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WS14/15

WS14/15

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WS14/15

Items (47)

  • 1.1 Was versteht man unter einem Netzwerk?

    Ein Netzwerk ist der Verbund mehrerer DEE zum Zweck des Datenaustauschs und der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen.

  • 1.2 Welche drei Netzwerkelemente sind grundsätzlich für ein Netzwerk notwendig?

    Netzwerkdienste, Übertragungsmedien, Netzwerkprotokolle

  • 1.3 Nennen Sie drei Netzwerkdienste und erläutern Sie diese.

    Serverservice stellt Netzwerkdienste zur Verfügung, Clientservice nutzt Netzwerkdienste anderer Teilnehmer und Peers stellen Netzwerkdienste zur Verfügung und nutzen parallel Netzwerkdienste anderer Teilnehmer.

  • 1.4 Welche Übertragungsmedien kommen in Netzwerken zum Einsatz?

    Kupferleiter, Lichtwellenleiter, Funk

  • 1.5 Welchen Zweck erfüllen Protokolle?

    Protokolle regeln die Darstellung der Daten und den zeitlichen und kausalen Ablauf der Kommunikation.

  • 1.6 Welche Unterscheidungsmerkmale für Netzwerke kennen Sie?

    Netze werden unterschieden anhand der Geographischen Ausdehnung, der Netzmodelle, der eCommerce Modelle, der Übertragungsart, der Topologie, der Übertragungsgeschwindigkeit, der Teilnehmerzahl...

  • 1.8 Erklären Sie in Stichworten die Client/Server-Architektur.

    In einer C/S-Architektur läuft auf einem Rechner ein Clientprozess während auf einem anderen Rechner ein Serverprozess läuft. Die beiden Rechner sind mit einem Netzwerk verbunden. C-Prozess schickt Anforderung an S-Prozess und wartet auf die Antwort. S-Prozess führt angeforderte Anforderung aus und antwortet über das Netz dem C-Prozess.

  • 1.11 Was versteht man unter Broadcast, Multicast und Unicast? Geben Sie für jede Betriebsart ein Beispiel an.

    Broadcast: Einer sendet an alle. Einzelner Übertragungskanal der von allen gemeinsam genutzt wird. Beispiel: Radio--Mulitcast: Einer sendet an eine Gruppe. Beispiel: Rundschreiben an alle Studenten des --Unicast: Punkt-zu-Punkt Verbindung an der genau zwei Kommunikationspartner beteiligt sind. Beispiel: Telefonie.

  • 1.12 Erklären Sie die leitungsvermittelnde Übertragung und die paketvermittelnde Übertragung.

    Leitungsvermittelnde Übertragung bietet für die Dauer der Verbindung eine fest geschaltete Leitung. Beispiel: Telefonie--Paketvermittelnde Übertragung überträgt Pakete, die nicht zwingend den gleichen Weg durch das Netz nehmen und somit auch nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge ankommen. (Man unterscheidet hier verbindungslos und verbindungsorientiert.)

  • 1.9 Was versteht man unter einem Peer-to-Peer Netz?

    Kommunikation gleichgestellter Einheiten, wobei jede Einheit Client- und/oder Serverprozess abbilden kann. Es gibt keine feste Aufteilung in Client oder Server.

  • 1.13 Was ist der Unterschied zwischen verbindungsloser und verbindungsorientierter Kommunikation?

    Eine verbindungsorientierte Kommunikation baut erst eine Verbindung auf, dann werden die Daten übertragen und schließlich die Verbindung wieder getrennt. Die verbindungslose Kommunikation sendet die Daten einfach los.

  • 1.14 Was ist ein Datagrammdienst?

    Datagrammdienst bezeichnet einen unzuverlässigen verbindungslosen Dienst.

  • 1.15 Nennen Sie 3 Netzwerktopologien und erläutern Sie, wieso die physische und logische Netwerktopologie voneinander abweichen kann.

    Stern, Bus, Ring, Masche

  • 1.16 Was versteht man unter einem Shared Media? Geben Sie ein Beispiel für ein Shared Media an.

    Die gemeinsame Nutzung eines Übertragungsmediums nennt man Shared Media. Beispiel: Netzwerktechnologie Ethernet

  • Wie heißt die 1. Schicht des OSI-Modells?

    Physical Layer

  • Wie heißt die 2. Schicht des OSI-Modells?

    Data Link Layer

  • Wie heißt die 3. Schicht des OSI-Modells?

    Network Layer

  • Wie heißt die 4. Schicht des OSI-Modells?

    Transport Layer

  • Wie heißt die 5. Schicht des OSI-Modells?

    Session Layer

  • Wie heißt die 6. Schicht des OSI-Modells?

    Presentation Layer

  • Wie heißt die 7. Schicht des OSI-Modells?

    Application Layer

  • 1.21 Wie viel Schichten besitzt das TCP/IP-Referenzmodell und wie heißen diese?

    Vier Schichten: Host-to-Net, Internet, Transport, Application

  • 1.22 Welche Schichten wurden beim TCP/IP Modell im Verglich zum ISO/OSI Modell weggelassen?

    Physical und Data Link sind zusammengefasst zu Host-to-Net während Session und Presentation beim TCPI/IP-Modell weggelassen wurden.

  • 1.23 Nennen Sie zwei Gründe die für die Verwendung von Schichtprotokollen sprechen.

    Schichtenprotokolle ermöglichen die Aufteilung des Designproblems in kleinere, besser handhabbare Teile. Schichten bedeuten außerdem, dass Protokolle geändert werden können, ohne dadurch die übergeordneten Protokolle zu beeinträchtigen.

  • Was sind RFCs?

    RFC heißt Request for Comments und dient der Veröffentlichung von Protokollspezifikationen, Arbeitspapieren und Kommentaren.

  • 1.25 Wie viel Byte sind 1 kB nach SI-konformer Umrechnung und wie viel Byte sind 1 kB nach binärer Umrechnung

    1 kB SI-konform = 1000 Byte 1 kB binär = 1kiB = 1024 Byte

  • 2.1 Erläutern Sie den Begriff Bitrate

    Bitrate = die in einer Zeiteinheit übertragenen Bits (gemessen in Bit/s).

  • Erläutern Sie den Begriff Bandbreite

    Bandbreite = ist der Frequenzbereich in dem eine Datenübertragung möglich ist. (Die Bandbreite ist der Bereich zwischen der oberen und unteren Grenzfrequenz an dem die Amplitude auf 3 dB abgefallen ist.)

  • 2.7 Beschreiben Sie den generellen Aufbau von Twisted-Pair und den Zweck deises Aufbaus. Nennen Sie vier verschiedene Kabeltypen für Twisted-Pair und den meist verbreiteten Steckverbinder.

    Twisted-Pair besteht aus zwei isolierten, miteinander verdrillten Kupferdrähten damit die Drähte keine Antenne bilden (wie z.B. bei zwei parallelen Leitern). UTP, STP, Screend UTP, Screend STP Steckverbinder: RJ45

  • 2.9 Beschreiben Sie den Aufbau eines Lichtwellenleiters. Welche Vorteile bietet ein Lichtwellenleiter im Vergleich zu Kupferleitern?

    Ein LWL besteht aus einem Kern aus Quarzglas mit hoher Brechzahl und einem Mantel aus Quarzglas mit niedriger Brechzahl. LWL im Vergleich zu Kupfer unterstützt höhere Bandbreiten, hat geringere Dämpfung, benötigt seltener Repeater, ist unempfindlicher gegen elektromagnetische Störeinflüsse, ist leichter als Kupfer.

  • 2.13 Nennen Sie zwei Arten drahtloser Übertragung.

    Funkwellen, Infrarot

  • 2.16 Geben Sie drei generelle Modulationsverfahren an und beschreiben Sie in Stichworten die Funktionsweise.

    Amplitudenmodulation: Hier folgt das Trägersignal bezüglich der Amplitude dem zu übertragenden Signal. Frequenzmodulation: Hier folgt das Trägersignal bezüglich der Frequnez dem zu übertragenden Signal. Phasenmodulation: Hier folgt das Trägersignal bezüglich der Phase dem zu übertragenden Signal.

  • 2.17 Nennen Sie drei Multiplexverfahren

    Zeitmultiplexing(TDM), Freqeunzmultiplexing(FDM), Wellenlängenmultiplexing(WDM)

  • 2.18 Erläutern Sie die primäre, sekundäre und tertiäre Verkabelung.

    Primär: Geländeverkabelung; Verbindung zwischen Gebäuden und zentralen Standortverteilern Sekundär: Steigleitungsbereich; Verbindung zwischen den Gebäudeverteilern und den Etagen Tertiär: Etagenverkabelung; Verbindung zwischen den Etagenverteilern

  • 2.19 Was versteht man unter Core, Distribution und Edge?

    Core bezeichnet die aktiven Netzwerkkomponenten, die die Netzwerkverbindungen für die zentralen Rechner zur Verfügung stellen. Distribution bezeichnet die Netzwerkkomponenten, die für die Verteilung der Verkabelung zu den einzelnen Etagenkomponenten zuständig sind. Edge bezeichnet alle Netzwerkkomponenten, die die Netzwerkverbindungen für die Endgeräte bereitstellen.

  • 3.1 Was legt das Codierungsverfahren fest?

    Das Codierungsverfahren legt fest, in welcher Form die Daten über die seriellen Übertragungsmedien tranportiert werden.

  • 3.2 Wozu wird das 4B/5B Codierungsverfahren eingesetzt und wie funktioniert das Verfahren?

    Das Codierungsverfahren stellt sicher, dass ausreichend Taktinformation im Datenstrom enthalten ist. Das Verfahren wandelt Nibble (4 Bit) der Nutzdaten in 5 Bit lange Codegruppen um.

  • 3.3 Welches Kopplungselemente sind typisch für den Physical Layer, den Data Link Layer und den Network Layer?

    Physical Layer: Hub, Repeater Data Link Layer: Bridge, Switch Network Layer: Router

  • 3.4 Was versteht man unter 100Base-TX und 100Base-FX?

    100Base-TX: 100 MBit/s Ethernet über Twisted-Pair der Kategorie 5 100Base-FX: 100 MBit/s Ethernet über Lichtwellenleiter (MMF, SMF)

  • 3.5 Skizzieren Sie das Prinzip eines 1:1-Twisted-Pair-Patchkabels und eines Cross-Over-Pachtkabels. Wozu werden diese benötigt?

    1:1 verbindet DEE mit aktiven Netzwerkkomponenten. Cross-Over verbindet ein DEE direkt mit einem anderen DEE.

  • 3.6 Wie viel Adern eines Twisted-Pair Kabels werden für ein 100 MBit/s-Ethernet-Kabel benötigt und wie viel für ein 1GBit/s-Ethernet-Kabel?

    100 MBit/s-Ethernet → zwei Adernpaare (vier Adern) 1GBit/s-Ethernet → vier Adernpaare (acht Adern)

  • 3.7 Wie wird bei 1GBit/s-Ethernet eine wesentliche Reduzierung der Datenrate auf dem Kabel erreicht und wie wirkt sich das auf das Empfangen und Senden von Daten aus?

    Eine wesentliche Reduzierung der Datenrate auf dem Kabel wird dadurch erreicht, dass die Datenrate auf alle vier Adernpaare aufgeteilt wird. Allerdings steht damit für das Senden und Empfangen nicht mehr jeweils ein Datenkanal zur Verfügung. Die Daten werden simultan in beide Richtungen übertragen.

  • 3.9 Wozu wird PoE eingesetzt und welche Geräte kommen als PSE (Power Sourcing Equipment) zum Einsatz?

    Power over Ethernet bietet eine Stromversorgung von Endgeräten über die vorhandene TP-Verkabelung an, sodass die Notwendigkeit lokal installierter Stromversorgung entfällt. Als PSE kommen Switches oder alternativ Midspans zum Einsatz.

  • 4.1 Aus welchen beiden Teilschichten besteht der Data Link Layer und welche Aufgaben erfüllen die beiden Teilschichten?

    LLC und MAC. LLC (logical link control) stellt die Dienste „Connectionless Service“, „Connectionoriented Service“ und „Acknowledged Connectionless Service“ zur Verfügung. MAC (medium access control) regelt den Zugriff auf ein shared media und ist verantwortlich für die korrekte Hardware-Adressierung.

  • 4.2 Warum ist in einem LAN die MAC-Teilschicht besonders wichtig? Wo ist die MAC-Teilschicht innerhalb des ISO/OSI-Modells angesiedelt?

    MAC ist im LAN besonders wichtig, da hier oft ein Shared Media verwendet wird und die MAC Teilschicht den Zugriff regelt.

  • 4.3 Beschreiben Sie in Stichworten die generelle Vorgehensweise das Data Link Layers bei Datenübertragung in Bezug auf Fehlererkennung und Fehlerbehandlung.

    Unterteilung des Bitstroms in Rahmen, Bildung einer Prüfsumme beim Senden bzw. Kontrolle der Prüfsumme beim Empfangen mit Hilfe der übertragenen Prüfsumme und bei Nichtübereinstimmung der Prüfsumme Einleitung der Fehlerbehandlung.

  • 4.4 Welche Verfahren wurden entwickelt, um den Bitstrom in Rahmen zu unterteilen?

    Zeichenzahl, Flagbyte mit Byte Stuffing, Flagbyte mit Bit Stuffing