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Lernpsychologie Marburg 14/15

Lernpsychologie Marburg 14/15

Last update 

Lernpsychologie

Items (104)

  • state system

    Sensitivierung im Aktivirtunssystem

  • S-R-System

    Habituation findet hier statt

  • Startle Response

    Schreckreaktion (M: Lidschlag, T: Hüpfen, Zucken

  • Dishabituation

    Aktivier. d. S-Proz.->Erholung d. V-Rate nach Präs. neuen Reizes

  • Spontaneous Recovery

    Erholung d. V-Rate nach Pause; Effekte von H weg oder Akt. S wegen Pause

  • primäre affektive Reaktion

    Abschnitt a-Prozess bis asympt. Wert erreicht

  • steady state

    asymptotischer Wert bei a-Prozess (Emotion wird danach schwächer)

  • homöostatische Theorie

    neurophys. Mechanismen sorgen für emot. Statbilität

  • NS

    Neutraler Stimulus (CS vor Training)

  • SCR

    Skin Conductance Response (Hautleitwert) Latenz 1 Sek.

  • FIR

    First Intervall Response (Orientierungsreaktion)

  • SIR

    Second Intervall Response (CR)

  • TIR

    Third Intervall Response (UR)

  • Stage/Phasen:

    Mehrere Trainings-Blöcke

  • Freezing

    Unterlassung des Verh. bei Angstkonditionierung

  • Supression Ratio (Angstkond.)

    Rcs/Rcs + Rprecs

  • CER

    Konditionierte Emotionale Reaktion

  • Sign-Tracking

    Synonym Autoshaping

  • NMR

    Nicitating membrane response - Lidschlagkonditionierung

  • evaluatives Konditionieren

    NS wird mit positivem US gekoppelt

  • causal learning

    Kausale Schlussfolgerungen, keine KK (untersch. Methoden, gleiche Effekte)

  • Causal rating

    Wie wahrscheinlich verursacht CS eine CR?

  • Outcome, Cue

    US, CS bei Causal Learning

  • Akquisition

    CS+

  • Extinktion

    CS-

  • Diskriminatives Konditionieren

    mehrere, mgl gleich wertige CS, Kontrolle von Pseudokonditionierung (reizunspez. Kond. u. Tendenz zur Habit.)

  • Kontiguität (KK)

    zeitliche Nähe CS US

  • long delay conditioning

    Latenz erst kürzer, dann länger, CR zeitlich nahe zum US (inhibition of delay)

  • short delay conditioning

    CS kurz vor US ausgeführt

  • trace intervall

    Pause zw CS und US bei Trace Conditioning

  • Temporal Coding Hypothesis

    Es wird auch gelernt, WANN US auftritt

  • Preparedness

    genetische Disposition, best. Zusammenhänge zu erlernen

  • sensory preconditioning

    CS2+CS1; CS1+US; CS2?->Verhalten!

  • Kompensatorische Reaktion

    Durch CS (Umgebungsvariablen) ausgelöste CR zur UR (b-Prozess)

  • associative strenght/weight/value

    Stärke d. Verbindung zw. 2 internalen Repräsentationen

  • US-Devaluation

    Wertminderung des US (zB Sättigung)

  • Nahrungsdeprivation

    US (Futter) erhält mehr Wert, da Ratte hungrig

  • RW-Modell

    Lernen=Realität-Erwartung

  • Overexpectation

    A+, B+; AB+; A? B?->kleinere CR

  • Overshadowing

    AB+,C+ B<C(richtig im RW)

  • konditionierte Inhibition

    A+, AB-; B? Wird zum Inhibitor!

  • exzitatorischer CS

    initiiert aktives Verhalten

  • Retardation of acquisition (Test zur inhibit. K.)

    T1: A+AX- (X-Inhibitor); T2: X+Y+; X muss erst pos. Vorzeichen erhalten um Verhalten auszulösen

  • Summation Test (Test zur inhibit. K.)

    A+AX-B+; CX? (C=sorgt dafür dass Baseline d. Verhaltens größer 0); X reduziert die von C ausgelöste Reaktion

  • Extinktion von Inhibition

    Wenn A+,AX-, dann X-

  • Extinktion von Exzitation

    Wenn A+, dann A-

  • Latente Inhibition

    CS-Preexposure Effekt (RW liegt hier falsch!)

  • Pearce-Hall-Modell

    Aufmerksamkeit (abh. v. Assoziabilität [Salienz]) für Lernen notwendig

  • CS-Processing Modelle

    Siehe Pearce-Hall

  • Mackintosh

    Vergleich der Vorhersagekraft (Predictiveness) aller CS und des Kontexts; Assoz. sinkt für gleich gute oder schlechtere Präd.

  • Free operant Procedures

    Kontinuierliches Verhalten, welches gleiche Konsequenz hat, wird gemessen, ohne feste Trials

  • Kontiguität (IK)

    Zeitl. Nähe von Reaktion und Verstärker

  • Kontingenz

    Probabilistischer Zusammenhang von R u O

  • Konditionierter Verstärker

    zB Gutschein, KK eines CS mit dem Verstärker als US

  • Markierung

    ...der relevanten Reaktion durch Reiz S sollte Ambiguität (Mehrdeutigkeit: welche R im Verhaltensstrom ist die instr. R für O)

  • FR (Fixed Ratio)

    O nach x instr. R's (Treppenstufen mit ratio run und post-reinforcement pause)

  • CRF (continious Reinforcement)

    Jede Reaktion-> O (gleichbl. niedrige bis mittlere Verhaltensrate)

  • VR (Variable Ratio)

    O nach durchschn. x R's (fast keine Post-Reinforcement pausen, langsamerer ratio-run

  • VI (Variable Interval)

    Erste Reaktion nach durchschnittlich x Min wird verstärkt (Steady Responding)

  • FI (Fixed Interval)

    Erste R nach. x Min wird verstärkt (fixed interval scallop)

  • IRT (Interresponse TIme)

    Zeit zwischen den ausgeführten Reaktionen (molekulare T.)

  • Feedback Functions/Response Reinforcer Correlation

    VR: je mehr Verhalten desto mehr Verstärker VI: Erhöhung der Verhaltensrate lohnt sich nicht (molare T.)

  • molekulare Theorien

    schauen sich einzelne Reaktionen und ihre Kennwrte an

  • molare Theorien

    betrachten längere Zeiträume, mehrere Reaktionen und Verstärker

  • Diskriminativer Hinweisreiz

    Kontext bestimmt, ob O auf R folgt

  • Accidential Reinforcement

    Eine R wird aufgrund der Kontiguität aus Versehen verstärkt->erhöhte Auftretenswahrsch.->erhöht zufällige Verstärkung

  • Learned Helplessness

    Bestrafung ist unabhängig von Verhalten (scheint unabgägig zu sein) -> Verhalten wird in Zukunft nicht mehr gezeigt

  • Thorndikes Law of Effect

    Reiz gefolt von befriedigenden Konsequenz->S-R gestärkt und umgekehrt

  • Modal action patterns (MAP)

    komplexe, stereotype (relativ) artspez. Verhaltenssequenzen, ausgel. durch Schlüsselreiz, supernormal stim.

  • Wann wird Lidschlag als CR gewertet?

    Beginn mind. 100-150 ms nach CS onset, aber noch vor US onset

  • Geschmacksaversionslernen von Ratten

    CS: Geschmack, Geruch, Farbe (Trinkflüss.), US: Bestrahlung, Injektion

  • Premack Principle (differential probability principle)

    Verstärkende Reaktionen haben eine höhere Auftretenswahrscheinlichkeit als instrumentelle R.

  • Abhängigkeit der Wirkung eines Verstärkers

    Individuelle Auftretenswahrscheinlichkeit und aktueller Zustand d. Lerners (zB Wasserdepriviert)

  • Simultaneous Conditioning

    hohe Kontiguität, meist geringe Effekte

  • Backward conditioning

    uneinheitliche Befunde

  • Response-Deprivation Hypothesis

    Kritische Eig. d. IK als Prozedur ist, dass es die Ausführung des verstärk. Verh. beschränkt

  • Behavorial Bliss Point

    Punkt der Glückseligkeit (kommt bei IK zu Abweichung, da VerstärkPläne erreichen unmöglich machen)

  • Interstimulusintervall (ISI) und Effektivität

    Umgekehrte U-Fkt. mit Max. im kurzen ISI-Bereich

  • Problem einer hohen Kontiguität

    CS trifft keine Vorhersage mehr über Auftreten des US (da parallel)

  • Minimum-deviation Model

    Kompromis, dass instr. Verh. häufiger ausgeführt wird als ohne Verst.Plan

  • Geschmacksaversionslernen und ISI

    umso größer ISI, desto schwächer Geschmacksaversion

  • Bedeutung Intensität US

    beeinflusst Schnelligkeit und Asymptote des Lernens

  • Belongingness

    Zusammengehörigkeit von CS und US (zB CS=Geschmack, US= Gift)

  • Erklärung fpr Preexposure Effekt

    Aufmerksamkeitsdefizit, Assoz. Interferenz (Lerndefizit), Gedächtnisdefinterferenz (Verhaltensdef.)

  • Konditionierung höherer Ordnung

    CS2 löst CR aus, obwohl nie mit US gepaart (aber mit CS1, der zuvor mit US gepaart wurde)

  • Unternehmungen gegen Anticipatory nausea and vomiting

    geringe Salienz (CS), geringe Belongingness (CS), wenige Trials pro CS-US-Paarung

  • Jenkins & Moore: Abhängigkeit CR vom US

    Taube pickt je ob US Wasser o. Getreide anders auf Taste ->Abhängigkeit bestätigt

  • Drogentoleranz: Fehlen von CS (Umgebungsvariablen)

    Überdosis! Weil kond. komp. Wirkung des CS bleibt aus.

  • Auslösen von Verlangen (Craving) bei Fehlen des CS (Umgebungsvariablen bei Drogentol.)

    kond. komp. Wirkung muss kompensiert werden

  • Behavioral System Approach

    CS wird in Verhaltenssystem des US integriert und löst entspr. Verhaltenskomp. aus (wichtig: ISI)

  • Eigenschaften v. Assoziationen sind:

    assoz. Netzwerke, uni-direktional, automatisch, haben assoz. Stärke

  • Additivitäts-Training

    I+J+,IJ++

  • Richtig bei RW

    Akquisition, Bloclikg, Overexp. Overshad. Inhibition, US-Preexposure-Effekt

  • Falsch bei RW

    Extinktion v. Inhibition, Ext. v. Exzitation, Augmentation, latente Inhibition (CS-Preex.Eff)

  • Positve Kontingenz (R->O), Appetetiver Outcome

    Belohnung, pos. Verstärkung

  • Pos. Kontingenz, Aversiver Outcome

    Bestrafung

  • Neg. Kontingenz, Appetetiver Outcome

    Omission, negat. Bestrafung

  • Neg. Kontingenz, Aversiver Outcome

    Negative Verstärkung

  • Omission Training

    Wenn (ungerwünschtes) R, fällt appet. O weg, wenn R nicht, folgt appet. O.

  • Magazine Training

    KK der Umgebungsreize als CS für Outcome

  • Shaping

    IK der spez. Reaktion für O. durch sukzess. Annäherung an Zielverhalten

  • Superstitious Behavior

    Taube sieht falsche R als R für O an. Zeigt diese immer wieder, obwohl keinen Einfluss auf O

  • Pavlovian Instrumental Transfer Test (PIT)

    KK, IK (Reihenfolge egal, dann Testphase->wenn CS+ anwesend, dann mehr instr. R als wenn CS abwesend

  • Kontrasteffektstudie: Verhaltensrate

    bestimmt durch Menge des Verstärkers und Erwartung