Semper Phone

Effortless
LEARNING

  • Improve effortlessly – just by living your life
  • Learn while waiting for your apps to load
  • Recommended by 5 universities
  • Community of over 1,000,000 learners
  • 50,000+ expert-made packs, or create your own
"One of the best learning apps" - CNET
  • Apple Play Store
  • Install Semper from the Play Store
Differentielle Psychologie

Differentielle Psychologie

Last update 

Differentielle Psychologie

Items (59)

  • Ist ein Prozess, System und Ergebnis einer Tätigkeit

    Wissenschaft

  • Empirische und geisteswissenschaftliche Wissenschaft vom Erleben und Verhalten, der Entwicklung und inneren sowie äußeren Prozessen

    Psychologie

  • Individuelle Besonderheiten und interindividuelle Unterschiede

    Persönlichkeitspsychologie und differentielle Psychologie

  • Gesamtheit der Eigenschaften: individuellen Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung und in Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens

    Persönlichkeit

  • Verhaltensregelmäßigkeiten; zeitlich stabil und nicht direkt beobachtbar

    Dispositionen

  • Explizitheit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, Anwendbarkeit, empirische Prüfbarkeit, Falsifizierbarkeit, empirische Verankerung

    Qualitätskriterien für empirische Wissenschaften

  • Zentrale Begriffe und ihre Relationen sind definiert

    Expliziertheit

  • Theoretische Konstruktionen, die Beobachtungen erklären sollen

    Konstrukte

  • Konstrukte werden durch empirische Indikatoren operationalisiert

    empirische Verankerung

  • Zuordnungsregeln zu Beobachtungsdaten

    empirische Indikatoren

  • Was ist Operationalisierung?

    Messverfahren

  • ...ist die nichtpathologische Individualität eines Menschen in körperlicher Erscheinung, Verhalten und Erleben im Vergleich zu einer Referenzpopulation von Menschen gleichen Alters und gleicher Kultur

    Persönlichkeit

  • ...ist die empirische Wissenschaft von den individuellen Besonderheiten von Menschen in körperlicher Erscheinung, Verhalten und Erleben

    Persönlichkeitspsychologie

  • Stellt eine Ansammlung theoretischer Leitsätze, Fragestellungen und Methoden im wissenschaftlichen Kontext dar

    Paradigma

  • Das menschliche Erleben und Verhalten beruht auf der Verarbeitung von Energie

    psychoanalytisches Paradigma

  • Es, Ich und Über-Ich

    Regelungsinstanzen // Psychoanalytisches Paradigma

  • Was fungiert als Energielieferant // Psychoanalytisches Paradigma?

    Körperliche Spannungszustände // Triebe

  • Bewusste Ebene, vorbewusste Ebene, unbewusste Ebene

    Ebenen des Seelenlebens // psychoanalytisches Paradigma

  • Kern des Individuums funktioniert nach dem Realitätsprinzip. Muss reale Probleme lösen und vermittelt zwischen Es, der Realität und dem Über-Ich

    "Ich"

  • ähnlich dem Konzept des Gewissens, unbewusster Teil, gesellschaftliche Normen, sucht Kontrolle über das "Ich"

    Über-Ich

  • enthält psychische Grundenergie und -Motivation: Instinkt und Impuls // Funktioniert nach dem Lustprinzip

    "Es"

  • Der Mensch ist ein Bündel sexueller und aggressiver Triebe, die von der Zivilisation unterdrückt werden

    Grundhaltung // Psychoanalytisches Paradigma

  • Fixierung frühkindlicher Triebimpulse durch zu starken oder zu schwachen elterlichen Eingriff in die Triebbefriedigung

    Erstes Konzept der Charakterbildung // Psychoanalytisches Paradigma

  • Individuen entwickeln Abwehrmechanismen als ein Versuch der Psycho, die Wirklichkeit zu verzerren und das Leben angenehmer und weniger bedrohlich zu machen

    Zweites Konzept der Charakterbildung // Psychoanalytisches Paradigma

  • Biologisches Paradigma

    Extravertierte Menschen weisen ein relativ niedriges Niveau an Gehirnaktivierung auf und suchen deshalb nach Stimulation

  • Suche nach funktionalen Abhängigkeiten zwischen Reizen und Reaktion

    Vorgehen behavioristischen Ansätze

  • Black Box // behavioristisches Paradigma

    Innerpsychische Prozesse einer Person

  • Lernen findet durch klassisches und operantes Konditionieren sowie Beobachtungslernen statt

    Das behavioristische und lerntheoretische Paradigma

  • Wo liegt der Beobachtungsschwerpunkt im Eigenschaftsparadigma?

    Verhaltensreaktion

  • Menschen reagieren auf komplexe Reizsituationen

    Grundannahme Eigenschaftsparadigma

  • Sind mittelfristig stabil und werden als Verhaltensdisposition betrachtet

    Eigenschaften

  • Beschreibung interpersonaler Besonderheiten durch Eigenschaften

    Ziel des Eigenschaftsparadigmas

  • Fundamentale Ansätze der Eigenschaftserfassung:

    1. Der individuumzentrierte Ansatz, 2. Der differentielle Ansatz

  • Ziel: Betrachtung und Beschreibung von Eigenschaften eines Individuums unabhängig von Eigenschaften anderer Menschen

    Der individuumszentrierte Ansatz

  • Ziel: Beschreibung von interindividuellen Differenzen zwischen Menschen und einer bestimmten Population

    Der differentielle Ansatz

  • Welche inneren Prozesse führen zur Selbststeuerung des Verhaltens? Kognitives Paradigma

    Zielsetzung, Planung, Selbstverstärkung des Individuums

  • ein Merkmal an vielen Individuen

    Variationsforschung

  • mehrere Merkmale an vielen Individuen

    Korrelationsforschung

  • eine Individualität in Bezug auf viele Merkmale

    Psychographie

  • zwei oder mehrere Individualitäten in Bezug auf viele Merkmale

    Komparationsforschung

  • Konstrukt wird von 3 unterschiedlichen Punkten aus angepeilt

    Triangulation

  • Statistisches Verfahren mit unterschiedlich starken Korrelationskoeffizienten zu Gruppen zusammenzufassen

    Faktorenanalyse

  • Klassisches Modell ACT-Modell Konnektionistisches Modell

    Modelle der Informationsverarbeitung Informationsverarbeitungsparadigma

  • Welche Prozesse erzeugen innerhalb der Black Box Reiz-Reaktions-Beziehungen?

    Fragestellung Klassisches Modell

  • UKG, KZG, LZG

    Schrittweiser Weg von Input zu Output

  • Rolle "Mensch" Klassisches Modell

    Informationsverarbeitendes System

  • Rolle "Information" Klassisches Modell

    Materie / Energie

  • Rolle "Rezeptoren" Klassisches Modell

    Bausteine der Verarbeitung

  • sind Persönlichkeitseigenschaften, die Leistungen ermöglichen

    Fähigkeiten

  • hängen von der Fähigkeit und der Anstrengung ab.

    Leistungen

  • Leistungsfördernde Gestaltung der Situation Testwiederholung

    Lösungen für das Kompetenz-Performanz-Problem

  • Wer entwickelte den ersten Intelligenztest?

    Binet & Simon

  • Mathematisch-logisch verbal, räumlich

    Unterfaktoren des g-Faktors

  • Wonach unterscheidet das Berliner Intelligenzstrukturmodell?

    Inhaltliche Fähigkeiten Operative Fähigkeiten

  • "die Fähigkeit, andere zu verstehen sowie ihnen situationsangemessen und klug zu verhalten"

    Soziale Kompetenz

  • Überdauernde Persönlichkeitsmerkmale, die die Motivation beeinflussen und bestimmte Anreizbereiche aufsuchen

    Motive

  • Idealtypische Bewertung von Objekten in der Wahrnehmung auf der Dimension positiv-negativ

    Einstellungen

  • Subjektive Bewertung der Persönlichkeit

    Selbstwertgefühl

  • Besteht aus universellem und individualtypischem Wissen über die eigene Person

    Selbstkonzept