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EBWL

EBWL

Last update 

Für das 1.Semester an der WWU Münster - EBWL

Items (98)

  • Wirtschaftlichkeit

    𝑂𝑢𝑡𝑝𝑢𝑡 𝑖𝑛 𝐺𝐸/𝐼𝑛𝑝𝑢𝑡 𝑖𝑛 𝐺𝐸

  • Produktivität

    𝑂𝑢𝑡𝑝𝑢𝑡 𝑖𝑛 𝑀𝐸/𝐼𝑛𝑝𝑢𝑡 𝑖𝑛 𝑀𝐸

  • Maximalprinzip

    Input gegeben -> Output maximieren

  • Minimalprinzip

    Output gegeben -> Input minimieren

  • Generelles Extremalprinzip

    Optimierung einer verdichteten Größe aus Input und Output

  • Rentabilität (Definition)

    Gibt das Verhältnis einer Erfolgsgröße zum Eingesetzten Kapital wieder

  • Wirtschaften

    Treffen ökonomischer Entscheidungen und disponieren über knappe Güter (zur Bedürfnisbefriedigung)

  • Rentabilität

    Gewinn/Bezugsgröße

  • Eigenkapitalrentabilität

    Gewinn/Eigenkapital

  • Gesamtkapitalrentabilität

    Gewinn/Gesamtkapital

  • Umsatzrentabilität

    Gewinn/Umsatz

  • Liquidität

    Fähigkeit, den fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen zu können

  • Liquidität (als strenge Nebenbedingung)

    Kassenanfangsbestand + Einzahlungen - Auszahlungen >=0 [zu jedem Zeitpunkt]

  • Unternehmung

    „auf Dauer angelegte kooperative Veranstaltung von Individuen mit nicht notwendigerweise identischen Interessen zur Sicherung von … möglichen Vorteilen gemeinsamen und koordinierten Verhaltens“ (Schauenberg/Schmidt 1983, S. 249)

  • Warum schließen sich Unternehmen zusammen?

    Weil es oftmals effizienter ist, gewisse Dinge auf Dauer gemeinsam zu machen

  • Modell

    Vereinfachtes Abbild der betrieblichen Wirklichkeit oder eines Ausschnitts dieser Wirklichkeit

  • Wobei hilft ein Modell?

    Vereinfachung der komplexen Zusammenhänge

  • Wofür ist ein Modell hilfreich?

    Gewinnung von Informationen über Grundzusammenhänge

  • Als was kann ein Modell verwendet werden?

    Mittel, um sich an die in der betrieblichen Wirklichkeit vollziehenden Prozesse, Vorgänge, Handlungen und Abläufe heranzutasten

  • Wofür kann ein Modell benutzt werden?

    Prognose von Entwicklungen

  • Wobei kann ein Modell weiterhelfen?

    Entscheidungsfindung

  • Güte von Modellen

    Modelle weisen eine Abstraktionsebene auf und reduzieren somit auf unterschiedliche ausgeprägte Art und Weise die Detaildichte des Realitätsbezugs

  • Anforderungen (Modelle)

    Realitätsbezug, Informationsgehalt, „Wahrheit“ bzw. empirische Bestätigung, Widerspruchsfreiheit, Genauigkeit

  • Kapitalwert

    Summe der diskontierten Zahlungen

  • Warum wird auf die Abbildung wichtiger Einflussfaktoren verzichtet?

    Aus Vereinfachungsgünden

  • Was gilt für Modelle mit hohem Grad der Abstraktion?

    Sie sind nicht grundsätzlich "schlechter" als Modelle mit nierdrigem Abstraktionsgrad

  • In welchem Fall muss bei Modellen mit Vorsicht gehandelt werden?

    Bei Schlussfolgerungen aus sehr einfachen Modellen für komplexe Zusammenhänge

  • Welche Darstellungsmöglichkeiten für Modelle gibt es?

    verbale, graphische, analytische

  • Was gilt für die Anforderungen der Modelle? (z.B. Realitätsbezug)

    Es gibt Konflikte zwischen diesen Anforderungen und je nach Modellzweck sind einzelne Anforderungen mehr oder weniger verzichtbar

  • Kapitalwert C0 der Investition

    C0=z0+z1/(1+i)+z2/(1+i)²+...+zT/(1+i)^T

  • Entscheidungsregel (Investition)

    Investiere, wenn C0>0

  • Induktionsschluss

    Erkenntnismethode, die aufgrund von Einzelbeobachtungen vom "Besonderen" auf das "Allgemeine" schließt

  • Deduktionsschluss

    logische Erkenntnismethode, bei der vom «Allgemeinen» auf das «Besondere» mit Hilfe von Gesetzmäßigkeiten geschlossen wird

  • Induktionsschluss (Betrieb)

    Wenn irgendein Betrieb an der Kapazitätsgrenze arbeitet, dann steigen mit jeder zusätzlich produzierten Ausbringungseinheit die Kosten für diese Einheit

  • Deduktionsschluss (Betrieb)

    Wenn die Nachfrage steigt, dann steigen die Absatzpreise

  • Planung

    Alle Maßnahmen und Überlegungen, durch die es möglich wird, aus einer Anzahl von Alternativen zur Lösung eines Problems die im Hinblick auf ein Ziel günstigste Alternative herauszufinden

  • Planungsprozess

    Zielbildung, Problemanalyse, Alternativensuche (Prognose und Bewertung), Entscheidung, Realisation, Kontrolle, Abweichungsanalyse (und Korrekturmaßnahmen)

  • Strategische Planung

    Langfristig und ein Rahmenplan

  • Taktische Planung

    Mittelfristig & detaillierter

  • Operative Planung

    Kurzfristig & fein strukturiert

  • Bottom-Up (Planung)

    Konkret -> Abstrakt

  • Top-Down (Planung)

    Abstrakt -> Konkret

  • Top-Down/Bottom-Up

    Erst Top-Down, dann Bottom-Up (als ein Prozess)

  • Sequenzielle Planung

    Teilpläne eines Gesamtplans werden nacheinander geplant. Dabei dürfen keine Interdependenzen zwischen den Teilplänen bestehen

  • Simultane Planung

    Alle Teilpläne eines Gesamtplans werden gleichzeitig geplant. Dies ist bei Interdependenzen zu empfehlen, um zum optimalen Ergebnis zu kommen

  • Zeitreihenanalyse

    Trends bzw. Zusammenhänge werden erkannt und so für Prognosezwecke ausgewertet (z.B. Absatz eines Unternehmens im Verhältnis zum Geschäftsklima)

  • Planungsprobleme

    Unsicherheit der Daten, Abhängigkeiten, Wechselwirkungen, Dynamische Unternehmenswelt, Ungenauigkeit der Prognoseverfahren

  • Planungsdefekte

    Zielsetzungsdefekte (z.B. hoher Gewinn vs. niedriges Risiko), Wirkungsdefekte (z.B. fehlende Daten), Bewertungsdefekte (z.B. mangelnde Datenqualität, falsche Anreize), Lösungsdefekte (z.B. Traveling-Salesman-Problem)

  • Marketing

    bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes Entscheidungsverhalten in der Unternehmung

  • Motivation für Marketing

    Produkte verkaufen, Geld verdienen, Verdienstquelle sichern

  • Was muss man beim Marketing im Hinterkopf behalten?

    Marketing kostet Geld und Kundenzufriedenheit ist nur ein Instrumentalziel

  • Kommunikationspolitik

    Werbung

  • Preis- und Konditionenpolitik

    Preis

  • Distributionspolitik

    Vertrieb

  • Produktpolitik

    Produkte

  • Was ergeben alle absatzpolitischen Instrumente zusammen?

    Marketing-Mix

  • Preis-Absatz-Funktion

    welche Mengen (x) eines Produktes bei jeweils verschieden hohen Preisforderungen (p) in einer Periode abgesetzt werden können

  • Preisdifferenzierung

    für identische Produkte werden unterschiedlich hohe Preise gefordert

  • Beispiele für Preisdifferenzierung

    Flugpreise, Theaterkarten

  • Marktforschung

    Systematische Erforschung der Märkte zur Fundierung von Marketingentscheidungen durch z.B. Kundenbefragungen, Expertenbefragungen, experimentelle Kaufsituationen,...

  • Wofür steht Güter?

    Waren & Dienstleistungen

  • Güterproduktion

    Kombination von Gütern und deren Transformation in andere Güter

  • Produktionsfaktoren (Beispiele)

    Werkstoffe, Arbeitskraft, Betriebsmittel

  • Ergebnisse der Güter-Produktion

    Produkte

  • Was definiert Aktivität?

    Eine Kombination von Faktoreinsatzmengen r, zusammen mit einer bestimmten Kombination von daraus hergestellten Ausbringungsmengen x

  • Was definiert die Technologiemenge T?

    Die Menge aller Aktivitäten, über die ein Betrieb verfügt

  • Was sind Isoquanten?

    Linien gleicher Menge

  • Was definiert Kosten?

    bewerteter Verzehr von Gütern und Dienstleistungen zur Erstellung der betrieblichen Leistung

  • Mengengerüst

    Verzehr von Gütern und Dienstleistungen bzw. Einsatz von Produktionsfaktoren

  • Bewertung

    dient der Vergleichbarkeit der Faktoreinsatzmengen

  • Kosten

    Summe der Einsatzmengen ri mal deren Preise q

  • Kosten (Funktion)

    r1q1+r2q2+...+rnqn

  • Welche Kombination von Faktoreinsatzmengen ermöglicht es, eine vorgegebene Ausbringungsmenge x mit minimalen Kosten zu produzieren?

    Minimalkostenkombination

  • Kostenfunktion

    K(x)

  • Minimalkosten (Bezeichnung)

    K

  • Was gibt es zu jeder Ausbringungsmenge x?

    (Mindestens) eine Minimalkostenkombination

  • Produktlebenszyklus

    Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Degeneration, Absterben bzw. Versteinerung

  • Produktlebenszyklus (grafisch)

    Umsatz immer höher, Gewinn nur ab "Wachstum" und bis Mitte "Degeneration"

  • Perfekte Information

    Beide Kooperationspartner besitzen alle relevanten Informationen und können die zukünftige Entwicklung mit Sicherheit vorraussagen

  • Symmetrische Information

    Beide Kooperationspartner können die unsichere zukünftige Entwicklung gleich gut abschätzen

  • Asymmetrische Information

    Ein Kooperationspartner weiß (systematisch) besser als der andere über die unsichere zukünftige Entwicklung Bescheid

  • Wie verhalten sich Preis, Qualität und Marktvolumen bei asymmetrischer Information?

    Sie sind niedriger.

  • Warum ist ein staatlicher Eingriff bei asymmetrischer Information legitimiert?

    Die Beseitigung von Informationsasymmetrien liegt um gesamtwirtschaftlichen Interesse

  • Malowsche Bedürfnispyramide

    Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Sozialbedürfnisse, Anerkennungsbedürfnisse, Bedürfnis nach Selbstverwirklichung

  • Institutionaler Organisationsbegriff

    Organisation als zielgerichtetes, offenes soziotechnisches System

  • funktionaler Organisationsbegriff

    Organisationsgestaltung als Bildung von Organisationsstrukturen

  • Instrumentaler Organisationsbegriff

    Organisationsstruktur als Mittel zur Zielerreichung

  • Aufbauorganisation

    gliedert das Unternehmen in organisatorische Teileinheiten (Stellen, Abteilungen, Gremien), ordnet ihnen Aufgaben und Kompetenzen zu und sorgt für die Koordination der einzelnen Teileinheiten

  • Ablauforganisation

    hat den Ablauf des betrieblichen Geschehens, die Ausübung der betrieblichen Funktionen innerhalb der Teileinheiten zum Gegenstand

  • Stelle

    Eine Stelle ist die kleinste aufbauorganisatorische Einheit. Sie entsteht durch die dauerhafte Zuordnung von Aufgaben an eine oder mehrere Personen

  • Aufgabe

    Zuständigkeitsbereich

  • Kompetenz

    formale Rechte und Befugnisse

  • Verantwortung

    Pflicht zur persönlichen Rechenschaft

  • Kongruenzprinzip

    Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung sollten übereinstimmen

  • Ausführungsstellen

    Stellen ohne Leitungskompetenzen

  • Leitungsstellen

    Stellen mit Fremdentscheidungs-, Weisungs- und Kontrollkompetenzen

  • Stabstellen

    spezialisierte Leitungshilfsstellen mit fachspezifischen Aufgaben und ohne Fremdentscheidungs- oder Weisungskompetenzen

  • Dienstleistungsstellen

    nehmen Unterstützungsaufgaben für mehrere Leitungsstellen wahr