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Religion Abi

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Religion Abitur Wissen

Items (106)

  • Verbalinspiration

    Ist die Bibel von Gott diktiert?

  • Jesus war Jude und wurde.... geboren(Amtszeit Kaiser Augustus)

    7,6 oder 4 v. Chr.

  • Jesus war Anhänger in der .... und lässt sich (im Jordan) taufen

    Johannisbewegung

  • Jesus zog als Wanderprediger durch ...

    Galiläa

  • Zur zeit Jesus herschte der ...

    "Jerusalem" Konflikt

  • Die biblische Ortsangaben von Jesu ist eine ...

    Interpretation und nicht die historische Wahrheit

  • Jesu Geburtsort

    Prophet Micha prophezeite, dass der Messias in Bethlehem geboren wird -> Lk. u. Mt. schreiben Jesu Gegurt Bethlehem zu

  • In Israel herrschte in Randgruppen eine...

    "Naherwartung"-> Gericht Gottes stünde kurz bevor

  • Sadduzäer

    konservativ, arbeiteten mit den Römern zusammen, bestimmten PoWi, Oberschicht, Pristeradel

  • Samariter

    Mischvolk, von Juden als Ketzer und Heiden bezeichnet, hielten sich nur an die 5 Bücher Mose

  • Pharisäer

    achteten die Gesetze in der Tora u. neu hinzukommende Gesetzesauslegung, Laiengruppe aus der Mittelschicht, Jesus stand dieser Gruppe am nächsten

  • Essener

    streng religiose ausgerichtete Gemeinschaft von Pristern und Laien -> keine Mönche oder Zölibatäre

  • Sohn Gottes/Gottes Sohn

    Dieser Hoheitstitel trugen auch einige römische Kaiser. Dies empfanden die Christen als Anmaßung

  • Herr

    Kyrios

  • Christus

    Retter und Erlösung

  • Messias

    "der Gesalbte"

  • Hoheitstitel

    -> Jesus ist etwas besonderes

  • Bergpredigt

    Mt 5, 1

  • Feldrede

    Lk 6, 20

  • Berg(predigt)

    nähe Gott u. Verbindung Mose, nachösterlich auch da Jesus Situationsbezogen predigte, später Teile zusammengefasst

  • Bergpredigt: Seligpreisung

    -> Zielgruppe

  • Bergpredigt: 6 "Antithesen"

    Vertiefung/Verstärkung von religiösen Regeln ( besonderes Feindesliebe)

  • Bergpredigt:

    sehr radikale Ethik (Interimsethik)

  • Bergpredigt: hoher Anspruch unerfüllbar

    Mensch aus falscher Sicherheit aufrütteln.d.h wer denkt, er verhalte sich im Großen und Ganzen richtig, weil er sich keine offene Verstöße gegen geltenes Recht zuschulden kommen lässt, soll nachdenklich gemacht werden

  • Bergpredigt: hoher Anspruch unerfüllbar

    Zum anderen will sie Impulse setzen, unser Handeln an der besseren Gerechtigkeit

  • Bergpredigt Jesus

    Jesus will die ATGesetze nicht aufheben, sondern durch Zuspitzung und Radikalisierung eig. Aussage aufzeigen

  • Bergpredigt Deutung: Mittelalter

    Bp nur was für Vollkommene; Durchschnittschrist 10 Gebote

  • Bergpredigt Deutung: Interimsethik

    -> heute keine Bedeutung mehr

  • Bergpredigt Deutung: Ethik der Situation u. Gesinnung

    Erzeugung moralischer Gesinnung -> Dagegen: Mt 7, 21

  • Bergpredigt Deutung: Unterscheidung zwischen...

    Privatleben und öffentlichen Leben

  • Bergpredigt Deutung: Unmögliche Forderung:

    -> Mensch MUSS versagen-> Erkenntnis -> kann dann durch Gottes Gnade gerettet werden

  • Zeit: Markus

    ca. 70 n. Chr. (keine Tempelzerstörung)

  • Zeit: Matthäus

    ca. 80 n. Chr.

  • Zeit: Lukas

    ca. 90 n. Chr.

  • Zeit: Johannes

    ca. 100 n. Chr.

  • Jesus von Nazareth

    historisch erforschbarer Mensch

  • Jesus Christus

    auferstandener Sohn Gottes

  • Quellen zum Leben Jesu:

    Evangelien, Briefe, Apostelgeschichten, Josephus (Jude), Plinius (Römer), Tacitus (Römer), Sueton (Römer)

  • Eschatologie

    Lehre vom Anbruch einer neuen Welt

  • Johannesbewegung:

    futurische Eschatologie ("Strafgericht"/ "Apokalypse", wird in der nächsten Wochen die Welt richten

  • Jesusbewegung:

    präsentische Eschatologie (das "Reich Gottes" ist schon angebrochen, aber noch nicht vollendet. Gott will die Welt durch positive Einflüsse von Negativität befreien.

  • Jesus war vertraut mit der .... ist jedoch später durch ein unbekanntes Ergebnis zur... gekommen und hat diese bis zu seinem Tod gepredigt.

    futurischen Eschatologie (Johannes) präsentischen Eschatologie

  • Zwei Messiaserwartung:

    1. neuer Lehrer wie Mose oder Prophet Elija 2. politischer Messias, der das Volk aus der Fremdherrschaft befreit

  • Wunder: Der biblizistische-übernatürliche VT:

    wörtliches Verständnis -> keine Interpretation! Wunder sind historissche Geschensberichte -> Wunder werden rezitiert

  • Wunder: Der rationalistisch- natürliche VT

    Wunder werden erklärt z.B Totenaufweckung =Scheintod; kein tiederer Sinn, keine theologische Bedeutung -> Wunder werden eliminiert

  • Wunder: Der hermeneutisch-interpretierende VT

    Unterscheidung zwischen Gesagten und Gemeinten -> Wunder werden interpretiert

  • Wunder: Normenwunder

    Wunder soll eine Regel/Gebot/ ethisches Verhalten begründen/bekräftigen z.B. Heilung eines Menschen am Schabbat (Mk. 3, 1-6)

  • Wunder: 1 Strafwunder

    Verfluchung des Feigenbaums (Mk 11,12)

  • Wunder: Rettungswunder oder Naturwunder

    Bändigen von Wind u. gehen auf dem Wasser sind Zeichen göttlicher Macht -> nachösterlicher Dichtung

  • Wunder:

    Zeichenhandlungen was im Reich Gottes zu erwarten ist

  • Inkarnationschristologie/ Deszendenzchristologie:

    (Deszendenz= Herabkunft vom Vater) -> präexistenter (ewiger) Gottessohn wird vorausgesetzt. Jesus nimmt mit der Fleischwerdung (Inkarnation) ein menschliches Wesen an

  • Logos-Christologie

    Wort Gottes wurde Fleisch in Jesus (Joh 1,14)

  • Mögliche Fehlinterpretation der Inkarnationschristologie

    Gottes Erdenleben sei unwichtig und Jesus habe z.B. am Kreuz keine Schmerzen erlitten (Doketismus/Scheinleiblichkeit)

  • Apoptianische Christologie:

    Jesus wurde in drei Stufen adoptiert: Geburt,Taufe (Mk 1,9-11) und Auferstehung

  • Mögliche Fehlinterpretation derApoptianische Christologie:

    Jesus sei "nur" ein Mensch ohne Göttlichkeit gewesen

  • historische Deutung des Todes Jesu

    Prozess der Römer, Machtintresse, Angst vor Aufstand, jüd. Tempelaristokratie wollte Jesus loswerden (Infragestellung)

  • Grund für Jesu Kreuzigung

    Jesus stellte eine Gefahr für das Gesetz dar, weil er die damalige Macht provozierte und hinterfragte

  • Deutung: Jesus, das Passalamm

    (Apostel Paulus u. Johannesevangelium) "Gleichsetzung" von der Befreiung aus der ägyptischen Gefangenschaft durch das Blut des Passalammes und Jesus vergossenen Blut -> Freikommen aus der Gefangenschaft/Gebundenheit durch die Sünde

  • Deutung: Jesus, das Passalamm Anspielungen

    gleiche Zeit des Todes (Nachmittag 14 Nisan), beiden wird kein Knochen gbrochen

  • Deutung: Jesu Tod, ein Sühneopfer

    kein Tauschhandel mit Gott sondern soll dem Heil der Glaubensgemeinschaft dienen; Jesus lässt das Opferdenken hinter sich denn Wille Gottes braucht keine Opfer

  • Sühneopfer

    Der Sünder indentifiziert sich mit dem Opfertier und lädt seine Schuld auf das Tier-> Tier wird getötet -> Böses und die daraus wirkende Wirkung werden aus der Gemeinschaft entfernt

  • "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigen"

    Mt. 6,12

  • Deutung: Jesu Tod, ein Lösegeld

    Mensch ist an Ursünde gefangen (Selbstsucht und Lebensgier, die sich auch gegen andere durchzusetzen sucht); Lösegeld ist das Mittel/ der Weg um den Menschen aus der Ursünde zu befreien; Der Mensch braucht von außen einem Impuls der ihn befreit, ob er ihn annimmt oder nicht ist seine eigene Sache, aber er kann es nicht alleine schaffen, er braucht einen Impuls um frei zu werden!

  • Lösegeld

    Gefangener oder Sklave kann sich nicht aus eigener Kraft aus seiner Situation befreiern, sondern ist auf Hilfe von außen angewiesen (Lösegeld muss jemand anderes aufbringen)

  • Jesus / (Gott) will eine Welt , welche erfüllt ist von Gottes Liebe

    -> selbst am kreuz betet Jesus für seine Ankläger, Prediger und Henker

  • Deutung: Jesu Tod als Versöhnung

    Wenn Menschen sich gegenüber Gott versündigen durch Entfremdung, so ist eine Versöhnung notwenig. Erst Mose-> (Paulusbriefen) Jesus; Jesu Tod ist keine Beschwichtigung SONDERN soll den Menschen aus ihrer "Anti-Haltung" befreien; Jesus nimmt Sünde auf sich -> Mensch kann sich wieder Gott zuwenden

  • Deutung von Auferstehung:

    Nach dem Tod waren die Jünger verzeifelt und schokiert. Doch die Jünger müssen durch irgendeine Erfahrung (Vision) wieder zusammengekommen sein; physische Wiederkunft ist eine nachösterliche Interpretation-> Geist und Lehre auferstanden

  • Religionsstifter Hinduismus

    keine

  • Religionsstifter Islam

    Mohamet (Prophet) Nachfolger von Abraham und Jesus -> Erwartung das Juden u. Christen ihm folgen

  • Islam; Unterschied zum Christentum

    Trinitätslehre u. Erbsünde

  • Islam; Unterschied zum Judentum

    Jesus war ein Prophet u. Mohamet sei der letzte

  • 5. Säulen: 1. Das Bekenntnis (Shahada)

    "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet"

  • 5. Säulen: 2. Das Gebet (Salat)

    Fünfmal täglich (Ritualgebet)

  • 5. Säulen: 3. Das Almosen (Zakat)

    Steuer, die den Bedürftigen zugute kommt

  • 5. Säulen: 4. Das Fasten (Saum)

    Fastenmonat Ramadan (9.Monat)

  • 5. Säulen: 5. Die Pilgerreise (Hadsch)

    Reise nach Mekka, mind. einmal im Leben (ein Vertreter der Familie)

  • 6. Glaubensartikel: 1.

    Ein Gott

  • 6. Glaubensartikel: 2.

    seine Engel

  • 6. Glaubensartikel: 3.

    Offenbarung (Thora,Evangelium,Koran)

  • 6. Glaubensartikel: 4.

    seine Gesanten (Adam, Abraham, Mose, Jesus u. Mohammed

  • 6. Glaubensartikel: 5.

    Jüngstes Gericht u. Leben nach dem dem Tod

  • 6. Glaubensartikel: 6.

    Vorherbestimmung (strittig)

  • Religionsstifter Buddhismus

    Siddharta Gautama

  • historischer Budda

    (4.-5. Jahr. v. Chr.) Nordindien

  • Budda (Ehrentitel)

    Erwachter/ Erleuchteter = gemeint damit ist eine fundamentale u. befreite Einsicht in die Grundtatsache alles Lebens aus der sich die Überwindung des Leidhaften Daseins ergibt

  • Budda sah sich selbst..

    weder als Gott noch als Prophet

  • Buddhismus =

    kein allmächtiger Gott noch ewiges Leben (Leben=Lebenskreislauf)

  • Abrahamistische Religionen

    Judentum, Christentum u. Islam

  • Tranzendenz

    Weseneigenschaften Gottes (Allmacht, Allwissenheit, Absolutheit)

  • Immanenz

    Handlungseigenschaften (Schöpfer, Liebender/hassender)

  • Das Wort "Gott" ist Bedeutungslos/Gegenstandslos

    -> aber der Mensch füllt es mit Bedeutung

  • Zu Gott gibt es keine allg. Vorstellung und keinen gemeinsamen Nenner an Erfahrung

    -> Nur mit dem Wort "Gott" kann man in artequarter Weise über das "Namenslose/Unsagbaren"

  • Die Unverfügbarkeit Gottes zwingt...

    den Menschen zum handeln

  • Schöpfer:

    Dasein Gottes "vor aller Zeit" und "über alle Zeit" -> Herr des Anfangs, guter Erschaffer ;Gott will den Menschen unterstützen, begleiten und für ihn sorgen

  • JHWH/Jahwe Übersetzung:

    Ich werde sein, der ich sein werde; Ich bin da; Herr problematisch, da wir gleich damit was verbinden z.B. männlich

  • Geschichte am brennen Dornbusch (Schlüsseltext)

    Ex (2.Mose) 3.14

  • Paradoxie brennender Dornbusch, welcher nicht verbrennt

    -> Ausdruck des Unsagbaren. Trotzdem "dialog" zwischen Mose und Gott

  • Die Individualität des Menschen wird im Dialog...

    mit dem Absoluten (Jahwe) nicht beschädigt

  • Gottebenbildlichkeit

    Transzendentalität, Personalität, Sozialität

  • Transzendentalität:

    Beziehung zu Gott

  • Sozialität:

    (Mitmenschlichkeit) Beziehungen zu anderen

  • Personalität:

    (Individualität u. Verantwortlichkeit) Fähigkeit als Individuum frei u. damit verantwortlich zu handeln

  • Jesus verwendete Gottesanrede "Abba" (Papa)

    -> liebender u. fürsorlicher Vater ->grundlegendes Vertrauen zu Gott ->auch aussage über sich

  • Vater im Himmel

    -> Verbundenheit zwischen Gott u. Individum ->Gott als Vater aller (Bund mit allen Menschen)

  • Christus

    ->ist das zum Namen konzentrierte Glaubensbekenntnis der Urchristen dem Vornamen Jescha wurde die Ehrenbezeichnung "Gesalbter angehängt ->Jesus Christus

  • Geist Gottes/Heiliger Geist

    ->baut Beziehungen zwischen Himmel und Erde (Mariaempfängnis; Heiliger Geist kommt bei der Taufe von Jesus; Pfingstwunder "Predigerkurzlehrgang")