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Medienwissenschaft Modulprüfung FH Kiel B1ÖuU Teil 1

Medienwissenschaft Modulprüfung FH Kiel B1ÖuU Teil 1

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Vorbereitung zur Modulprüfung

Items (58)

  • Was ist Medien-kulturalistisch? (Unterscheidung von Medientheorien nach McQuail)

    Beschäftigung mit Medieninhalten- und Formen, Umgang mit Medien

  • Was ist Medien-materialistisch? (Unterscheidung von Medientheorien nach McQuail)

    Medienorganisation, Medienökonomie, Medientechnik

  • Was ist sozial-kulturalistisch? (nach McQuail)

    Einfluss sozialer Faktoren auf Medienrezeption und -produktion

  • Was ist sozial-materialistisch (nach McQuail)

    Medieninhalte im Spanungsfeld zwischen Politik und Ökonomie

  • Was haben Medientheorien als Ziel?

    Positionsbestimmung, was leistet ein Medium, was nicht

  • Medienkonvergenz

    Annäherung verschiedener Einzelmedien

  • Womit setzen sich die Medienwissenschaften außeinander?

    Medien, deren Rezeption und gesamtgesellschaftlicher Bedeutung

  • Was sind primäre Medien nach Pross?

    Medien ohne Technik, zB. Reden

  • Was sind sekundäre Medien nach Pross?

    Medien, bei denen nur der Sender Technik braucht

  • Was sind tertiäre Medien nach Pross?

    Medien, bei denen Sender und Empfänger Technik benötigen (TV, Radio,...)

  • Was sind quartiäre Medien?

    Medien, bei denen Interaktivität zwischen Sender und Empfänger gegeben ist, (Internet)

  • Was sagt die Lasswell-Formel aus?

    Formulierung der Forschungsfelder der Medien- und Kommunikationswissenschaft

  • Teile Lasswells: Who says?

    Kommunikatorforschung

  • Teile Lasswells: what?

    Medieninhaltsforschung

  • Teile Lasswells: in which channel?

    Medienforschung/Medienanalyse

  • Teile Lasswells: to whom?

    Rezipientenforschung

  • Teile Lasswells with what effect?

    Medienwirkungsforschung

  • Was ist induktiv?

    theorieentwickelnd vom Besonderen zum Allgemeinen

  • Was ist deduktiv?

    theorieprüfend vom Allgemeinen zum Besonderen?

  • Medienwissenschaftler forschen...

    exemplarisch-induktiv

  • Kommunikationswissenschaftler forschen...

    empirisch-deduktiv

  • Medienwissenschaftler lieben...

    fiktionale Themen

  • Kommunikationswissenschaftler lieben...

    informative Themen

  • hermeneutisches Forschen...

    interpretiert und legt die Texte aus

  • empirisches Forschen...

    glaubt nur, was gesehen wurde -> Erkenntnis aus Erfahrung

  • was ist grundlegend für die Medienwissenschaft?

    Überzeugung, dass Medien zentraler Bestandteil unserer Lebenswelt sind

  • Methoden sind...

    transparent

  • Methoden sind...

    ergebnisoffen

  • Methoden sind...

    reproduzierbar

  • Methoden sind...

    systematisch

  • Methoden sind...

    rational begründbar

  • Was ist polysemische Textualität?

    Doppeldeutigkeit

  • prefered reading bedeutet...

    Lesart Sender und Empfänger im Einklang

  • negotiated reading bedeutet...

    Lesart Sender und Empfänger stimmen teilweise überein

  • oppositional reading bedeutet...

    Lesart Sender und Empfänger völlig aneinander vorbei

  • Medientexte sind...

    weder eindeutig noch zeitlos!

  • Medienrealität bedeutet...

    Medien repräsentieren nur die Realität

  • Dispositif

    Art & Weise der Rezeptionsbedingungen

  • Moholy-Nagy (1927):

    Medien vervollkommnen etwas, was wir Menschen schon beherrschen.

  • Siegmund Freud (1930)

    Medien zur Fehlerkaschierung, Prothesengott durch "Perfektion"/Streben nach göttlicher Vollkommenheit

  • McLuhan (1984):

    Medien: alles was dem Menschen hilft, sich räumlich und zeitich zu erweitern.

  • McLuhan (1984)

    menschliches Empfinden durch Medien weltumfassend geworden

  • Gustave le Bon (1895), das Medienpublikum:

    impulsiv, irritierbar, intolerant, suggestibel, leichtgläubig, barbarisch

  • Massen denken nur in starken Bildern. Massen sind nur durch Bilder beeinflussbar.

    Gustave le Bon

  • Massenkommunikation nach Gerhard Maletzke (1963)

    MK ist eine öffentliche, indirkete, einsetige, durch technische Verbreitungsmittel an ein disperes Publikum gerichtete Form der Kommunikation

  • disperes Publikum:

    kein überdauerndes soziales Gebilde

  • räumlich getrennte individuen oder relativ kleine Gruppen, die sich einem medium zuwenden:

    disperses Publikum

  • Grundfaktoren der MK

    Kommunikator

  • Grudnfaktoren der MK

    Empfänger/Rezipient

  • Grundfaktoren der MK

    Aussage

  • Grundfaktoren der MK:

    Medium

  • kognitive Funktionen der Massenmedien

    Wissenserwerb, Lernen, Informationsbeschaffung, Beitrag Selbsterkenntnis & Selbstverwirklichung, Manipulation, Fehlinformation

  • affektive Funktionen der MK

    Unterhaltung, zerstreuung, Wirklichkeitsflucht

  • intertaktive/parasoziale Funktione der MK:

    Austausch von Infos, Generation indirekter Beziehungen, kritische Beobachtung gesamtgesellschaftliches Umfeld

  • sozialisierende Funktionen der MK:

    Vermittlung von Normen und Werten, Kontrolle, Steuerung

  • Selektivität von Massemedien

    keine Übernahme von Botschaften 1:1, eigene Interpretationen

  • Komplexität von Massenmedien

    Kommunikation = stetig wandelnder Prozess mit vielen Variablen

  • Selbstreferenz

    Kommunikationsprozess immer auf Rückkopplung angewiesen, Beschäftigung mit sich selbst