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Marktforschung 1

Marktforschung 1

Last update 

Prüfungsfragen für Marktforschung an der FH Wien.

Items (53)

  • Bei der Operationalisierung werden empirische Begriffe auf theoretischer Ebene konkretisiert.

    Falsch

  • Ein Indikator ist ein der Beobachtung zugängliches Merkmal, das mit einem nicht beobachtbaren Merkmal hoch korreliert.

    Richtig

  • Eine Programmfrage ist eine ausführliche Formulierung des Untersuchungsproblems, um die Übersetzung in eine Testfrage zu ermöglichen.

    Richtig

  • Bei der Rücklaufkontrolle wird u.a. überprüft, ob die Stichprobenvorgaben eingehalten wurden.

    Richtig

  • Bei der Veröffentlichung von Umfrageergebnissen ist der Prozentsatz der „weiß nicht“ Antworten nicht relevant

    Falsch

  • Die neuerliche Auswertung von vorhandenen Daten und Ergebnissen aus der Marktforschung nennt man „Desk Research“.

    Richtig

  • Im Briefing des Auftraggebers werden die Qualitätskriterien einer Marktforschungsuntersuchung definiert.

    Richtig

  • Im Offert eines MaFo-Instituts werden die Qualitätskriterien einer Untersuchung definiert.

    Falsch

  • Mit einer Einleitungsfrage wird festgestellt, ob eine Person bestimmte, für die Untersuchung relevante, Merkmale aufweist. Personen, die diese Merkmale nicht aufweisen, werden nicht weiter befragt.

    Falsch

  • Der Vorteil geschlossener Fragen ist ihre hohe Subjektivität.

    Falsch

  • Der Nachteil offener Fragen sind die hohen Kosten.

    Richtig

  • Geschlossene Fragen steigern die Durchführungs- und Interpretationsobjektivität.

    Richtig

  • Mit geschlossenen Fragen werden auch Aspekte, die der Forscher nicht kennt, erfasst.

    Falsch

  • Offene Fragen können auf jedem verbalen Niveau des Befragten problemlos eingesetzt werden.

    Falsch

  • Die Kenntnis von Strukturmerkmalen der Grundgesamtheit ist Voraussetzung bewusste Auswahlverfahren

    Richtig

  • Bei der komplexen Zufallsauswahl hat jedes Element der Grund-gesamtheit die exakt gleiche Chance in die Stichprobe zu gelangen.

    Falsch

  • Die Validität eines Erhebungsinstruments bezeichnet den Grad der Übereinstimmung zwischen der operationalen Definition und der Definition eines Begriffs im theoretischen Zusammenhang.

    Richtig

  • Unter Validität versteht man die Zuverlässigkeit eines Erhebungsinstruments.

    Falsch

  • Unter Reliabilität versteht man die Gültigkeit eines Erhebungsinstruments.

    Falsch

  • Ein Erhebungsinstrument ist dann reliabel, wenn das zu untersuchende Merkmal bei wiederholter Messung unter den gleichen Bedingungen und in geringem zeitlichen Abstand in gleicher Weise ausgeprägt ist.

    Richtig

  • Die exakte Definition der Grundgesamtheit ist notwendig, um angeben zu können, für welche Personengruppe die Untersuchungsergebnisse Gültigkeit besitzen.

    Richtig

  • Bei der einfachen Zufallsauswahl hat jedes Element der Grundgesamtheit die exakt gleiche Chance in die Stichprobe zu gelangen.

    Richtig

  • Die Berechnung von Schwankungsbreiten bei Quotenstichproben ist erlaubt.

    Falsch

  • Die Berechnung von Schwankungsbreiten ist nur bei Zufallsstichproben erlaubt.

    Richtig

  • Bei der Zufallsauswahl hat der Interviewer keinen Einfluss auf die Bestimmung der Untersuchungseinheit/befragten Person.

    Richtig

  • Für die Berechnung der Schwankungsbreiten ist die Kenntnis der Stichprobengröße nicht erforderlich.

    Falsch

  • Für die Berechnung der Schwankungsbreiten ist die Kenntnis der Merkmalsverteilung/errechneter Prozentwert erforderlich.

    Richtig

  • Kennt man die Verteilung des zu untersuchenden Merkmals sowie deren Schwankungsbreite, kann man die Stichprobengröße daraus errechnen

    Richtig

  • Die Höhe des Rücklaufs einer Stichprobe bestimmt die Qualität einer Erhebung.

    Falsch

  • Den Anteil jener Personen, die aus einer gegebenen Stichprobe tatsächlich interviewt werden konnten, bezeichnet man als Ausschöpfungsquote.

    Richtig

  • Die Ausschöpfungsquote von Quotenstichproben beträgt immer 100%.

    Richtig

  • Je größer eine Stichprobe ist, desto repräsentativer ist diese.

    Falsch

  • Beobachtung und Inhaltsanalyse zählen zu den Forschungsstrategien der Primärforschung.

    Falsch

  • George Gallup ist durch die qualitative Marktforschung bekannt geworden.

    Falsch

  • In Österreich sind bevölkerungs-repräsentative Online Erhebungen möglich.

    Falsch

  • Qualitative Forschungsmethoden orientieren sich an den Geisteswissenschaften

    Richtig

  • Die qualitative Forschung verfolgt eine lineare Strategie.

    Falsch

  • Die intersubjektive Nachvollziehbarkeit zählt zu den Gütekriterien quantitativer Forschung.

    Falsch

  • Gruppendiskussionen eigenen sich zur Erhebung unbewusster Motive, Einstellungen und Erwartungen sowie zum Erkennen, Beschreiben und Verstehen psychologischer und soziologischer Zusammenhänge.

    Richtig

  • Experimente sind Untersuchungsdesigns und keine Erhebungsmethode.

    Richtig

  • Mit dem Auswahlverfahren des N-ten Besuchers wird ein repräsentatives Nutzerprofil einer Website sichergestellt.

    Richtig

  • Profiling in der Online Marktforschung widerspricht nicht dem Datenschutzgesetz.

    Richtig

  • Der Zugang zum Internet reicht aus, um die Grundgesamtheit für Online Erhebungen zu definieren.

    Falsch

  • Der Sleeper Effekt besagt, dass die Effektivität der Inhalte von einem sehr glaubwürdigen Sprecher mit der Zeit ab- und jene eines unglaubwürdigen Kommunikators zunimmt.

    Richtig

  • Recall und Impact sind qualitative Werbeparameter

    Falsch

  • Der Impactwert ist der in Prozent ausgedrückte Anteil an Personen, die im Erscheinungsintervall mit einem Medium Kontakt hatten und die durch die Reproduktion eines sujetspezifischen Bild- oder Textelements "beweisen", diese Werbeeinschaltung gesehen zu haben.

    Richtig

  • Kaufbereitschaft, Überzeugungskraft und Likeability zählen zu den affektiven Werbewirkungsindikatoren.

    Richtig

  • Der Marktanteil gibt den absoluten Anteil der Seh- oder Hördauer einer Sendung bzw. eines Programms an der Gesamtseh- oder Hördauer aller Sendungen bzw. aller Programme zum jeweiligen Zeitintervall (Tag, Monat etc.) an.

    Falsch

  • Eine Mehr-Themen-Umfrage steht mehreren Auftraggebern offen, die sich an die gleiche Grundgesamtheit wenden.

    Richtig

  • Im Radiotest werden die Nutzungsdaten aller österreichischen Radiosender (ORF- und Privatradios) bei der österreichischen Bevölkerung ab 10 Jahren kontinuierlich erhoben. Die Befragung erfolgt mittels CATI-Interviews.

    Richtig

  • Die ÖWA ist eine Ad Hoc-Studie, die Reichweiten und Nutzerstrukturen von österreichischen Websites ausweist

    Falsch

  • Einheitliche Forschungsstandards und –methoden sind für Langzeitstudien unbedingt erforderlich.

    Richtig

  • Unter ökoskopischer Marktforschung versteht man die Untersuchung und Analyse objektiver Marktgrößen wie z.B. Umsätze, Preise, Mengen, Zahl der Anbieter (objekt- bzw. sachbezogen).

    Richtig