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Grundlagen Soziologie Vl1

Grundlagen Soziologie Vl1

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Grundlagen der Soziologie Vorlesung 1

Items (26)

  • Was ist Soziologie?

    Gibt Antworten auf die Frage, in welcher Gesellschaft leben wir(Identität, Ordnung, Wandel. Ist eine selbstständige Einzelwissenschaft. auf das empirisch-theoretische soz. Verhaltens ausgerichtet. Grundlegende Sozialwissenschaft.

  • Grundfragen der Soziologie

    Was macht die Identität, die Ordnung der Gesellschaft aus? Was macht den Wandel der Gesellschaft aus?

  • August Comte

    - mit wissen können Gesellschaften ihre Rückständigkeit überwinden - 3 Phasenmodell" - Anhänger fordern Umsturz alter Ordnung, Ordem et Progresso

  • moderne Gesellschaft

    legimität wird nicht mehr von deren Geltung in der Vergangenheit abhänig. Modernität wird zum Werbebezug

  • goldener Schlüssel zur Soziologie

    Institutionen, Interessen, Ideen

  • Institutionen

    stabile soz. Beziehungsmuster ,erzwungenen oder legitimen Organisationsprinzipien

  • Interessen

    motivationale Fixierung geprägt durch Zielorientiertheit, Zukunftsbezug, Langfristigkeit

  • Ideen

    nach Weber: Gedanken oder Ideale die zur Kultureigenart beigetragen haben

  • 4 Felder Schema

    Staat:steuert durch Recht, möchte Gleichheit der Versorgung, Tendenz zurückhaltung Markt: Geld, Wohlstand, Globalisierung, Private Haushalte: pers. Verpflichtungen, Fürsorge, Kleinfam., Non Profit: freiwillige Leistung, Gleichgesinnte unterstützen, Subsidiaritätsprinzip

  • Subsidiaritätsprinzip

    Staatliche Aufgaben werden von den unteren Ebenen zuerst wahrgenommen

  • Arbeitsbegriff

    Grundlage des Menschlichen Daseins. nach Marx Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur

  • Arbeitsteilung

    nach Durkheim: rudimentäre Arbt.,Gruppen moderner Gesell. ringen um Positionierung, Wertehierachie

  • Entfremdung

    verlust natürlicher Beziehungen, Mensch-Mensch, Mensch-Arbeit, Mensch-Produkt nach Marx ist die Arbeitsteilung Grund für soziale Ungleichheit zwischen Besitzenden und Eigentumslosen

  • Arbeitsbegriff Marx

    Menschen unterscheiden sich vom Tier wegen Lebensmittelprod., Arbeit ist zweckgerichtet, Menschen erzeugen sich über die Arbeit selbst, Arbeit ist eine selbstschöpferische Tätigkeit

  • wertschöpfung

    jede Arbeit mod. Gesellschaften erzeugt einen Wert

  • Mehrwert und Ausbeutung

    Arbeit erzeugt einen Mehrwert, Arbeiter soll einen höheren Wert schaffen als er durch Lohn bekommt

  • Kapitalismus nach Fulcher

    Investition von Geld in der Absicht Profit zu erzielen

  • Dekommodifizierung

    Unabhänigkeit vom Arbeitsmarkt

  • dekommodofizierungsstrategien

    "Arbeiterbewegung (Gewerkschaften) Genossenschaften (Selbst-/verwaltung,organisation,bestimmung), Kooperation von Staat und Ökonomie, Sozial-/ Wolhfahrtsstaat

  • soziale Ungleichheit

    vertikales Modell: Klasse, Schichten. Horizontal: Milieeu, Lebensstil, Geschlecht, Religion. Kriterien: Eigentum, Vermögen, Bildung, Beruf. Maßzahl Gini- Koeffizient

  • Gini Koeffizient

    statistisches Konzentrationsmaß gibt an wie gleich oder ungleich Einkommen über eine Personengruppe verteilt ist

  • Durkheim Gesellschaften

    haben nur Bestand wenn sie auf einem Gemeinschaftsbewusstsein beruhen

  • Durkheims Zeit

    Frankreich Industrialisierung, 3 Republik, überzeugter Republikaner(politische Dem., nat. Einheit, soziale Solidarität

  • Ziele der 3 Republik

    Reform des Erzihungsgesetzes u. Schulgesetzgebung, Laizismus, Solidarität, Liberale Aussprüche und Notwendigkeit staatlicher Interentionen

  • Laizismus

    "Trennung von Staat und Kirche öffentlichkeit als Religionsfreier Raum" Schulen sind Konfessionsfrei

  • Subsidiarität

    Freiheit von Religion, Freiheit zur Religion