Semper Phone

Effortless
LEARNING

  • Improve effortlessly – just by living your life
  • Learn while waiting for your apps to load
  • Recommended by 5 universities
  • Community of over 1,000,000 learners
  • 50,000+ expert-made packs, or create your own
"One of the best learning apps" - CNET
  • Apple Play Store
  • Install Semper from the Play Store
AVWL

AVWL

Last update 

allgemeine Volkswirtschaftslehre

Items (80)

  • Charakterisierung von Wirtschaft

    Wirtschaft ist gerichtet auf die bedürfnisbefriedigung unter Knappheitsbedingung

  • Charakterisierung von Wirtschaft

    Wirtschaft ist das Entscheiden über knappe Güter

  • Konvention

    Der Wert der Preiselastizität der nachfrage wird in vielen Fällen als absoluter Betrag ausgedrückt

  • Nicht-Ausschließbarkeit

    kein potentieller Nutzer kann aus ökonomischen oder technischen Gründen ausgeschlossen werden

  • Nicht-Rivalität der Nutzung

    Die Nutzung des Gutes durch ein bestimmtes Wirtschaftssubjekt schränkt die Nutzung für andere Wirtschaftssubjekte nicht ein

  • Nash-Gleichgewicht

    Konzept der Spieltheorie. Alle Spieler verhalten sich optimal bei gegebenen Aktionen der anderen Spieler

  • Überfüllungskosten

    Bei intensiver Nutzung öffentlicher Güter können Überfüllungskosten entstehen (Stau auf der Autobahn)

  • Spieltheorie

    leitet das rationale Entscheidungsverhalten in soz. Konfliksituationen ab. Der Erfolg des Einzelnen hängt auch von den Aktionen anderer ab

  • Grenzüberfüllungskosten

    Die Grenzüberfüllungskosten geben an um wie viel sich die Nutzung für die anderen einschränkt

  • Lorenz-Dominanz

    Bei einem Vergleich zweier Einkommenverteilungen spricht man von Lorenz-Dominanz, falls sich die Kurven nicht schneiden

  • optimale Besteuerungsregel

    Besteuere Güter, deren Preiselastizität der Nachfrage relativ gering ist

  • optimale Besteuerungsregel

    Meide die Besteuerung ovn Gütern mit elastischer Nachfrage (Ceteris-paribus-Argument)

  • Costly-to-Fake-Principle

    Damit die Kommunikation der Qualität des Produktes glaubwürdig ist, muss das betreffende Signal mit hinreichend hohen Kosten verbunden sein.

  • vollkommene Märkte

    Teilnehmer treffen ihre Entscheidungen unabhängig. Marktpreis ist exogen, lediglich Mengenentscheidung wird getroffen

  • Pareto-effiziente Allokation von Ressourcen

    Niemand in der Vokswirtscahft könnte durch eine Markttranaktion besser gestellt werden, ohne dass eine andere Person schlechter gestelle wird.

  • Steuerungsfunktion

    Knappe Ressourcen werden in Märkt gelenkt, in denen sie die höchste Wertschöpfung erreichen

  • Rationierungsfunktion

    Knappe Güter werden an Konsumenten mit der höchsten Wertschätzung verteilt

  • Pareto-effiziente Produktion

    Man kann in keinem der beiden Sektoren die Produktion steigern, ohne sie im anderen Sektor zu senken

  • komparative Vorteil

    Rationale Individuen werden nur Handlungen durchführen, die ihre Opportunitätskosten minimieren

  • Pigou-Steuer

    Liegt im Schnittpunkt ovn Grenzkosten und Grenznutzen

  • Substitutionseffekt

    Falls das Gut teuer wird, könnten die Konsumenten auf ein günstigeres Substitut umsteigen

  • Prinzip des gleichen Grenznutzens

    Durch die Anwendung können wir die Bedürfnisse der Individuen in einer Volkswirtschaft in eine konkrete nachfrage nach Gütern übersetzen

  • Grenznutzen

    Der Frenznutzen ist eine fallende Funktion der konsumierten Menge

  • Grenznutzen

    Mit jeder zusätzlichen Einheit, die ein Individuum von einem bestimmten Gut konsumiert verringert sich die Nutzenstegerung

  • Nachfragetheorie

    Rationale Konsumenten verscuhen durch ihre Kaufentscheidungen ihren Nutzen zu maximieren unter Berücksichtung ihrere persönlichen Budgetbeschränkungen

  • Nachfragegesetz

    die nachgefragte Menge der meisten Güter steigt, falls der Preis sinkt

  • Endogene Größen

    abhängige Variable; wird im Rahmen des Modells berechnet

  • Exogene Größen

    unabhängige Variable; wird im Rahmen des Modells als gegeben genommen

  • Was ist ein Markt?

    Ein Markt besteht aus Käufern und Verkäufern von Gütern oder Dienstleistungen

  • 1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik

    Das Gleichgewicht eines vollkommenen und kompetitiven Marktes ist pareto-effizient

  • Konsumentenrente

    ist die Differenz zwischen dem Preis und der Zahlungsbereitschaft

  • Produzentenrente

    Verkaufspreis minus Kosten eines Gutes

  • Soziale Wohlfahrt

    Produzentenrente + Konsumentenrente

  • Ceteris-paribus-Klausel

    Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert

  • Gewinn

    Umsatz - Kosten

  • Angebotsregel

    Falls der Preis steigt, sind Unternehmen bereit mehr zu produzieren

  • Einkommenseffekt

    Steigt der Preis, dann sinkt die Kaufkraft. Bei einer geringeren Kaufkraft wird das Individuum weniger vom betreffenden Gut kaufen

  • komparativer Produktionsvorteil

    die eigenen Kosten bei der Produktion des Gutes geringer ausfallen

  • absoluter Produktionsvorteil

    weniger Ressourcen verwenden umd ein Gut herzustellen

  • versunkene Kosten

    Teil der nicht relevanten Kosten ,der sch aus den Istkosten vergangener Perioden zusammensetzt

  • Durchschnittskosten

    Die Durchschnittskosten geben das Verhältnis zwischen Kostenbetrag und der produzierten Mengen an

  • Grenzkosten

    Zunahme der Gesamtkosten für die Herstellung einer zusätzlichen Produkteinheit

  • Kosten (Def.)

    bewerteter Verzehr von wirtschaftlichen Gütern materieller und immaterieller Art

  • Grenzkosten (Formel)

    K'(x) - Tangente

  • 4 ökonomische Fehler (4. Fehler)

    Man verwechselt Durchschnittskostsen mit Grenzkosten

  • Durchschnittskosten (Formel)

    K/X Sekante

  • Opportunitätskosten

    was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen

  • Kosten-Nutzen-Prinzip

    Rationale Individuen sollten nur solche Handlungen durchführen, bei denen der Nutzen der Handlung die Kosten übersteigt

  • Knappheitsprinzip

    Die meisten Ressourcen einer Volkswirtschaft sind begrenzt - viele Bedürfnisse der Hashalt jedoch nicht

  • Rationalitätsprinzip

    Individuen in einer Volkswirtschaft verhalten sich rational

  • Rationalitätsprinzip

    A person's behaviour is rational if it is in his best interests, given his information 4 ökonomische Fehler (1. Fehler)

  • 4 ökonomische Fehler (2. Fehler)

    Man bezieht Opportunitätskosten ins Entscheidungskalkül nicht ein, obwohl diese entscheidungsrelevant wären

  • 4 ökonomische Fehler (3. Fehler)

    Man bezieht versunkene Kosten ins Entscheidungskalkül ein, obwohl diese nicht entscheidungsrelevant wären

  • Determinanten der Preiselastizität des Angebots

    Flexibilität des Inputs

  • Determinanten der Preiselastizität des Angebots

    Mobilität des Inputs

  • Determinanten der Preiselastizität des Angebots

    Substituierbarkeit des Inputs

  • Determinanten der Preiselastizität des Angebots

    zeitlicher Rahmen

  • elastisch

    wenn Preisänderung rel. Große Mengenänderungen bewirken (e> |1|)

  • unelastisch

    wenn Nachfragemenge kaum merklich auf Preisänderung reagiert (e< |1|)

  • Umsatz (Formel)

    P x Q (P=Produkt; Q=Konsumausgaben)

  • Preiselastizität des Angebots

    e = Prozentuale Änderung d. Angebotsmenge / Prozentuale Preisänderung

  • Preiselastizität der Nachfrage

    e = Prozentuale Änderung d. Nachfragemenge / Prozentuale Preisänderung

  • Ursachen für elastische Nachfrage

    Substitutionsmöglichkeiten

  • Ursachen für elastische Nachfrage

    Anteil der Ausgaben am Gesamtbudget

  • Ursachen für elastische Nachfrage

    zeitl. Verzögerung der Wirksamkeit

  • Nachfrage

    p(x) = a -bx (x=Menge; a,b=pos. Konstante)

  • Angebot

    p(x) = ux + v (x=Menge; u,v= pos. Konstante)

  • 4 Regeln

    1. Regel: Nachfrageverschiebung nach rechts, die Gleichgewichtsmenge steigt

  • 4 Regeln

    2. Regel: Nachfrageverschiebung nach links, die Gleichgewichtsmenge sinkt

  • 4 Regeln

    3. Regel: Angebotsverscheibung nach rechts, die Gleichgewichtsmenge steigt

  • 4 Regeln

    4. Regel: Angebotsverschiebung nach links, die Gleichgewichtsmenge sinkt

  • substituive Güter

    zwei Güter sind Substitute, falls die Senkung des Preises für das eine Gut eine Verschiebung der nachfragekurve des anderen Gutes nach rechts zur Folge hat

  • Veränderung des Angebots

    Anstieg des Angebots: Verschiebung nach rechts

  • Veränderung des Angebots

    Sinken des Angebots: Verschiebung nach links

  • komplementäre Güter

    2 Güter haben eine komplem. Beziehung, falls die Senkung des Preises für ein Gut eine Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts des anderen Gutes zur Folge hat

  • Veränderung der Nachfrage

    Anstieg der Nachfrage: Verschiebung nach rechts

  • Veränderung der Nachfrage

    Sinken der Nachfrage: Verschiebung nach links

  • Entscheidungsfunktionen

    def. Optimale ökonomische Entscheidungen der Anbieter und nachfrager auf einem vollkommenem Markt in Abhängigkeit vom Preis

  • Grenzertrag

    Der Grenzertrag eines bestimmten Faktors gibt die Produktionssteigerungen an, welche sich durch die Erhöhung dieses Faktors ergeben

  • Ertragsgesetze

    Das Gesetz der abnehmenden Grenzerträge besagt, dass bei steigendem Einsatz eines bestimmten Faktors der Grenzertrag abnimmt