Semper Phone

Effortless
LEARNING

  • Improve effortlessly – just by living your life
  • Learn while waiting for your apps to load
  • Recommended by 5 universities
  • Community of over 1,000,000 learners
  • 50,000+ expert-made packs, or create your own
"One of the best learning apps" - CNET
  • Apple Play Store
  • Install Semper from the Play Store
Management Basics

Management Basics

Last update 

Grundlagen im Fach Management Basics (BWL) FOM Hochschule

Items (44)

  • Was ist Umsatz?

    Umsatz = Erlöse

  • Definition Avalkredit

    Übernahme einer Bürgschaft oder Garantie durch ein z.B. Kreditinstitut - Avalkreditgeber stellt kein Bargeld, sondern die eigene Kreditwürdigkeit zur Verfügung

  • Beziehungsmarketing

    Langfristig, Objekt: Produkt, Leistung und Interaktion, Ziel: Kundenakqusition, -bindung und –rückgewinnung, Strategie: Dialog

  • Umsatz = abgesetzte Menge * Nettoverkaufspreis

    Umsatz = abgesetzte Menge * Nettoverkaufspreis

  • Was ist die SWOT-Analyse?

    (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ist ein Instrument der Strategischen Planung; sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.

  • Berechnung - Umsatzrentabilität 2

    Jahresergebnis / Umsatzerlöse x 100

  • Strategie Differenzierungsstrategie

    Herstellung und Angebot von Produkten die sich in Qualität und Service von den Konkurrenzprodukten deutlich abheben. Dadurch soll die Preiselastizität der Nachfrage verringert werden. Es wird ein monopolistischer Bereich geschaffen oder ein vorhandener monopolistischer Bereich vergrößert.

  • Liquidität 2. Grades

    (Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen/ Kurzfristiges Fremdkapital) x 100

  • Was ist ein Konglomerat? Was sind Vorteile eines Konglomerats?

    ein stark diversifiziertes Unternehmen mit Tochergesellschaften, die unterschiedliche Wertschöpfungsketten aufweisen und nicht miteinander im Wettbewerb stehen

  • - die Diversifikation wird meist durch geschäftliche Aktivitäten in unterschiedlichen Branchen erreicht

    - die Diversifikation wird meist durch geschäftliche Aktivitäten in unterschiedlichen Branchen erreicht

  • Bedeutung von Liquidität

    Mangelnde Liquidität ist neben einer zu geringen Eigenkapitaldecke bzw. Überschuldung die häufigste Insolvenzursache bei Unternehmungen. Mangelnde Liquidität tritt häufig überraschend ein, vor allem, wenn in der Unternehmung nur eine unzureichende Liquiditätsplanung durchgeführt wird.

  • Opportunitätskosten

    auch Verzichtskosten oder Alternativkosten genannt, sind Kosten, die ein Wirtschaftssubjekt tragen muss, da es eine Alternative wählt und damit auf eine andere verzichte

  • => Risikostreuung /-diversifikation

    => Risikostreuung /-diversifikation

  • => einseitige Abhängigkeiten von einzelnen Branchen sollen damit verhindert werden

    => einseitige Abhängigkeiten von einzelnen Branchen sollen damit verhindert werden

  • Prokura

    (von lat. procurare, für etwas Sorge tragen) ist in Deutschland und in der Schweiz bei Unternehmen eine durch einen Kaufmann an Mitarbeiter erteilte, umfangreiche geschäftliche Vertretungsmacht. Sie stellt eine gewillkürte Form der Stellvertretung dar und hat den Zweck, dem Handelsverkehr eine sichere Grundlage für das Vertretungshandeln der kaufmännischen Gehilfen zu bieten.

  • Gewinnschwelle oder break-even-point

    ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion oder eines Produktes gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird

  • USP

    Unique Selling Proposition, beschreibt eine unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten herausragende Eigenschaft eines Produktes oder eines Markenartikels, wodurch das Produkt gegenüber der Konkurrenz überlegende Wettbewerbsvorteile genießt (z.B. Preis, Design, technol. Fortschritt etc.).

  • Sprung-fixe-kosten

    sind bei Beschäftigungsänderungen zu beobachten, wenn es bei Beschäftigungs-zunahme durch die Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte oder durch die Inbetriebnahme zusätzlicher Maschinen zu sprunghaft in die Höhe steigenden fixen Kosten kommt (Inbetriebnahme weitere Lagerhalle)

  • Gemeinkosten

    sind Kosten, die einem Kostenträger (z. B. verkaufsfähiges Produkt oder Dienstleistung) nicht direkt zugerechnet werden können.

  • Cash-Flow

    ist eine wirtschaftliche Messgröße, die den aus der Geschäftstätigkeit erzielten Nettozufluss liquider Mittel während einer Periode darstellt.

  • Window-Dressing

    werden geschäftliche Maßnahmen vor allem Institutioneller Anleger verstanden, die kurze Zeit vor dem Abschlussstichtag ausschließlich der optischen Gestaltung des Bilanzbildes dienen sollen und nicht der dauerhaften Verbesserung der Bilanzstruktur.

  • Business Plan dt. Geschäftsplan

    ist ein schriftliches Dokument von etwa 10 bis 50 Seiten, welcher eine Geschäftsmöglichkeit sowie die zu treffenden Maßnahmen beschreibt.

  • Sperrminorität

    bezeichnet man die Möglichkeit einer Minderheit, bei Abstimmungen einen bestimmten Beschluss zu verhindern. Sperrminoritäten entstehen dort, wo qualifizierte Mehrheiten verlangt werden.

  • Management Summary

    ist die bewusste marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.

  • Deckungsbeitrag 1

    Umsatzerlöse – Variable Kosten = DB1 à DB1=0 kurzfristige Preisuntergrenze Dient zur Ermittlung des Betriebsergebnis.

  • Segmentierung

    Aufteilung eines Gesamtmarktes, bezüglich ihrer Marktreaktion in intern homogene und untereinander heterogene Untergruppen. Segmentierung sowohl nach Produkten als auch nach Kunden möglich. (Bsp. Alter, Einkommen, Geschlecht)

  • Hybrider Konsument

    ist ein Käufer der ein gespaltenes Konsumverhalten an den Tag legt. Konzentration nicht auf einen Einzelhandelssektor, sondern Einkauf sowohl bei Discounter als auch bei Delikatessladen.

  • Trade Off

    ist das Abwägen zwischen zwei gegenläufig voneinander abhängigen Aspekten. Ein Trade-off liegt dann vor, wenn man eine Verbesserung eines Aspektes nur unter Inkaufnahme der Verschlechterung des anderen Aspektes erreichen kann.

  • Handlungsvollmacht

    ist bei Unternehmen eine durch einen Kaufmann oder Prokuristen an Mitarbeiter erteilte, auf das Handelsgeschäft begrenzte geschäftliche Vertretungsmacht. Sie stellt wie die Prokura eine gewillkürte Form der Stellvertretung dar und hat den Zweck, dem Handelsverkehr eine sichere Grundlage für das Vertretungshandeln der kaufmännischen Gehilfen zu bieten.

  • Transaktionsmarketing

    konzentriert sich das transaktionale Marketing nicht auf eine langfristige, sondern auf eine Wechselbeziehung. Das transaktionale Marketing zieht auf eine aktionsbezogene, kurzfristige Kundenakquise ab

  • Return on Investment (deutsch Kapitalverzinsung, Kapitalrendite oder Anlagenrendite,[1] kurz ROI)

    bezeichnet ein Modell zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

  • Rücklagen

    Dabei handelt es sich letztlich um Teile des bereits versteuerten Gewinns, die für unvorhergesehene Aufwendungen oder kurzfristige Investitionen zurückgelegt werden. Die Rücklagen zählen dabei zum Eigenkapital des Unternehmens. Die bilanzrechtliche Ausweisung der Rücklagen erfolgt entweder in Form sogenannter offener Rücklagen auf separaten Rücklagenkonten oder als sogenannte stille Reserven. In der Bilanz selbst sind diese nicht erkennbar.

  • Rückstellungen

    Rückstellungen sind ungewisse Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Konkret heißt das, dass als Rückstellung alle Verbindlichkeiten bezeichnet werden, die in ihrer Höhe, ihrem Zeitpunkt oder in ihrem Bestehen nach nicht sicher sind.

  • Value Driver

    aus dem Englischen: Werttreiber. Vorgänge oder Produkte, die den \Wert\ eines Geschäfts bestimmen und nachhaltig höhere Deckungsbeiträge und Renditen sichern können

  • Leverage effect

    Der Leverage-Effekt (engl. für Hebeleffekt/Hebelwirkung) ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei dem kleine Änderungen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. Der Begriff Leverage wird in verschiedenen Bereichen verwendet:Kapitalstruktur (financial leverage)Kostenstruktur (operating leverage)Derivate

  • Grundsätze der Firmenbildung

    Firmenunterscheidbarkeit (Keine zwei ‚gleichen‘ Firmen am selben Ort) Firmenwahrheit (Firmennahmen dürfen nicht irreführend sein) Firmenbeständigkeit (Möglihkeit des Firmenerhalts nach Ausscheiden des Gründers) Firmenöffentlichkeit (Gründung / Änderungen sind im Handelsregister zu veröffentlichen)

  • Arten von Prokura

    Einzelprokura (Eine Person ist allein vertretungsberechtigt) Gesamtprokura (Mehrere Personen sind nur zusammen vertretungsberechtigt) Filialprokura (Die Prokura ist auf eine von mehreren Filialen beschränkt)

  • Die Prokura erlischt...

    Durch Widerruf des Geschäftsherrn, Beendigung des Arbeitsverhältnisses des Prokuristen, Tod des Prokuristen (Nicht vererb- o. übertragbar) nicht bei Tod des Geschäftsherrn und Verlust der Kaufmannseigenschaft des Geschäftsherrn

  • Umfang der Prokura

    Dritten gegenüber nicht beschränkbar, Umfasst alle Arten von gewöhnlichen + außergewöhnlichen Geschäften, (Führen von Prozessen, Aufnahme von Darlehen, Erlassen von Forderungen, etc.)

  • Grenzen der Prokura

    Grundstücksklausel“: Der Prokurist darf keine Grundstücke veräußern/belasten, Prinzipalgeschäfte ausgeschlossen (Anmeldung Handelsregister, Unterzeichnung Jahresabschluss, Erteilung Prokura) Privatgeschäfte des Geschäftsherrn ausgeschlossen, "Grundlagen“ des Geschäftsbetriebs ausgeschlossen (Insolvenzverfahren, Veränderungen des Gesellschaftsvertrages, Geschäftsaufgabe)

  • Handlungsvollmacht

    Die Handlungsvollmacht ist in Deutschland bei Unternehmen eine durch einen Kaufmann oder Prokuristen an Mitarbeiter erteilte, auf das Handelsgeschäft begrenzte geschäftliche Vertretungsmacht.

  • Einkommenssteuer

    Besteuert das Einkommen von natürlichen Personen, nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip. Entlastung bei Älteren, Alleinerziehenden, durch Verluste, Sonderausgaben, Kinderfreibeträge

  • Rentabilität (Formel)

    Output / Input

  • Eigenkapitalrentabilität (Formel)

    (Gewinn x 100) / EK