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ABWL

ABWL

Last update 

Grundlagen der Allgemeinen BWL

Items (293)

  • Weiche Standortfaktoren

    unternehmensbezogene Faktoren

  • Weiche Standortfaktoren

    personenbezogene Faktoren

  • harte Standortfaktoren

    quantifizierbar

  • harte Standortfaktoren

    in betriebliche Kostenrecnung integrierbar

  • Fertigungstypen

    Einzelfertigung

  • Fertigungstypen

    Serienfertigung

  • Fertigungstypen

    Sortenfertigung

  • Fertigungstypen

    Massenfertigung

  • Fertigungstypen

    Chargenfertigung

  • Einzelfertigung

    einzelne Stücke oder Aufträge

  • Serienfertigung

    mehrere Einheiten versch. Produkte auf untersch. Anlagen

  • Sortenfertigung

    mehrere Einheiten versch. Produkte auf gl. Anlagen

  • Massenfertigung

    unbegrenzt viele Einheiten eines Produktes auf gl. Anlage

  • Chargenfertigung

    ähnliche Massenfertigung, aber Produktionsunterschiede

  • Personengesellschaften

    GBR

  • Personengesellschaften

    Partnergesellschaft

  • Personengesellschaften

    stille Gesellschaft

  • Personengesellschaften

    OHG

  • Personengesellschaften

    KG

  • Kapitalgesellschaften

    GmbH

  • Kapitalgesellschaften

    KGaA

  • Kapitalgesellschaften

    AG

  • Bedürfnispyramide nach Maslow

    5. Selbstverwirklichung

  • Bedürfnispyramide nach Maslow

    4. Individualbedürfnis

  • Bedürfnispyramide nach Maslow

    3. soz. Bedürfnis

  • Bedürfnispyramide nach Maslow

    2. Sicherheitsbedürfnis

  • Bedürfnispyramide nach Maslow

    1. physiologische Bedürfnisse

  • Produktionstheorie

    Zusammenhang zw. Input und Output

  • Stakeholder

    Anteilsgruppen (intern/extern)

  • Erwerbswirtschaftliches Prinzip

    Zielsetzung der langfristigen Gewinnmaximierung

  • Unternehmen

    Produktionsorientierte Wirtschaftseinheit der Marktwirtschaft zur Fremdenbedarfsdeckung

  • Unternehmen

    rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Wirtschaftseinheit mit eigener Führung

  • Autonomieprinzip

    Der Unternehmer kann frei über die von ihm zu erbringenden Leistungen entscheiden

  • Prinzip des Privateigentums

    aus dem sich der Anspruch auf Alleinbestimmung ergibt - wird durch Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer aufgeweicht

  • Charakteristiken der Unternehmen

    Erwerbswirtschaftliches Prinzip

  • Charakteristiken der Unternehmen

    Autonomieprinzip

  • Charakteristiken der Unternehmen

    Prinzip des Privateigentums

  • Minimumprinzip

    minimiere den Aufwand zur Erreichung eines bestimmten Ergebnisses

  • Minimumprinzip

    Ziel ist vorgegeben (Output), Mitteleinsatz ist variable (Input)

  • Maximumprinzip

    mit gegeben Aufwand Ergebnis maximieren

  • Maximumprinzip

    Mitteleinsatz ist vorgegeben (Input), Ziel ist variable (Output)

  • Effizienz

    Aufwandsminimierung, Maß der Sparsamkeit

  • Effizienz

    "Die Dinge richtig tun"

  • Effektivität

    "Die richtigen Dinge tun"

  • Externes Rechnungswesen

    Funktion: Publikationsfunktion

  • Externes Rechnungswesen

    Basis: Ertrag & Aufwand

  • Externes Rechnungswesen

    Ergebnis: Bilanzgewinn Jahresüberschuss

  • Externes Rechnungswesen

    Aufgaben: Feststellung Vermögen und Schulden

  • Externes Rechnungswesen

    Aufgaben: Erfassung der Geschäftsvorfälle

  • Externes Rechnungswesen

    Aufgaben: Erstellung Jahresabschluss

  • Externes Rechnungswesen

    Aufgaben: Ermittlung Unternehmensergebnis

  • Internes Rechnungswesen

    Kosten- und Leistungsrechnung

  • Internes Rechnungswesen

    Investition und Finanzierung

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Zielgruppe: Shareholder, Management

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Funktion: Planung & Kontrolle von Unternehmensprozessen

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Basis: Leistung & Kosten

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Ergebnis: kalkulatorischer Gewinn

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Aufgaben: Lieferung von Kosteninformationen

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Aufgaben: Ermittlung des Betriebsergebnisses

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Aufgaben: Entscheidungsrechnung

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Aufgaben: Liquiditätsrechnung

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    Aufgaben: Kontrolle der Wirtschaftlichkeit

  • Investition und Finanzierung

    Zielgruppe: Shareholder, Management

  • Investition und Finanzierung

    Funktion: Planung & Kontrolle von Unternehmensprozessen

  • Investition und Finanzierung

    Basis: Einzahlung & Auszahlung, Einnahmen & Ausgaben

  • Investition und Finanzierung

    Ergebnis: Cash Flow

  • Investition und Finanzierung

    Aufgaben: Management der Geldströme

  • Weiche Standortfaktoren

    qualitativ, nicht direkt quantifizierbar

  • Weiche Standortfaktoren

    in betriebliche Kostenrechnung nicht integrierbar

  • Einzelunternehmen

    Einzelkaufmann

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Mindestanzahl: mind. 1

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Mindestkapital/-Einlage: 50 000 €

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Haftung: Gesellschaftsvermögen

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Geschäftsführung: Vorstand

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Vertretung: Vorstand

  • Aktiengesellschaft (AG)

    Ergebnisverteilung: Hauptversammlung beschließt über Verwendung des Bilanzgewinns; Verzinsung der Anteil (Dividende)

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Mindestanzahl: mind. 1

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Mindestkapital/-Einlage: 25 000

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Haftung: Gesellschaftsvermögen

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Geschäftsführung: ein oder mehr, Gesamtgeschäftsführungsbefugnis

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Vertretung: Gesamtvertretungsmacht

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    Ergebnisverteilung: Verteilung des Bilanzgewinns nach Anteilen

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Mindestanzahl: Vollhafter (Komplementär); Teilhafter (Kommanditist)

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Mindestkapital/-Einlage: nicht vorgeschrieben

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Haftung: Komplementär unbeschränkt, Kommanditist bis zur Höhe der Einlage

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Geschäftsführung: Komplementär wie OHG; Kommanditist nur Kontrollrecht

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Vertretung: Komplementär wie OHG, Kommanditist kein Vertretungsrecht

  • Kommanditgesellschaft (KG)

    Ergebnisverteilung: nach Vertrag, sonst 4% der Anteile

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Mindestanzahl: zwei Personen

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Mindestkapital/-Einlage: nicht vorgeschrieben

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Haftung: alle Gesellschafter als Gesamtschuldner mit ihrem Vermögen

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Geschäftsführung: alle Gesellschafter gemeinsam

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Vertretung: alle Gesellschafter gemeinsam

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

    Ergebnisverteilung: nach Vertrag, ansonsten gleichmäßige Verteilung

  • Partnergesellschaft & Partner

    Mindestanzahl: zwei Personen

  • Partnergesellschaft & Partner

    Mindestkapital/-Einlage: nicht vorgeschrieben

  • Partnergesellschaft & Partner

    Haftung: Vermögen der Partnerschaft und Haftung der Partner als Gesamtschuldner

  • Partnergesellschaft & Partner

    Geschäftsführung: berufl. Leistung nach Berufsrecht, steht allen Partnern zu

  • Partnergesellschaft & Partner

    Vertretung: geregelt in Partnerschaftsvertrag, Vertretung Partnerschaft durch jeden Partner

  • Partnergesellschaft & Partner

    Ergebnisverteilung: nach Vertrag, ansonsten gleich Verteilung

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Mindestanzahl: zwei Personen

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Mindestkapital/-Einlage: nicht vorgeschrieben

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Haftung: unbeschränkt & unmittelbar

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Geschäftsführung: gewöhnliche Geschäfte: Einzel ; außergewöhnliche Geschäfte: Gesamt

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Vertretung: Einzelvertretung der Gesellschafter

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)

    Ergebnisverteilung: nach Vertrag, sonst bei Gewinn: 4% d. Anteile, bei Verlust: "angemessene" Verteilung

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Mindestanzahl: eine Person

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Mindestkapital/-Einlage: nicht vorgeschrieben

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Haftung: uneingeschränkt

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Geschäftsführung: Einzelgeschäftsführung des Inhabers

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Vertretung: Alleinvertretung des Inhabers

  • Einzelkaufmann/Einzelunternehmen (EK)

    Ergebnisverteilung: Gewinn und Verlust stehen Inhaber zu

  • Konstitutive Entscheidungen

    Grundlegende Strukturen mit denen bestimmte Strukturen eines Unternehmens für einen längeren Zeitraum festgelegt werden

  • Konstitutive Entscheidungen

    sind häufig während einer Gründungsphase eines Unternehmens anzufinden

  • Konstitutive Entscheidungen

    Standortwahl, Rechtsform, Produktionsprogramm

  • natürliche und juristische Person

    Träger von Rechten und Pflichten

  • natürliche und juristische Person

    juristische Person: Träger von Rechten und Pflichten, Unternehmen wird angeklagt

  • Innenverhältnis

    regelt Rechte und Pflichten zwischen Schichten

  • Innenverhältnis

    Festlegung zur Geschäftsführung: Einzel- oder Gesamt-

  • Außenverhältnis

    regelt Rechte und Pflichten gegenüber Dritten

  • Außenverhältnis

    juristische Person erst durch Eintragung in Handelsregister

  • Rechtsformen von Unternehmen

    gesetzl. Rahmenbedingungen eines Unternehmens, das "juristische Kleid"

  • Rechtsformen von Unternehmen

    im Gesellschaftsvertrag festgelegt

  • Rechtsformen von Unternehmen

    Konstituierende Entscheidungen (schwer rückgängig zu machen)

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Vernunftprinzip

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Einbeziehung aller Betroffenen

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Transparenz (open-door-policy)

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Permanenz (fortgesetzer Dialog)

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Fairness

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Verbindlichkeiten schaffen

  • Prinzipien des Stakeholderdialogs

    Publikation (öffentlichkeit beteiligen und Transparenz herstellen)

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (intern)

    Eigentümer

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (intern)

    Management

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (intern)

    Mitarbeiter

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (intern)

    interne, unternehmensbezogene Anspruchsgruppen

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    Fremdkapitalgeber

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    Lieferanten

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    Kunden

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    Konkurrenz

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    Staat und Gesellschaft

  • Stakeholder Anspruchsgruppen (extern)

    externe, marktbezogene Anspruchsgruppen

  • Stakeholder (Def.)

    Anspruchsgruppen sind alle internen und externen Personengruppen, die von den unternehmerischen Tätigkeiten gegenwärtig oder in Zukunft direkt oder indirekt betroffen sind

  • Marketing Mix 4 P. - Kommunikationspolitik

    Informationen über Produkte an Kunden und Öffentlichkeit zu übermitteln

  • Marketing Mix 4 P. - Kommunikationspolitik

    optimale Voraussetzung für Bedürfnisbefriedigung, Absatz der Produkte und Wettbewerbsstellung d. Unternehmens zu schaffen

  • Kommunikationsinstrumente

    1. Werbung

  • Kommunikationsinstrumente

    2. Verkaufsförderung (konsumentenorientierte/ händlerorientierte Maßnahmen

  • Kommunikationsinstrumente

    3. Öffentlichkeitsarbeit

  • Kommunikationsinstrumente

    4. persönlicher Verkauf

  • Kommunikationsinstrumente

    5. Sponsoring

  • Kommunikationsinstrumente

    6. Product Placement

  • Preisdifferenzierung

    zielt auf Ausschöpfung max. Zahlungsbereitschaft

  • Preisdifferenzierung

    räumlich, zeitlich, nach Kundenmerkmalen, sachlich

  • Preisstrategien

    Mischkalkulation: Preisausgleich innerhalb d. Sortiments "Lockvögel" und "Gewinnbringer"

  • Preisstrategien

    Preisdifferenzierung: versch. Preise in untersch. Segmenten

  • Preisstrategien

    Penetrationsstrategie: schnelle Erschließung von Märkten mit niedrigen Preisen

  • Preisstrategien

    Abschöpfungsstrategie: (skimming-pricing), hoher Preis in Einführungsphase eines Produktes

  • Marketing Mix 4 P. - Preispolitik

    umfasst die Entscheidung üb er die Preise der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen sowie die damit verbundenen Bezugsbedingungen

  • Marketing Mix 4 P. - Preispolitik

    Entscheidung über Preise (Höhe, Differenzierung)

  • Absatzwege

    Direkter Absatz und Indirekter Absatz

  • Direkter Absatz

    Verkaufsniederlassung

  • Direkter Absatz

    Handelsvertreter

  • Direkter Absatz

    Franchising (Konzessionsverkauf)

  • Direkter Absatz

    Online-Direktvertrieb

  • Indirekter Absatz

    Großhändler

  • Indirekter Absatz

    Einzelhändler

  • Marketing Mix 4 P. - Distributionspolitik

    Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Produzenten zum Käufer

  • Marketing Mix 4 P. - Distributionspolitik

    An wen und auf welchen Wegen werden die Produkte an die Käufer herangetragen?

  • Marketing Mix 4 P. - Distributionspolitik

    Entscheidung über Absatzwege (direkt oder indirekt über Absatzermittler)

  • Marketing Mix 4 P. - Produktpolitik

    Art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogrammes eines Unternehmens, sowie die zusammen mit dem Produkt angebotene Zusatzleistung

  • Marketing Mix 4 P. - Produktpolitik

    Welche Leistungen sollen im Markt angeboten werden?

  • Marketing Mix 4 P. - Produktpolitik

    Entscheidung über Tiefe und Breite des Sortiments

  • produktpolitische Möglichkeiten

    Produktinnovation

  • produktpolitische Möglichkeiten

    Produktvariation

  • produktpolitische Möglichkeiten

    Produktdifferenzierung

  • produktpolitische Möglichkeiten

    Produkteliminierung

  • Produktinnovation

    neues Produkt

  • Produktvariation

    neue Ausführung (neue Auflage eines Buches)

  • Produktvariation

    Anzahl der Produkte im Sortiment bleibt konstant

  • Produktdifferenzierung

    zusätzliche, unterschiedliche Ausführungen eines Produkts

  • Produktdifferenzierung

    Anzahl der Produkte im Sortiment steigt

  • Produkteliminierung

    Streichung eines Produktes (z.B. in Rückgangsphase d. Produktlebenszyklus

  • Pull-Marketing

    Konsumentengerichtete Werbung zum Erzeugen eines Nachfragesogs

  • Push-Marketing

    Hineindrücken" des Produktes in den Handel durch Anreize des Herstellers Marketing Unterteilung

  • Marketing Unterteilung

    B-to-C-Marketing (Business-to-Customer)

  • Marketing (Def.)

    als Abgabe der betrieblichen Leistung an den Markt (enge Def. Absatz)

  • Marketing (Def.)

    als betriebliche Funktion

  • Marketing (Def.)

    als Denkhaltung bzw. Unternehmenspolitik (marktorientierte Unternehmensführung, Customer Relationship Marketing)

  • Kapitalwertmethode

    Bewertung der Vorteilhaftigkeit alternativer Investitionsmöglichkeiten

  • Kapitalwertmethode

    alle Aus- und Einzahlungen werden auf den aktuellen Zeitpunkt zurückgerechnet

  • Kapitalwertmethode

    Projekt ist vorteilhaft wenn KW positiv ist

  • Finanzierung

    Zahlungsreihe die mit einer Einzahlung beginnt

  • Finanzierung

    Beschaffung des benötigten Kapitals zur Unternehmung

  • Investition

    Zahlungsreihe die mit einer Auszahlung beginnt

  • Investition

    Verwendung finanzieller Mittel, Anlage in Vermögen zur Erzielung zukünftiger Gewinne

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    Gewinne

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    Wettbewerbssicherung

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    Risikominimierung

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    langfristige Sicherung des Unternehmensbestandes

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    Image

  • Ziele des Stakeholderdialogs

    Kompromisse finden

  • Unternehmensverbindungen

    Zusammenhang von zwei oder mehreren Unternehmen zum Zweck der gemeinschaftlichen Erfüllung einer Aufgabe

  • Formen der Unternehmensverbingungen

    Kooperation i.w.S.

  • Formen der Unternehmensverbingungen

    Konzentration (Unternehmensvereinigung (Konzern, Fusion (M&A)))

  • Kooperation

    freiwillige Zusammenarbeit zur gemeinsamen Erfüllung betrieblicher Aufgaben

  • Kooperation

    wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit bleibt erhalten

  • Kooperation

    Zusammenarbeit meist auf vertraglicher Basis

  • Kooperationsmotive

    Wachstumsstreben (Markteintritt, -anteile etc.)

  • Kooperationsmotive

    Synergieeffekte

  • Synergieeffekte

    Ressourcen - Sharing

  • Synergieeffekte

    Ressourcen - Kombination

  • Synergieeffekte

    Economies of Scale

  • Synergieeffekte

    Economies of Scope

  • Ressourcen - Sharing

    Mindestgröße, Institutionenaufbau z. B. Gemeinschaftskraftwerk oder Marktforschungsinstitut

  • Ressourcen - Kombination

    Kombination von technischem Know-how und finanziellen Ressourcen

  • Economies of Scale

    Größenvorteile aufgrund von Fixkostendegressionseffekten, Lerneffekten oder Marktmacht

  • Economies of Scope

    Vielfaltsvorteile, Reduktion des durchschn. Aufwands bei zunehmender Aufgabenvielfalt aufgrund erhöhter Ressourcenauslastung oder Ertragssteigerung (z. B. Attraktivität eines breiten Sortiments)

  • Horizontale Kooperation

    Zusammenarbeit von Unternehmen der gleichen Produktions- oder Handelsstufe

  • Horizontale Kooperation

    Bsp. Kooperation von mehreren Brauereien beim Hopfen-Einkauf

  • Horizontale Kooperation

    Ziel: Verbesserung der Marktstellung, Stückkostendegression (Economies of Scale)

  • Vertikale Kooperation

    Zusammenarbeit von Unternehmen vor- oder nachgelagerter Produktions- oder Handelsstufen

  • Vertikale Kooperation

    Vorwärtsintegration: Kooperation mit nachgelagerter Stufe

  • Vertikale Kooperation

    Rückwärtsintegration: Kooperation mit vorgelagerter Stufe

  • laterale bzw. diagonale Kooperation

    Zusammenarbeit zw. Unternehmen die weder auf der gl. Noch auf der vor- oder nachgelagerten Stufe miteinander in Verbindung stehen

  • Konzern

    Zusammenfassung rechtlich selbstständiger Unternehmen unter einheitlicher Leitung

  • Konzern

    finanzielle Verbundenheit

  • Konzern

    Aufgabe wirtschaftlicher Selbstständigkeit

  • Fusion

    Zusammenschluss zweier oder mehrerer Unternehmen zu einer rechtlichen Einheit

  • Möglichkeiten der Fusion

    aufnehmende Verschmelzung: Unternehmskauf

  • Möglichkeiten der Fusion

    durch Neugründung

  • Holding

    Kapitalgesellschafft deren betriebl. Hauptzweck eine dauerhafte Beteiligung an einem oder mehreren selbstständigen Unternehmen ist

  • Holding

    häufige Organisationsform von Großkonzernen

  • Holding

    Holding verfolgt unmittelbar keine eigenen marktorientierten Interessen (Produktion o.ä.)

  • Gleichordnungskonzern

    eher selten

  • Gleichordnungskonzern

    einheitliche Leitung erfolgt durch vertragliches Gemeinschaftsorgan oder faktische personelle Verflechtung

  • Unterordnungskonzern

    übliche Konzernreform

  • Unterordnungskonzern

    Konzernobergesellschaft und Untergesellschaft (abhängiges Unternehmen)

  • Unterordnungskonzern

    Berherrschungsverhältnis beruht auf Vertrag oder Mehrheitsbeteiligung

  • Konzentration

    alle Funktionen zusammengeschlossener Unternehmen werden gemeinsam erfüllt

  • Konzentration

    Aufgabe wirtschaftlicher Selbstständigkeit

  • Konzentration

    Beibehaltung rechtlicher Selbstständigkeit

  • Zentrale Motive für Joint Venture

    Risikostreuung, Synergienutzung & Diversifikation

  • Zentrale Motive für Joint Venture

    Kostenteilung und Skalenerträge

  • Zentrale Motive für Joint Venture

    Zugang zu neuen Technologien & Absatzmärkte

  • Zentrale Motive für Joint Venture

    Wettbewerbsvorteile

  • Joint Venture = Gemeinschaftsunternehmen

    Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen zur Durchführung von ein oder mehreren Projekten

  • Joint Venture = Gemeinschaftsunternehmen

    Gründung einer neuen, rechtlichen selbstständigen Geschäftseinheit, an der die Gründer mit Kapital beteiligt sind

  • Joint Venture = Gemeinschaftsunternehmen

    Prinzipien: Kooperation und Autonomie

  • Management

    zielgerichtete Verhaltensbeeinflussung von Organisationsmitgliedern bzw. Gruppen mit Hilfe von Informationen sowie Befugnissen

  • Theorie Y - Menschenbild

    Arbeit als Quelle der Zufriedenheit

  • Theorie Y - Menschenbild

    Selbstkontrolle und Eigeninititative sind möglich

  • Theorie Y - Menschenbild

    Verantwortungsbewusstsein, Freude an der Leistung, Kreativität

  • Theorie X - Menschenbild

    angebotene Abscheu vor Arbeit

  • Theorie X - Menschenbild

    externe Kontrollen und Strafen sind erforderlich

  • Theorie X - Menschenbild

    Angst vor Verantwortung, kein Ehrgeiz, Sicherheitsstreben

  • Theorie Z

    Der Mensch ist ein soziales Wesen, er strebt nach hUmanität. Unternehmerischer Erfolg ist an die Beachtung gesellschaftlicher Bedürfnisse gebunden. Humane Arbeitsbedingungen und die Beachtung soz. Aspekte sind Erfolgsvoraussetzungen

  • Kohäsion

    Sicherung des Zusammenhalts zwischen Vorgesetztem, Mitarbeiter und Mitarbeitergruppe

  • Kohäsion

    sozio-emotionale-Dimension

  • Motivation

    Schaffung einer individuellen Verhaltensbereitschaft (viele Freiheiten, work-life-balance)

  • Motivation

    sozio-emotionale-Dimension

  • Lokomotion

    sachbezogene Ausrichtung der Mitarbeiter auf Ziele

  • Lokomotion

    sachlich-rationale Dimension

  • Mitarbeiterführung

    Einflussnahme auf die Willensbildung und das Handeln von Individuen oder Gruppen in einer Organisation

  • Mitarbeiterführung

    Ziele: Lokomotion, Motivation, Kohäsion

  • Theorie X

    Der Mensch ist von Natur aus faul und verantwortungsscheu. -McGregor

  • Theorie Y

    Der Mensch will arbeiten; Arbeit als Quelle der Zufriedenheit; er ist kreativ und strebt Verantwortung und Selbstverwirklichung an. -McGregor

  • Auszahlung

    Abgang liquider Mittel

  • Ausgabe

    Auszahlung + Zunahme an Verbindlichkeiten + Abnahme an Forderungen

  • Aufwand

    Periodisierte erfolgswirksame Ausgabe

  • Kosten

    Bewerteter leistungsbezogener Güterverbrauch einer Periode

  • Einzahlung

    Zugang liquider Mittel

  • Einnahme

    Einzahlung + Abnahme an Verbindlichkeiten + Zunahme an Forderungen

  • Ertrag

    Periodisierte erfolgswirksame Einnahme

  • Leistung

    Bewertetes Ergebnis betrieblicher Tätigkeit einer Periode

  • Steuerungskomponenten

    genetische Programm

  • Steuerungskomponenten

    Instinkte/Intuitionen

  • Steuerungskomponenten

    Mustererkennung

  • Steuerungskomponenten

    Reiz-Reaktions-Muster

  • Steuerungskomponenten

    Barrieren/Hemmung/Verstärkung

  • Steuerungskomponenten

    Biorhythmus

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    Verwandtenunterstützung

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    reziproker Altruismus

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    Stärkung individueller Fitness

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    Paarbildung/Nachwuchspflege

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    Vermeidung/Begrenzung überlebensgefährdeten Verhaltens

  • Verhaltensmusterkerne/Sozialisationsmuster

    Sozialkontaktpflege

  • Antriebsmuster

    Sexualtrieb

  • Antriebsmuster

    Jagdtrieb

  • Antriebsmuster

    Kinderliebe/Naturliebe

  • Antriebsmuster

    Kooperations-/Kommunikationsantriebe

  • Genetische Prägungen

    Antriebs-, Sinngebungs-, Sozialisations- und Belohnungsmuster lebensdienlichen Verhaltens

  • Zentrale Begriffe der Hirnforschung

    Kern aller Motivation ist es, zwsichenmenschl. Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben."

  • Effektivität

    Wirksamkeit, Maß der Zielerreichung

  • Externes Rechnungswesen

    Zielgruppe: Steakholder