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Allg. Botanik

Allg. Botanik

Last update 

Grundlagen der Allgemeinen -Botanik

Items (282)

  • Botanik (Phylogenie)

    Wissenschaft von den Pflanzen

  • botáne (gr.)

    Gras, Futer- / Nutzpflanze

  • Dictyosomen/ Golgi-Apparat

    Synthese/ Modifikation Plasmalemma Polysaccharide

  • Mitochondrien

    Zellatmung

  • Kennzeiche Pflanzenzelle

    Zellwand, Plastiden, Vakuole

  • phýton (gr.)

    Pflanze

  • Zelle

    Grundeinheit eukaryotischer Organismen

  • ER

    Translation, Modifikation v. Proteinen etc.

  • Pflanzenhaare (Trichome)

    Anhangsgebilde der Epidermis

  • wesentliche Bestandteile

    Zellkern, Protoplasma, verschiedene Organelle

  • Kennzeiche Pflanzenzelle

    Zellwand, Plastiden, Vakuole

  • Organelle

    subzelluläre Funktionseinheit

  • Periderm

    Phellem (außen), Phellogen=Korkcambium, Phelloderm (innen)

  • Interzellularen

    Gasaustausch

  • Spaltöffnungstypen

    Helleborus, Amaryllideen, Gramineen

  • Apothecium

    schüssel- oder becherförmig offen, Hymenium an der Oberfläche

  • Organelle

    Pflanzenteil, der morph. / funktion. Abgrenzbar ist

  • homoiohydrisch

    Wasserzustand in Grenzen regelbar, unabhängig von relativen Wasserdampspannungen der Atmosphäre

  • Sprossachse

    wiederhote Abfolge von Nodien und Internodien

  • Cytoplasma

    Glykolyse, Aminosäuren-Synthese etc.

  • Cytoskelett

    Chromosomenwanderung, Plasmaströmung

  • Wurzelhaare

    einzellig, Stoffaufnahme

  • Leitgewebe

    Transport gelöster Stoffe

  • Typen heterophasischen Generationswechsel

    Isomorph, Heteromorph

  • homophasischer Generationswechsel

    Meiospore, Mitospore, Exospore, Endospore

  • Homogenes Wurzelsystem

    weitgehend gleichrangige Wurzeln

  • Dauergewebe

    Parenchyme und Festigungsgewebe

  • Borstenhaare

    verkieselte, harte Zellwände (Fraßschutz)

  • Eustele

    Ring bzw. Holzzylinder offen kollateraler Leitbündel

  • Fruchtkörpertypen Ascomyceten

    saprophytisch, parasitisch, symbiontisch

  • Ribosomen

    Proteinbiosynthese

  • ER

    Translation, Modifikation v. Proteinen etc.

  • Lebensweisen der Pilze

    Isomorph, Heteromorph

  • Arten von Abschlussgewebe

    Äußeres (primär und sekundär); Inneres

  • Fühlhaare

    Reizaufnahme

  • Atemwurzel

    nach oben wachsende Wurzel holziger Sumpf-/Wasserpflanzen, die der Luftversorgung dienen

  • Haplonten

    kein Generationswechsel, Mitose nur in Haplophase, Bildung von Mitogameten

  • Sporocyste

    nur von einer Zellwand umgebener Behälter

  • Gameten

    einzelige + einkernige Keimzellen mit haploidem Chromosomensatz;fähig zur Syngamie

  • Metaphyten

    phototrophe (echte) Vielzeller

  • Rübe

    überwiegend unterirdisches Speicherorgan; Verdickung d. Primäwurzel bzw. zusätzlich Hypokotyl/ Teil des Sprosses

  • Exkrete

    für den Erzeuger schädliche Abscheidungen

  • Bestandteile Xylem

    Tracheiden und Tracheen-Glieder

  • Prostele

    zentrales, konzentrisches Leitsystem

  • Kleistothecium

    kugelförmig geschlossen, Hymenium innen, Sporenfreisetzung durch Aufbrechen der Wand

  • Dictyosomen/ Golgi-Apparat

    Synthese/ Modifikation Plasmalemma Polysaccharide

  • Vesikel

    Peroxisome, Oleosomen, Transport-Vesikel

  • Epiphyten

    Pflanzen, die auf anderen wachsen

  • Holz

    sek. Xylem

  • Perizykel

    Pericambium

  • Blüte

    Kurzspross mit begrenztem Wachstum; dient sexueller Fortpflanzung

  • Stelt-/ Stützwurzeln

    Luftwurzel, die den Boden erreicht und so eine Stützfunktion übernimmt

  • Plasmogamie

    Protoplasma-Verschmelzung von 2 Zellen

  • Diplonten

    kein Generationswechsel, Mitosen nur in Diplophasen, gametischer Kernphasenwechsel, Bildung von Meiogameten

  • Gruppen der Chitinpilze

    Zoospore, Aplanospore

  • Sporentypen nach ihrer Morphologie

    Zoospore, Aplanospore

  • Sporen

    allgemeine Bezeichnung für Fortpflanzungszellen mit Ausnahme von Gameten und Zygoten

  • Meiose

    2 aufeinderfolgende Zellteilungen, bei denen die Zahl der Chromosomen durch Trennung der homologen Chromosomen halbiert wird

  • Übergänge zu Metaphyten

    Aggregationsverband, Zellkolonie, Plasmodium, Großzeller

  • Vermehrung

    Fortpflanzungsvorgang, der zu einer (pot.) Erhöhung der der Individuenzahj in der nächsten Generation führt

  • Arten des Sympodialen Systems

    Monochasium, Dichasium, Pleiochasium

  • Areden

    Interkostalfelder zw. den Nebenader

  • Nebenblätter

    Stipulae

  • Apothecium

    Krustenflechten, Laub-/Blattflechten, Strauchflechten

  • Mitochondrien

    Zellatmung

  • Zellkern (Nucleus)

    genetische Information

  • Kernholz

    Zentralbereich von Baumstämmen ohne lebendes Holzparenchym

  • Chamaephyten

    Erneuerungsknospen knapp über dem Boden

  • Sympodiales System

    Terminalknospe verkümmert, Fortsetzung des Achsensystems von Trieben der Seitenknospen

  • Dorn

    stechendes Gebilde, das die Stelle eines Organs einnimmt

  • morphologischer Artbegriff

    gruppe natürlicher populationen von organismen; von anderen unterscheidbar aufgrund anatomischer + phylogenetischer Kriterien

  • Thallusarten

    Schlauch-, Faden-, Flecht-, Gewebethallus

  • Isogamie

    Befruchting zwischen Gameten, die äußerlich gleich sind, aber physiologisch verschieden geschlechtlich sein können

  • Kernphasenwechsel

    zyklische Abfolge durch Meiose und Karyogamie

  • Basisfunktionen Holz

    Stützfunktion, Wasser-/Nährsalztransport Assimilatbevorratung

  • Blattspreite

    Lamina; sehr variabel

  • Perithecium

    birnen- oder flaschenförmig, Hymenium innen, vorgebildete Öffnung

  • Zellwand

    Stabilität

  • Vakuole mit Zellsaft

    osmot. Regulation, Speicherung, Exkrete, Färbung

  • Flechten

    Wechsel zwischen zwei Generationen mit gleicher Kernphase, von denen sich aber nur eine sexuell fortplazt

  • Borke

    Abschlussgewebe mehrjähriger Sprossachsen, alle durch die Anlage von Innenperiderm nach außen abgetrennten tote Gewebe

  • Sporangium

    von einer Hülle aus sterilen Zellen allseits umschlossener Behälter

  • Knolle

    kugeliges bis längliches Speicherorgan; geht stets nur aus einem Organ hervor

  • Protophyten

    phototrophe Einzeller

  • Platykladium (Kladodium)

    Langspross, der urch Abflachung und Ausbildungnvon Chlorenchym blattartig ist; Reducktion der Blätter

  • Wurzelsystem Dikotyle

    allorrhiz

  • Endodermis Wurzel

    Gewebescheide mit Caspary-Streifen

  • Oogamie

    Befruchtung von großen unbeweglichen Eizellen durch aktiv-bewegliche kleine Gameten

  • Hygromorphie

    Merkmalskomplex (luft-) feuchter Standorte

  • einfache Blütenstände (Infloreszenzen)

    Traube, Ähre, Kolben, Köpfchen, Dolde

  • Plastiden

    Photosynthese, Reservestoff-Speicherung, Färbung

  • Plasmaströmung

    schneller interzellularer Stofftransport

  • Funktion Blatt

    Photosynthese, Transpiration

  • Konvergenz

    Entstehung ähnlicher funktionell/ gestaltlicher Bildungen bzw. äußerer Ähnlickeit nicht näher verwandter Organismen

  • Phyllodium

    zu Assimilationsorgan umgebildeter, blattartig verbreiteter Battstiel; Reduktion Blattspreite

  • Rhizom (Wurzelstock)

    unterirdischer waagrechte/aufsteigender Sprossteil; gestauchte Internodien

  • Metamorphose

    Umwandung d. Grundorgane für spez. Funktion; Autreten Grundorgans in versch. Gestalten

  • Somatogamie

    Verschmelzung zweier gewöhnlicher, vegetativer Zellen

  • Heterogenes Wurzelsystem

    hierarchischer Aufbau: Hauptwurzel + Seitenwurzeln

  • Hemikryptophyten

    Erneuerungsknospen an der Bodenoberfläche

  • Biomembran

    begrenzen Kompartimente

  • Interzellularen

    Gasaustausch

  • Osmose

    Diffusion von Teilchen durch semipermeable Membran

  • Therophyten

    überwintern nur als Samen

  • Längsgliederung Wurzel

    Wurzelhaarzone, Streckungszone, Initialenzone, Kalyptra

  • Schlingpflanzen

    mit windenden Sprossachsen

  • Plasmolyse

    Ablösung Protoplasten von Zellwand infolge Zellschrumpfung

  • Deplasmolyse

    Umkehrung der Plasmolyse

  • Gewebe

    Verband aus gleichen Zellen bzw. versch. Zellen in funktionalem Zusammenhang

  • Idioblast

    Zelle, die sich durch Besonderheiten von umliegenden unterscheidet

  • Organelle

    Pflanzenteil, der morph. / funktion. Abgrenzbar ist

  • Meristeme

    Bildungsgewebe

  • Dauergewebe

    Parenchyme und Festigungsgewebe

  • Arten von Festigungsgewebe

    Sklerenchym und Kollenchym

  • Leitgewebe

    Transport gelöster Stoffe

  • Leitbündel

    Phloem und Xylem

  • Transport im Xylemabschnitt

    Wasser + anorganische Nährionen durch Transpirationssog

  • Transport im Phloemabschnitt

    aktiver Transport von Assimilaten + organischen Verbindungen

  • Bestandteile Phloem

    Siebzellen + Siebröhrenglieder

  • Bestandteile Xylem

    Tracheiden und Tracheen-Glieder

  • Leitbündel-Typen

    konzentrisch, kollateral, bikollateral, radiär

  • Abschlussgewebe Merkmale

    lückenloses Aneinanderschließen der Zellen

  • Arten von Abschlussgewebe

    Äußeres (primär und sekundär); Inneres

  • Stomata ( Spaltöffnungen)

    Regulation Gasstoffwechsel

  • Pflanzenhaare (Trichome)

    Anhangsgebilde der Epidermis

  • Wurzelhaare

    einzellig, Stoffaufnahme

  • Frucht- und Samenhaare

    Windausbreitung

  • Klimmhaare

    Festhalten windender/klimmender Sprosse

  • Borstenhaare

    verkieselte, harte Zellwände (Fraßschutz)

  • Brennhaare

    Abwehr

  • Fühlhaare

    Reizaufnahme

  • Drüsenhaare

    vergrößerte Endzelle oder mehrzelliges Köpfchen

  • Emergenzen

    mehrzellschichtige Auswüchse der Epidermis, an deren Ausbildung auch subepidermale Schichten beteiligt sind

  • Kork (Phellem)

    ersetzt Epi-/Rhizodermis nach Dickenwachstum

  • Periderm

    Phellem (außen), Phellogen=Korkcambium, Phelloderm (innen)

  • Sekrete

    für den Erzeuger nützliche Abscheidungen

  • Exkrete

    für den Erzeuger schädliche Abscheidungen

  • Kormus (kormos gr.= Spross,Stamm)

    echter vielzelliger Spross

  • Kormophyt (=Sprossachse)

    durch Kormus gekennzeichnet, prim. Landbewohner, homoiohydrisch

  • homoiohydrisch

    Wasserzustand in Grenzen regelbar, unabhängig von relativen Wasserdampspannungen der Atmosphäre

  • Knoten= Nodus ( pl. Nodi,Nodien)

    Ansatzstelle von Blättern

  • Internodium

    Achsenbereich zwischen den Nodien

  • Sprossachse

    wiederhote Abfolge von Nodien und Internodien

  • Epikotyl

    Internodium unmittelbar über Keimblättern

  • Keimblätter

    Kotyledonen

  • Hypokotyl

    Sprossabschnitt unterhalb der Kotyledonen

  • Langtrieb

    Sprochachse mit deutlichen Internodien

  • Blattrosette

    meist an Stängelgrund

  • Grundformen der Blattstellung

    wirtelig, zweizeilig (distich), schraubig (dispers)

  • Dichotome Verzweigung (Dichotomie)

    gabelige Verzweigung durch Teilung des Scheitelmeristems

  • Axilläre Verzweigung

    Seitenspross aus Achseln von Blättern

  • Monopodiales System

    Seitentriebe bleiben in ihrem Wachstum gegenüber der Mutterachse zurück

  • Sympodiales System

    Terminalknospe verkümmert, Fortsetzung des Achsensystems von Trieben der Seitenknospen

  • Arten des Sympodialen Systems

    Monochasium, Dichasium, Pleiochasium

  • einfache Blütenstände (Infloreszenzen)

    Traube, Ähre, Kolben, Köpfchen, Dolde

  • zusammengesetzte Blütenstände (Infloreszenzen)

    Doppeltraube, Doppeldolde, Rispe, Spirre, Thyrsus

  • Wuchsformen bei Holzgewächsen

    Sträucher, Bäume

  • Lebensdauer + Blühhäufigkeit

    Hapaxanthe ( blühen 1x, 1-mehrjährig); Pollakanthe ( leben viele Jahre, blühen mehrmals)

  • Phanerophyt

    Sprossknospenüber der Schneedecke

  • Chamaephyten

    Erneuerungsknospen knapp über dem Boden

  • Hemikryptophyten

    Erneuerungsknospen an der Bodenoberfläche

  • Geophyten

    unterirdische Achsen mit Erneuerungsknospen

  • Therophyten

    überwintern nur als Samen

  • Epiphyten

    Pflanzen, die auf anderen wachsen

  • Stele

    gesamtes Leitbündelsystem von Achsenorganen und Wurzeln im prim. Zustand

  • Prostele

    zentrales, konzentrisches Leitsystem

  • Aktinostele

    zentrales Bündel mit sternförmigem Innenxylem und Phloem zw. den Strahlen

  • Eustele

    Ring bzw. Holzzylinder offen kollateraler Leitbündel

  • Ataktostele

    geshlossene kollaterale Leitbündel über den gesamten Sprossquerschnitt

  • Arten des Cambiuminitial

    Strahlinitialen, Fusiforminitialen

  • Holz

    sek. Xylem

  • Bast

    sek. Phloem

  • Typen des sek. Dickenwachstums

    Aristolochia, Ricinus, Talia

  • Basisfunktionen Holz

    Stützfunktion, Wasser-/Nährsalztransport Assimilatbevorratung

  • Zelltypen im Holz

    Tracheiden, Tracheenglieder, Holzfasern, Holzparenchymzellen

  • Tüpfeltypen

    einfacher Tüpfelkanal, Hoftüpfel, schräg-spaltenförmiger Tüpfel

  • Splintholz

    äußere Stammpartie mir lebendem Holzparenchym

  • Kernholz

    Zentralbereich von Baumstämmen ohne lebendes Holzparenchym

  • Zelltypen im Bast

    Siebelemente, (Phloem-)Parenchym, Bastfasern

  • Borke

    Abschlussgewebe mehrjähriger Sprossachsen, alle durch die Anlage von Innenperiderm nach außen abgetrennten tote Gewebe

  • Periderm

    prim. + sek. Rinde

  • Funktion Blatt

    Photosynthese, Transpiration

  • Blattgrund

    Verbreiterung der Blattstielbasis

  • Nebenblätter

    Stipulae

  • Blattstiel (Petidus)

    Trägerorgan der Blattspreite

  • Blattspreite

    Lamina; sehr variabel

  • Nervatur

    Muster der Leitbündel in den Blattspreiten

  • Areden

    Interkostalfelder zw. den Nebenader

  • Spaltöffnungstypen

    Helleborus, Amaryllideen, Gramineen

  • Sonderformen Laubblatt

    Flachblatt: bifacial, invers bifacial, äquifacial; Rundblatt: unifacial, äquifacial; unifaciales Schwertblatt; äquifaciales Nadelblatt

  • Xeromorphie

    Merkmalskomplex trockener Standorte

  • Hygromorphie

    Merkmalskomplex (luft-) feuchter Standorte

  • Hauptfunktionen Wurzel

    Verankerung der Pflanze im Boden, Wasser- + Nährstoffaufnahme

  • Heterogenes Wurzelsystem

    hierarchischer Aufbau: Hauptwurzel + Seitenwurzeln

  • Homogenes Wurzelsystem

    weitgehend gleichrangige Wurzeln

  • Längsgliederung Wurzel

    Wurzelhaarzone, Streckungszone, Initialenzone, Kalyptra

  • Rhizodermis

    Wurzel-Epidermis ohne Cuticula

  • Hypodermis

    unter Rhizodermis, schwach verkorkt

  • Endodermis Wurzel

    Gewebescheide mit Caspary-Streifen

  • Perizykel

    Pericambium

  • Seitenwurzel

    Zellwucherung des Perizykels

  • Apoplastischer Transport

    ungehinderte Diffusion

  • Symplastischer Transport

    nur nach Durchtritt durch das Plasmalemma; aktiver Prozess

  • Wurzelsystem Dikotyle

    allorrhiz

  • Wurzelsytem Monokotyle

    homorrhiz

  • metamórphosis (gr.)

    Umgestaltung

  • Metamorphose

    Umwandung d. Grundorgane für spez. Funktion; Autreten Grundorgans in versch. Gestalten

  • Homologie

    Anlagengleichheit; Übereinstimmung on Organen hinsichtlich ihrer Anlage unabhängig ihrer Funktion

  • Analogie

    Übereinstimmung von Organen hinsichtlich ihres Baus/ ihrer Funktion unabhängig ihres Ursprungs; Funktionsgleichheit

  • Konvergenz

    Entstehung ähnlicher funktionell/ gestaltlicher Bildungen bzw. äußerer Ähnlickeit nicht näher verwandter Organismen

  • Sukkulenz

    Pflanzen/ Organe reich an Hydrenchym

  • Knolle

    kugeliges bis längliches Speicherorgan; geht stets nur aus einem Organ hervor

  • Rübe

    überwiegend unterirdisches Speicherorgan; Verdickung d. Primäwurzel bzw. zusätzlich Hypokotyl/ Teil des Sprosses

  • Zwiebel

    Speicher-/überdauerungsorgan; gestauchter Achsenabschnitt; Blätter

  • Rhizom (Wurzelstock)

    unterirdischer waagrechte/aufsteigender Sprossteil; gestauchte Internodien

  • Bulbille

    besonders gestaltete Knospe an oberirdischen Organen; vegetative Fortpflanzung

  • Schlingpflanzen

    mit windenden Sprossachsen

  • Rankenkletterer (mit Ranken)

    fadenförmige, einfache/ verzweigte Organ(teil)e, die Stützen umwinden können

  • Wurzelkletterer

    mit kurzen sprossbürtigen Haftwurzeln emporkletternd

  • Spreizklimmer

    spreizende Äste legen ich auf andere Pflanzen auf, meist ohne Metamorphosen; z.T. Kletthaare

  • Stelt-/ Stützwurzeln

    Luftwurzel, die den Boden erreicht und so eine Stützfunktion übernimmt

  • Brettwurzeln

    einseitig auf der Oberseite verdickte Seitewurzel von Bäumen, die brettatig den Stamm hoch hinaufreichen kann

  • Dorn

    stechendes Gebilde, das die Stelle eines Organs einnimmt

  • Stachel

    stechende Emergenz

  • Platykladium (Kladodium)

    Langspross, der urch Abflachung und Ausbildungnvon Chlorenchym blattartig ist; Reducktion der Blätter

  • Phyllokladium

    blattartig verbreiterter Kurztrieb bzw. grüner Flachspross, de bei der Reduktion der Blätter deren Funktion übernimmt

  • Phyllodium

    zu Assimilationsorgan umgebildeter, blattartig verbreiteter Battstiel; Reduktion Blattspreite

  • Zisterne

    Wasseransammlung in einer lebenden Pflanze

  • Velamen (radicum)

    vielschichtige Rhizodermis aus Zellen; innen von Exodermis begrenzt

  • Atemwurzel

    nach oben wachsende Wurzel holziger Sumpf-/Wasserpflanzen, die der Luftversorgung dienen

  • Haustorium

    bei parasitischen Kormophyten; Saugorgan, mit dem die Pflanze Stoffe entnehmen kann; stellt Kontakt zu Leitbündel der Wirtspflanze her

  • Blüte

    Kurzspross mit begrenztem Wachstum; dient sexueller Fortpflanzung

  • biologischer Artbegriff

    Gruppe natürlicher Populationen von Organismen; Mitglieder können sich kreuzen; keine fertiden Hybriden

  • morphologischer Artbegriff

    gruppe natürlicher populationen von organismen; von anderen unterscheidbar aufgrund anatomischer + phylogenetischer Kriterien

  • Organisationsstufen

    Protophyten, Thallophyten, Bryophyten, Kormophyten

  • Protophyten

    phototrophe Einzeller

  • Metaphyten

    phototrophe (echte) Vielzeller

  • Thallophyt

    Lagerpflanze; kein Kormus; Wasserpflanze

  • Übergänge zu Metaphyten

    Aggregationsverband, Zellkolonie, Plasmodium, Großzeller

  • poikilohydrisch

    Wasserzustand ändert sich mit der umgebenden Atmosphäre; völlige austrocknung für gewisse Zeit möglich

  • Thallusarten

    Schlauch-, Faden-, Flecht-, Gewebethallus

  • Bryophyten

    zw. Thallo- und Kormophyten Organisationstufe der Moose

  • Fortpflanzung

    Bildung neurer Individuen auf ungeschlechtliche/ geschlechtliche Art

  • Vermehrung

    Fortpflanzungsvorgang, der zu einer (pot.) Erhöhung der der Individuenzahj in der nächsten Generation führt

  • Frortpflanzungstypen

    vegetativ( asexuell,ungeschlechtlich); geschlechtlich (sexuell)

  • Gameten

    einzelige + einkernige Keimzellen mit haploidem Chromosomensatz;fähig zur Syngamie

  • Syngamie

    Befruchtung; Verschmelzung von Gameten/ Gametangien/gewöhnliche Körperzellen

  • Plasmogamie

    Protoplasma-Verschmelzung von 2 Zellen

  • Karyogamie

    Verschmelzung der Kerne; gewöhnlich rasch auf Plasmogamie folgend

  • Zygote

    meist einkernige + unbewegliche Verschmelzungsprodukte der Gamete; diploider Chromosomensatz

  • Meiose

    2 aufeinderfolgende Zellteilungen, bei denen die Zahl der Chromosomen durch Trennung der homologen Chromosomen halbiert wird

  • Gametentypen

    Isogameten, Anisogameten, Eizelle + Spermatoizid/Spermatium

  • Isogamie

    Befruchting zwischen Gameten, die äußerlich gleich sind, aber physiologisch verschieden geschlechtlich sein können

  • Anisogamie

    Befruchtung durch ungleich gestaltete, begeißelte Gameten

  • Oogamie

    Befruchtung von großen unbeweglichen Eizellen durch aktiv-bewegliche kleine Gameten

  • Gametangiogamie

    Befruchtung durch Verschmelzung ganzer Gametangien

  • Somatogamie

    Verschmelzung zweier gewöhnlicher, vegetativer Zellen

  • Monozöie

    m+w sexualorgane bzw. Blüten auf einem Individuum

  • Diozöie

    m+w sexualorgane bzw. Blüten auf verschiedenen Individuen

  • Zwitter (Hermaphrodit)

    Bei Samenpflanzen: m+w nicht nur auf einem Individuum, sondern auch in einer Blüte

  • Haplonten

    kein Generationswechsel, Mitose nur in Haplophase, Bildung von Mitogameten

  • Diplo-Haplonten

    heterophasischer Generationswechsel, intermediärer Kernphasenwechsel, itose in Haplo- + Diplophase

  • Diplonten

    kein Generationswechsel, Mitosen nur in Diplophasen, gametischer Kernphasenwechsel, Bildung von Meiogameten

  • Generationswechsel

    Regelmäßiger Wechsel zwischen 2 oder mehreren Generationen mit verschiedener Fortpflanzungsweise

  • heterophasischer Generationswechsel

    Generationen unterscheiden sich inFortpflanzungsart und Kernphase

  • Kernphasenwechsel

    zyklische Abfolge durch Meiose und Karyogamie

  • Sporen

    allgemeine Bezeichnung für Fortpflanzungszellen mit Ausnahme von Gameten und Zygoten

  • Bildungsorte von Sporen

    Sporocyste, Sporangium

  • Sporocyste

    nur von einer Zellwand umgebener Behälter

  • Sporangium

    von einer Hülle aus sterilen Zellen allseits umschlossener Behälter

  • Sporentypen nach ihrer Entstehung

    Meiospore, Mitospore, Exospore, Endospore

  • Sporentypen nach ihrer Morphologie

    Zoospore, Aplanospore

  • Typen heterophasischen Generationswechsel

    Isomorph, Heteromorph

  • homophasischer Generationswechsel

    Wechsel zwischen zwei Generationen mit gleicher Kernphase, von denen sich aber nur eine sexuell fortplazt

  • Gruppen der Chitinpilze

    Schlauchpilze (Ascomyceten), Ständerpilze (Basidiomyceten)

  • Lebensweisen der Pilze

    saprophytisch, parasitisch, symbiontisch

  • Flechten

    Symbios zwischen Pilzen und Grün- und/oder Blaualgen

  • Wuchsformen bei Flechten

    Krustenflechten, Laub-/Blattflechten, Strauchflechten

  • Fruchtkörpertypen Ascomyceten

    Kleistothecium, Apothecium, Perithecium

  • Kleistothecium

    kugelförmig geschlossen, Hymenium innen, Sporenfreisetzung durch Aufbrechen der Wand

  • Apothecium

    schüssel- oder becherförmig offen, Hymenium an der Oberfläche

  • Perithecium

    birnen- oder flaschenförmig, Hymenium innen, vorgebildete Öffnung