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Begriffe der Werbung

Begriffe der Werbung

Last update 

Definitionen der einzelnen Begriffe die in der Werbung auftreten.

Items (22)

  • Werbung

    Werbung ist ein zielorientierter Kommunikationsprozess, der eine definierte Zielgruppe zu Gunsten des Absenders geplant manipulieren soll.

  • Key-Visual

    Visueller Kern-Eindruck oder Schlüssel-Motiv, der/das stets mit dem beworbenen Produkt in Verbindung gebracht werden soll (z.B. Beck´s-Schiff, o2-Luftblasen, Marlboro-Prärie). -> Hoher Wiedererkennungwert und eine gute Möglichkeit, Produktattribute visuell zu transportieren.

  • Angst-Apell

    Durch die bewusste Auslösung von Angst wird der Rezipient beeinflusst, sein Verhalten umzustellen und bestimmte Produkte nicht oder gerade deswegen zu konsumieren. z.B. Vorsicht! Harte Strafen bei Missbrauch (im kommerziellen Bereich)

  • Handelsmarken

    Versuch des Handeln mit Hilfe selbst generierter Marken lukrative Marktsegmente zu bedienen. Damit entzieht sich der Handel teilweise der Angebotsmacht der Hersteller und kann zusätzlich Einnahmen erzielen. Vorwiegend im Niedrigpreis-Segment. z.B. ja! von Rewe; edeka selection, edeka bio, gut& günstig -> edeka

  • Neologismus

    Wortneuschöpfung. Im Marketing mtunter zur besseren Memorierbarkeit und für den vereinfachten Transport der Produktattribute im Produktnamen verwendet.

  • Bildmarke

    Eine Bildmarke ist eine Logoform, die aus einer Abbildung besteht. z.B. Apfel von apple

  • Wortmarke

    Eine Wortmarke ist eine Logoform, die aus einer reinen Buchstabenkombination besteht. z.B. nutella, coca-cola

  • Wort-Bild-Marke

    Eine Wort-Bild-Marke ist eine Logoform, die aus einer Buchstaben-Bild-Kombination besteht. z.B. tui, LG

  • Testimonial

    Personen mit konkreter Fürsprache für ein Produkt/ eine Dienstleistung. Sie geben sich als überzeugte Nutzer des Produktes/ der Dienstleistung aus (z.B. Dr. Best, befragte Fielmann-Kunden). Falls ein Testimonial durch einen Promineten verkörpert wird, wird von einem sog. Celebrimonial gesprochen

  • Werbefigur

    menschliche/ nicht-menschliche Kunstfigur, die die Werbebotschaft auf "persönlichem Weg" vermitteln soll. z.B. "Meister Propper", "Michelin-Männchen"

  • Merchandising

    Artfremde Nutzung einer bestehende Marke zum Zwecke a) der Eigenwerbung (z.B. bei Werbeartikeln) bzw. Kundenbindung. b) der Generierung zusätzlicher Einnahmen (z.B. T-Shirts einer Band).

  • Marketing

    Unternehmensphilosophie, die das Führen eines Betriebers vom Absatzmarkt her zum Gegenstand hat. Das heißt, ein Unternehmen soll nach den Wünschen der Nachfrager geführt und dabei für das Unternehmen Gewinn und für die Nachfrager ein optimaler Nutzen erzielt werden

  • Marketing-Mix

    ist der Sammelbegriff für die vier Instrumente des Marketings, bestehend aus Produktpolitik, Distrubitionspolitik und Kommunikationspolitik.

  • Produktpolitik

    ist eines der vier Marketing-Instrumente (Marketing-Mix). Sie beschäftigt sich mit allen Fragen und Entscheidungen, die das Produkt selbst betreffen (Aussehen, Geschmack, Namen, Verpackung, Qualität,...).

  • Kommunikations-politik

    ist eines der vier Marketing-Instrumente (Marketing-Mix). Sie beschäftigt sich mit allen Fragen und Entscheidungen der Kommunikation rund um das Produkt (Above-the-Line-Maßnahmen und Below-the-Line-Maßnahmen).

  • Distributions-politik

    ist eines der vier Marketing-Instrumente (Marketing-Mix). Sie beschäftigt sich mit allen Fragen und Entscheidungen, die den Vertrieb des Produktes betreffen (Standort, Absatzwege, Absatzmittler, Fertiglager,...)

  • Preis-Politik

    ist eines der vier Marketing-Instrumente (Marketing-Mix). Sie beschäftigt sich mit allen Fragen und Entscheidungen der Preisgestaltung und Bezahlungsmethodik (Preis, Liefer- und Zahlungsbedingungen, Rabatte,...)

  • Events

    Unter Event-Marketing wirkt die Inszenierung von besonderen Ereignissen (Events) im Rahmen der Unternehmenskommuniktion verstanden. Ziel ist es, durch erlebnisorientierte, firmen- oder produktbezogene Veranstaltungen emotionale und physische Reize bei den entsprechen Zielgruppen auszulösen und interaktiv mit Ihr in Kontakt zu kommen.

  • Messen, Ausstellungen

    Zeitlich begrenzte, wiederkehrende Marktverantstaltungen, auf denen - bei vorraniger Ansprache von Fachbesuchern - eine Vielzahl und Unternehmen das wesentliche Angebot eines oder mehrerer Wirtschaftszweige ausstellt. Ausstellungen = Wie "Messe", allerdings für die Allgemeinheit zugänglich.

  • Sponsoring

    Zuwendung von Mitteln gegen Gewährung vertraglich vereinbarter Rechte zur kommunikativen Nutzung ("Tue Gutes und rede darüber!") z.B. Sport-Sponsoring, Kultur-Sponsoring. Nicht zu verwechseln mit Mäzenatentum! Nicht zu verwechseln mit klassischer Werbung (z.B. "Trikot-Fläche gegen Geld")

  • Direktwerbung

    Maßnahmen, bei denen Medien und Kommunikationstechniken eingesetzt werden, die eine direkte und interaktive Beziehung zur Zielperson herstellen, um sie zu einer individuellen, messbaren Reaktion zu veranlassen. Zumeist Direct-Mailings.

  • Product-Placement

    Gezielte (und bezahlte) Platzierung von Produkten/ Marken in Spielfirmen, Serien oder redaktionellen Beiträgen. Nicht: Schleichwerbung. Diese ist "unbezahlt" und illegal.