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Ex.Re.We

Ex.Re.We

Last update 

Grundl. ExReWe

Items (33)

  • Derivativer Geschäftswert

    entgeltlich erworbener Firmenwert (§246 HGB)

  • Buchführungspflicht

    §238 HGB

  • Bilanzansatz

    Welche Güter müssen in die Bilanz aufgenommen werden?

  • Bilanzbewertung

    Mit welchem Wert sind die Güter in der Bilanz anzusetzen?

  • Bilanzausweis

    An welcher Stelle werden die Güter ausgewiesen? §266 HGB

  • Zwecke d. Jahresabschlusses

    Dokumentation, Zahlungsbemessung, Information über Vermögens,- Finanz,- und Ertragslage

  • Adressaten des Jahresabschlusses

    Fiskus, Gläubiger, Lieferanten, Mitarbeiter, Anleger, Management

  • Maßgeblichkeitsprinzip

    Handelsbilanz gilt grundsätzlich auch für Steuerbilanz

  • Def. Vermögensgegenstand

    1. Wirtschaftlicher Wert, 2. selbständig bewertbar, 3. selbständig verkehrsfähig (verwertbar)

  • Anschaffungskosten

    Anschaffungspreis - Rabatte + Nebenkosten + nachtr. AK (§255 HGB)

  • originärer Firmenwert

    selbstgeschaffener Firmenwert (nicht Bilanzfähig)

  • Derivativer Geschäftswert

    Kaufpreis - Vermögen + Schulden (z.Z. des Kaufs)

  • Umschlaghäufigkeit d. Eigenkapitals

    Umsatzerlöse x 100 / durchschn. EK

  • Cashflow

    Gibt die Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens an. Nutzbar für Tilgung, Investition, Ausschüttung, Thesaurierung

  • Cashflow (Berechnung)

    Jahresüberschuss,- Fehlbetrag +- Abschreibungen +- Pensionsrückstellungen

  • Anlagendeckung

    Eigenkapital / Anlagevermögen

  • Zahlungsfähigkeit

    flüssige Mittel / kurzfr. Verbindlichkeiten

  • Verschuldungsgrad

    Fremdkapital x 100 / Gesamtkapital

  • HGB-Abschluss

    Gläubigerschutz, Ausschüttungsbegrenzung, Vorsichtsprinzip, ABER: Bildung stiller Reserven

  • IFRS-Abschluss

    Kapitalmarktorientierung, ABER: Ausschüttung von Substanzvermögen

  • Kapitalumschlagdauer

    360 / Umschlaghäufigkeit (Umsatzerlöse/Kapital)

  • Grundsatz der Bilanzstetigkeit

    materielle Bilanzkontinuität

  • Grundsatz der Bilanzklarheit

    Gliederung, Saldierungsverbot

  • Grundsatz der Richtigkeit (Willkürfreiheit)

    "Keine Buchung ohne Beleg"

  • Grundsatz der Vollständigkeit

    Inventur, formelle Bilanzkontinuität

  • Vorsichtsprinzip

    drohende Verluste MÜSSEN bilanziert werden, noch nicht realisierte Gewinne dürfen NICHT bilanziert werden

  • Niederst,- Höchstwertprinzip

    Gewinne sind mit dem niedrigsten Wert, Verluste mit dem höchsten anzusetzen (§253 HGB)

  • Offenlegungswahlrecht nach IFRS

    §325 Abs. 2a HGB

  • ROI

    (Gewinn x 100 / Umsatz) x (Umsatz / Kapital)

  • ROI

    Umsatzrentabilität x Umschlaghäufigkeit d. Kapitals

  • Anschaffungskosten

    Aufwendungen, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können.

  • Herstellungskosten

    Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstands, seine Erweiterung oder für eine über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen.

  • Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses

    §242 HGB