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Allgemeine Psychologie und Biopsychologie

Allgemeine Psychologie und Biopsychologie

Last update 

Klausurvorbereitung allgemeine Psychologie und Biopsychologie

Items (228)

  • Wie viel Neuronen gibt es im menschlichen Gehirn?

    100-150 Milliarden Neuronen

  • Wie viel Prozent macht das Gehirn von unserem Körpergewicht aus

    ca. 2%

  • Großhirn

    Telenzephalon

  • Zwischenhirn

    Dienzephalon

  • Mittelhirn

    Mesenzephalon

  • Kleinhirn

    Cerebellum

  • Brücke

    Pons

  • Verlängertes Mark

    Medulla Oblongata

  • Welche Hauptabschnitte befinden sich im Endhirn

    Großhirnrinde, Basalganglien, Limbisches Sytem

  • Welche Hauptabschnitte befinden sich im Zwischenhirn

    Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse

  • Welche Hauptabschnitte befinden sich im Rautenhirn

    Kleinhirn, Brücke, Verlängertes Mark

  • Funktion des Kleinhirns (Cerebellum)

    Motorische Feinabstimmung, Koordination von Bewegung, Beteiligung an Lernprozessen, Kurzzeitgedächtnis

  • Funktion Formatio Reticularis

    Mit vielen Hirnregionen verbunden, Aufrechterhaltung des inneren Milieus, Regulation der Kortexaktivität

  • Funktion Brücke (Pons)

    Ursprung vieler Hirnnerven, Augenbewegung, Lidschlag, Mimik, Kauen, Gleichgewichtsregulation

  • Funktion Medulla Oblongata

    Steuerung der Willkürmotorik und des vegetativen Nervensystems, Vitalfunktionen, Reflexe, Regulation Schlaf-Wachrhythmus

  • Funktion Hypothalamus

    wichtigstes Steuerorgan des VNS, Regulation von Atmung - Kreislauf - Nahrungsaufnahme, Hormoneller und neuronaler Signalinput und -output

  • Funktion Hypophyse

    wichtigstes Steuerorgan des hormonellen Systems, Bildung und Speicher verschiedener Hormone, Steuerung durch Releasing- und Inhibitinghormone vom Hypothalamus

  • Funktion Thalamus

    stark vernetzt, Verbindung zu Seh- und Hörbahn, Filterung sensorischer Informationen, Emotion - Motivation - Ich-Erleben, "Tor zum Bewusstsein"

  • Funktion Mittelhirn

    Koordination optischer Reflexe, Steuerung Augenmuskulatur, Bewegungssteuerung, Schmerzwahrnehmung

  • Areale des limbischen Systems

    Gyrus cinguli, Hippocampus, Amygdala

  • Funktion Gyrus cinguli

    beteiligt an vielen Regelungsprozessen, Aufmerksamkeitssteuerung, Bewegungskoordination (emotionaler Ausdruck), Schmerzverarbeitung

  • Funktion Amygdala

    Verbindungen zu Thalamus, Hypothalamus, Riechnerv, Frontal und Temporallappen ; Angst- und Wut Reaktion, Verarbeitung und Speicherung emotionaler Inhalte

  • Parietallappen

    Scheitellappen

  • Okzipitallappen

    Hinterhauptslappen

  • Frontallappen

    Stirnlappen

  • Temporallappen

    Schläfenlappen

  • Areale im Frontallappen

    Motorischer Kortex, prämotorisches und supplementärmotorisches Feld, Broca Sprachzentrum, präfrontaler Kortex

  • Funktion Motorischer Kortex

    willkürliche Bewegungssteuerung, Verarbeitung der Informationen der gegenüberliegenden Körperseite

  • Funktion prämotorisches und supplementärmotorisches Feld

    Planung von Bewegung, Speicherung von Bewegungssequenzen

  • Funktion Broca Sprachzentrum

    Umsetzung von gedachter in gesprochene Sprache

  • Funktion präfrontaler Kortex

    Kurzzeitgedächtnis (in Teilen) langfristige Handlungsplanung, emotionale und motivationale Steuerung, Entscheiden

  • Areale im Temporallappen

    Primäre Hörrinde, Sekundäre Hörrinde

  • Funktion primäre Hörrinde

    Analyse von Sprache und Ton, Tonotopie, unterschiedliche räumliche Repräsentation der Klangarten

  • Funktion sekundäre Hörrinde

    Wernicke-Sprachzentrum, Umsetzung von Klängen in Wörter und Melodien, Verbindung von Klang und Bedeutung

  • Areale im Parietallappen

    Primärer somatosensibler Kortex, Sekundärer somatosensibler Kortex

  • Funktion primärer somatosensibler Kortex

    erhält Informationen aus Haut, Sehen, Gelenken und Muskeln der gegenüberliegenden Körperseite

  • Funktion sekundärer somatosensibler Kortex

    Vermutlich die Verbindung der Informationen aus dem primären somatosensiblen Kortex mit Empfindungen, visiomotorische Steuerung, Lernen durch Imitation

  • Areale im Okzipitallappen

    Primäre Sehrinde, Sekundäre Sehrinde

  • Funktion primäre Sehrinde

    Aufnahme visueller Informationen, Retinotopie, Innen- und Außenrand der Fovea sind umgekehrt

  • Funktion sekundäre Sehrinde

    Weiterverarbeitung der visuellen Informationen aus Areal 17, Klassifikation, Wiedererkennen

  • Wodurch kommt es zum Split-Brain

    Durchtrennung der Hemisphären

  • Aufbau einer Nervenzelle

    Zellkörper, Dendriten, Axon, Myelinschicht, Kollateralen, synaptische Endigungen

  • Was ist ein Neuron

    spezielle Zellen, die dem Informationstransport und der -Verarbeitung dienen

  • Was ist der Zellkörper (Soma)

    Zentrum des zellulären Stoffwechsels, Enthält im Kern die genetischen Informationen

  • Was sind Dendriten

    stark verästelte Verbindungen zu anderen Neuronen und Informationsaufnahem

  • Was ist ein Axon

    Fortsatz des Zellkörpers zur Informationsleitung, Transport weg vom Zellkörper, Länge bis zu 1m

  • Was ist die Myelinschicht

    fetthaltige Umhüllung des Axons, Sicherung und Beschleunigung der Impulsleitung, Schnürringe als Unterbrechungen

  • Was sind Kollateralen

    Verzweigung an den Enden eines Axons, die sich mit anderen Neuronen oder Muskeln verbinden

  • Was sind synaptische Endigungen

    Kontaktfläche zu Dendriten oder Muskeln

  • Was sind Gliazellen

    Stützelemente im Nervensystem

  • Welche Arten von Gliazellen gibt es?

    Oligodendrozyten, Schwann-Zellen

  • Was machen Oligodendrozyten?

    Sind im ZNS; Ummanteln mehrere Axone

  • Was machen Schwann-Zellen?

    Sind im peripheren Nervensystem; myelinisiert nur ein Axon

  • Grundlage "Ruhepotential"

    negatives Zellinneres & positives Zelläußeres, -70 mV Zellmembran ist selektiv durchlässig

  • Grundlage "Aktionspotential"

    Nervenzelle löst Impuls aus wenn sie ausreichend stimuliert wird (-40mV)

  • Was ist Depolarisierung?

    Zellinneres wird wieder negativ

  • Was ist Ionentransport?

    schneller Austausch elektrisch geladener Teile durch Kanäle in der Zellwand mit der Natrium-Kalium Pumpe

  • Was ist die Refraktärzeit?

    Zeit, die notwendig ist, um das Ruhepotential wiederherzustellen. In dieser Zeit ist die Zelle nicht aktivierbar.

  • Was sind die Ranvier-Schnürringe?

    Einschnürungen in der Myelinschicht im Abstand von 1mm beschleunigen sie die Impulsleitung und frischen sie auf

  • Was sind Schrittmacher-Neuronen

    Zellen mit zyklischer Autodepolarisation agieren als Impulsgeber z.B. für das Atmen, Gehen, Kauen etc.

  • Neurotransmitter: "Acetylcholin" ACh

    Wirkt auf Gehirn, VNS, Muskelzellen des Bewegungsapparates

  • Neurotransmitter: "Adrenalin"

    sympath. Nervensystem

  • Neurotransmitter: "Noradrenalin"

    Gehirn

  • Neurotransmitter: "Dopamin"

    weit verzweigte Neuronen in vielen Gehirnteilen, Suchtentwicklung, Willkürmotorik

  • Neuronale Verbindungen: vorangegangene Ereignisse resultieren in Veränderungen...

    morphologischer Umgestaltung von Neuronen oder Synapsen

  • Was ist richtig?

    Neuronen schließen sich in neuronalen Netzen zusammen

  • Topografische Gliederung des Zentralnervensystems

    Gehirn und Rückenmark

  • Topografische Gliederung des peripheren Nervensystems

    Spinalnerven, Körpernerven, Hirnnerven

  • Wohin leiten efferente Fasern?

    WEG von einem betrachteten Gebiet

  • Wohin leiten afferente Fasern?

    ZUM betrachteten Gebiet

  • Funktionelle Gliederung: Somatisches Nervensystem

    Steuerung der Willkürmotorik, Sensorik mit Ausnahme der inneren Organe

  • Funktionelle Gliederung Vegetatives Nervensystem

    Steuerung der inneren Organe, Sensorik aus den inneren Organen

  • Was machen sensorische Neuronen?

    Liefern Informationen aus der Peripherie

  • Was machen Motoneuronen?

    Steuern den Bewegungsapparat

  • Was machen Interneuronen?

    Schaffen Verbindungen innerhalb des Rückenmarks und können Reflexe bewirken

  • Feinstruktur des Rückenmarks: Informationen zum Gehirn

    Kommend aus dem Hinterstrang

  • Feinstruktur des Rückenmarks: Informationen vom Gehirn

    Kommend aus dem Vorderstrang

  • Hirnnerv I: Nervus olfactorius (Riechnerv)

    leitet Signale von der Nase zum Gehirn

  • Hirnnerv II: Nervus opticus (Sehnerv)

    leitet Signale von der Netzhaut zum Gehirn

  • Hirnnerv III: Nervus oculomotorius (Augenbewegungsnerv)

    steuert Augenbewegungen, den Lidheber sowie die Regenbogenhaut

  • Hirnnerv IV: Nervus trochlearis (Augenrollnerv)

    Steuert den schrägen oberen Augenmuskel

  • Hirnnerv V: Nervus trigeminus (Drillingsnerv)

    Untergliedert sich in den Augennerv, Oberkiefernerv und Unterkiefernerv

  • Hirnnerv VI: Nervus abducens (Augenabziehernerv)

    Innerviert den seitlichen Augenmuskel

  • Hirnnerv VII: Nervus facialis (Gesichtsnerv)

    steuert die Muskulatur der Mimik, vermittelt Geschmackswahrnehmung im vorderen Zungenbereich

  • Hirnnerv VIII: Nervus vestibulocochlearis (Hör- und Gleichgewichtsnerv)

    zuständig für die Weiterleitung der Informationen von der Hörschnecke und dem Gleichgewichtsorgan

  • Hirnnerv IX: Nervus glossopharyngeus (Zungen-Rachen.Nerv)

    Leitet die Signale des hinteren Zungenabschnittes zum Gehirn und innerviert die Muskeln des Rachens

  • Hirnnerv X: Nervus vagus ("umherschweifender"Nerv )

    Hauptnerv des Parasympathikus und an der Regulation vieler innerer Organe beteiligt

  • Hirnnerv XI: Nervus accessorius (Beinnerv)

    versorgt motorisch die Muskeln des Halses

  • Hirnnerv XII: Nervus hypoglossus (Unterzungennerv)

    steuert die Zungenbewegung

  • Vegetatives Nervensystem besteht aus

    Sympathikus, Parasympathikus, Darmnervensystem

  • Was macht der Sympathikus?

    Versetzt in Erregung, mobilisiert Energie, reagiert auf Stress

  • Was macht der Parasympathikus?

    sorgt für Entspannung regt Energieerzeugung an, Regeneration

  • Was macht das Darmnervensystem?

    Steuert die Darmmuskulatur, regt Enzymausschüttung und Absorption von Nährstoffen an

  • Das schnelle elektrochemische Informationssystem, ist das

    Nervensystem

  • Das langsame chemische Kommunikationssystem, ist das...

    endokrine System

  • Was sind Empfindungen?

    Prozess, bei dem unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem Reizenergien aus unserer Umwelt empfangen kann

  • Was ist Wahrnehmung?

    Prozess, bei dem die sensorischen Informationen organisiert und interpretiert werden

  • Bottem Up Verarbeitung

    Aufsteigende, datengesteuerte Informationsverarbeitung

  • Top Down Verarbeitung

    absteigende, konzeptsteuerte Informationsverarbeitung

  • In welchem Bereich liegt die menschliche Wahrnehmung der Farben?

    elektromagnetische Wellen zwischen 400 und 700 Nanometern

  • Linse

    reflektiertes Licht wird in der Linse gebündelt

  • Akkommodation

    Der Ziliarkörper verändert die Krümmung der Iris so, dass das fixierte Objekt scharf abgebildet wird

  • Iris

    regelt die einfallende Lichtmenge wie die Blende einer Kamera

  • Sehachse

    fixiertes Objekt liegt in der Sehachse und wird in der Fovea abgebildet

  • Fovea

    der Bereich des schärfsten Sehens

  • Retina

    hier werden die Lichtsignale durch chemische Reaktion in neuronale Informationen umgewandelt

  • Glaskörper

    ist eine gallertartige Masse, die das Augeninnere ausfüllt

  • Sehnerv

    leitet die neuronalen Informationen der Retina an das Gehirn

  • Papille (blinder Fleck)

    an der Stelle, an den der Sehnerv das Auge verlässt - keine Rezeptorzellen

  • Wie viele Ganglienzellen enthält der Sehnerv?

    ca. 1 Mio

  • Was ist Konvergenz

    Im Schnitt aktivieren 120 Stäbchen eine Ganglienzelle

  • Was sind Stäbchen

    sind sehr lichtempfindlich erkennen schwarz/weiß ermöglichen peripheres Sehen

  • Was sind Zapfen

    ermöglichen Detailsehen, können Farben unterscheiden, sind in der Fovea konzentriert

  • Chiasma opticum

    Hier kreuzen sich die Sehnerven

  • Tractus opticus

    leitet Informationen zum visuellen Kortex

  • Dorsale Bahn

    WO? Lokalisation von Reizen über den Parietallappen

  • Ventrale Bahn

    WAS? Objekterkennung und bewusste Repräsentation der Welt

  • Was sind binokulare Hinweisreize?

    Retinale Disparität, Konvergenz der Augenmuskel

  • Was sind monokulare Hinweisreize?

    Relative Größe, Verdeckung, Größengedächtnis etc.

  • Welche Arten von Hinweisreizen gibt es bei der Tiefenwahrnehmung?

    Binokulare; Monokulare

  • Was sind Sakkaden?

    Unwillkürliche Augenbewegungen

  • Was sind reine Töne

    Sinustöne

  • Was ist eine Amplitude?

    Auslenkung der Schwankungen des Schalls

  • Was sind gemischte Töne?

    Überlagerungen von vermischten Sinustönen

  • Wann werden Töne wahrgenommen?

    zwischen der Hör- und Fühlschwelle

  • Was bestimmt die wahrgenommene Tonhöhe

    Die Frequenz

  • Äußeres Ohr

    Bündelt Schallwellen im Bereich des äußeren Gehörgangs

  • Äußerer Gehörgang

    ca. 3 cm langer Gang, der zunächst knorpelig ist und im hinteren Bereich knöchern

  • Trommelfell

    Trennt äußeres und Mittelohr

  • Mittelohr

    Luftgefüllter Bereich, in dem über kleine Knochen verstärkt und weitergegeben werden

  • Eustachische Röhre

    sorgt beim Schlucken für einen Druckausgleich zwischen Außenwelt und Mittelohr

  • Innenohr

    beinhaltet die Cochlea und das Gleichgewichtsorgan

  • Cochlea

    schneckenförmiges, spiralig eingedrehtes Rohr. Umsetzung von Schwingungen in elektrische Impulse

  • Was ist die Basilarmembran?

    Stützt das Corti-Organ und vibriert bei Schallereignissen

  • Was wird zur räumlichen Ortung genutzt?

    Laufzeitunterschiede, Intensitätsunterschiede, Art der Frequenzmuster, Bewegungshinweise

  • Gesetz der Ähnlichkeit

    Elemente werden gruppiert

  • Makularorgane

    reagieren auf gleichförmige Bewegung

  • Bogengänge

    registrieren Kopfbewegungen wie eine dreidimensionale Wasserwaage

  • Geruchsmoleküle

    Bereits wenige Moleküle in der Luft reichen zur Geruchswahrnehmung

  • Siebbeinplatte

    Liegt zwischen Riechepithel und Bulbus olfactorius

  • Funktion der "Aufmerksamkeit"?

    Planen und Kontrollieren, Selegieren, Überwachen

  • Veränderung des Aufmerksamkeitsniveaus

    Willentlich oder rezgesteuert

  • Arten der Aufmerksamkeit

    Visuelle & auditive

  • Was ist dichotisches Hören?

    Fähigkeit unerwünschte Reize aus der kognitiven Verarbeitung herauszufiltern und andere durchzulassen

  • Wer hat die Theorie der frühen Auswahl erstellt

    Broadbent

  • In welcher Theorie geht es um die Grundannahme: Unbeachtete Informationen werden sehr früh aus dem System herausgefiltert

    Theorie der selektiven Aufmerksamkeit

  • Art der Selektion (Aufmerksamkeit)

    meist werden frühe und späte Ansätze kombiniert

  • Exogene visuelle Aufmerksamkeitsverlagerung

    Hinweisreize ziehen die Aufmerksamkeit automatisch auf sich

  • Endogene visuelle Aufmerksamkeitsverlagerung

    Bewusste Verlagerung der Aufmerksamkeit

  • Was ist die Positionssuche?

    Auf der Hauptkarte richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine Position, dort werden Merkmale identifiziert

  • Was ist die Merkmalssuche?

    Es wird eine Merkmalskarte aktiviert und in der Hauptkarte die Position ermittelt

  • Wachheitszustände

    Koma - Schlaf - Traum - entspannter Wachzustand - Vigilanz

  • Repräsentation & Monitoring

    bewusstes Zugreifen auf Repräsentationen; Wissen um die eigenen Wahrnehmungen und Gedanken

  • Selbstbewusstsein

    Gedanken über sich selbst; Selbstkonzept, Einstellung zu sich selbst

  • phänomenales Bewusstsein

    Subjektives Erleben von Sinneswahrnehmungen

  • Wer hat das Modell der Handlungskontrolle vorgeschlagen

    Norman & Shallice

  • Was ist der zentrale Bereich für die kognitive Kontrolle

    präfrontale Kortex

  • Was ist ein Phonem

    kleinste lautliche Einheit

  • Was ist ein Morphen

    kleinste bedeutungstragende Einheit

  • Was ist Phonologie?

    Regeln zur Lautbildung, Intonation, Betonung und Sprachrhythmus

  • Was ist Morphologie

    Regeln zur Wortbildung, Konjugation, und Deklination

  • Was ist Syntax?

    Regeln zur Phrasen und Satzbildung, bestimmt den Zusammenhang von Wörtern

  • Wortverarbeitung: Segmentierungsproblem

    Sprachstrom muss in einzelne Wörter unterteilt werden

  • Wortverarbeitung: Variabilitätsproblem

    Aussprache von Wörtern (Sprecher / Kontext)

  • Schritte der Wortproduktion

    1. Konzeptualisierung 2. Artikulation

  • Kategorien von Versprechern

    Vertauschungen, Antizipation, Substitution, Kontamination

  • mentales Lexikon

    alle Informationen über ein Wort abgebildet

  • Was Beschreibt das Holzweg-Modell?

    beschreibt den Ablauf über Mehrdeutigkeiten: 1. syntaktische Information 2. semantische Information

  • Welche Annahme gehört zu Chomsky?

    Alle Sprachen folgen den gleichen grammatikalischen Prinzipien

  • Welche Arten von Wissen gibt es

    Deklaratives, prozedurales, Repräsentation in Skripten und Kategorien

  • Was ist deklaratives Wissen?

    Faktenwissen

  • Was ist prozedurales Wissen

    Wissen über Abläufe und Fertigkeiten

  • Theorie des semantischen Gedächtnisses

    Begriff wird immer in Relation zu anderen Begriffen gespeichert mit verschiedenen Hierarchieebenen

  • Arten des Schlussfolgerns

    Deduktiv & Induktiv

  • logisches Schlussfolgern auf Basis fest vorgeschriebener Tatsachen

    Deduktives Schlussfolgern

  • Entscheidung unter unsicheren Bediungungen

    Induktives Schlussfolgern

  • Reduktion der Diskrepanz zwischen Ist-Zustand und angestrebten Zustand

    Problemlösen

  • Wer hat psychische Merkmale von Kreativität definiert?

    Guilford

  • Welche Lernwege gibt es?

    Klassisches & operantes Konditionieren, Lernen durch Nachahmung

  • Eine Verknüpfung zweier Reize führt zu neuem Verhalten

    Klassisches Konditionieren

  • Klassisches Konditionieren

    CS-US-UR

  • Nach dem Rescola-Wagner Modell ist die Lerngeschwindigkeit abhängig von:

    Lernrate, max. Assoziationsstärke CS-US, bereits erreichten Assoziationsstärke

  • Konsequenzen auf ein Verhalten verändern: Handlungsbereitschaft, Geschwindigkeit, Häufigkeit des Auftretens

    Operantes Konditionieren

  • Komplexes Verhalten kann über stufenweises Lernen mit Verstärkung erworben werden

    Shaping

  • Jedes korrekte Verhalten wird belohnt

    kontinuierliche Verstärkung

  • Verstärkung hängt von einer bestimmten Häufigkeit ab

    Quotenplan

  • Verstärkung hängt von der Zeit ab, die seit dem letzten gezeigten Verhalten vergangen ist

    Intervallplan

  • Nach Banduras Theorie des sozialen Lernens gehör was zu den Prozessen der Aneignung?

    Aufmerksamkeit und Gedächtnis

  • Nach Banduras Theorie des sozialen Lernens gehört was zu den Prozessen der Ausführung?

    Reproduktion und Motivation

  • linearer Zusammenhang zwischen der Anzahl an Wiederholungen und Gedächtnisleistung 24 Stunden später

    Lernkurve

  • Der größte Gedächtnisverlust tritt in den ersten 10h nach dem Lernen auf (70%)

    Vergessenskurve

  • Das Zeitintervall zwischen dem Lernen und dem Abruf des Gelernten hat großen Einfluss auf das Behalten

    Spacing

  • Kann an der Schnittstelle zwischen Wahrnehmung und Gedächtnis für relativ kurze Zeit viele Informationen speichern

    Sensorisches Gedächtnis

  • Gliederung von Informationen in sinnvolle Blöcke

    Chunking

  • Inneres Wiederholen der Informationen

    Rehearsal

  • Eselsbrücken benutzen und sich in eigenen Worten ausdrücken

    Elaboration

  • Vormals gelernte Informationen können die Speicherung neuer Informationen stören

    Proaktive Interferenz

  • Neue Informationen können den Zugriff auf zuvor gelernte stören.

    Retrograde Interferenz

  • Spurenzerfall

    Passiver Zerfall von Gedächtnisspuren im Zeitverlauf

  • Proaktive Interferanz

    Alte Informationen können das Lernen neuer

  • Wenn aus einer Liste von Informationen nur bei einigen der Abruf geübt wird

    abrufinduzierte Inhibition

  • Unerwünschte Inhalte werden verdrängt

    Motiviertes Vergessen

  • Geistesabwesenheit

    Unaufmerksamkeit bei der Enkodierung

  • Information ist zwar gespeichert, aber vorübergehend nicht abrufbar

    Blockierung

  • Gedächtnisinhalte werden einer falschen Quelle zugeordnet

    Fehlattribution

  • Gedächtnisinhalte über Dinge, die nie stattgefunden haben

    Beeinflussbarkeit

  • Aktuelles Wissen verzerrt die Erinnerungen aus der Vergangenheit

    Verzerrung

  • Ungewollte Gedächtnisintrusionen, die wir nicht vergessen können

    Persistenz

  • Freude, Ekel, Überraschung, Angst+Ärger, Stolz+Scham, Hoffnung und Mitleid sind...

    Emotionen

  • Emotionen entstehen aus einem Wechselspiel von Körperlicher Errgegung und kognitiver Interpretation. Von wem kommt diese Theorie?

    Schachter & Singer

  • Lazarus Appraisal Modell

    auslösender Situationsreiz - Primäres Appraisal (Bedeutung) + sekundäres Appraisal (Bewältigung) - Emotion

  • Was ist das primäre Appraisal nach Lazarus?

    Bedeutung: Zielrelevanz, Zielkongruenz, Art der Ego-Beteiligung

  • Was ist das sekundäre Appraisal nach Lazarus?

    Bewältigung: Verschulden oder Verdienst, Bewältigungspotential, Zukunftserwartung

  • Aus welchen Dimensionen besteht das Modell von Russell?

    Valenz + Arousal

  • somatische Marker

    Emotionale Konsequenzen von Handlungen sind vor allem körperliche Reaktionen die im Körper gemeinsam mit der Handlung abgespeichert werden

  • Definition "Trieb" nach Hull

    Basis sind biologische Bedürfnisse, unterschiedliche Bedürfnisse speisen einen Trieb

  • Definition "Habit" nach Hull

    Gelernte Reiz-Reaktionsverbindung geben dem Trieb die Verhaltensrichtung

  • Von wem kommt es: Verhalten ist eine Funktion von Person und Umwelt. Kräfte innerhalb einer Person können Verhalten antreiben oder hemmen, Kräfte in der Situation die Person anziehen oder abstoßen

    Lewin

  • Risiko-Wahl-Modell (Atkinson)

    Menschen wollen den größten Nutzen aus dem Handeln ziehen.

  • Handlungen werden willentlich ausgeführt, dienen aber dazu eine Belohnung zu erhalten oder eine Bestrafung zu vermeiden

    Externale Regulation

  • Handlungen werden so ausgeführt, weil es sich halt so gehört

    Introjizierte Regulation

  • Verhaltensweisen werden vom Selbst als wichtig und wertvoll annerkannt

    Identifizierte Regulation

  • Das Individuum hat eigene Ziele

    Integrierte Regulation

  • 3 Grundbedürfnisse nach Deci & Ryan

    soziale Eingebundenheit, Kompetenz und Wirksamkeit, Autonomie

  • Ehrgeiz, Erfolg, Risikobereitschaft, Persistenz

    Leistungsmotiv

  • Beziehungen aufbauen, aufrechterhalten und wiederherstellen

    Anschlussmotiv

  • Führt zu einem Handlungsentschluss

    Motivation

  • Führt zur Zielrealisierung

    Volition