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VWL Mikroökonomik

VWL Mikroökonomik

Last update 

VWL I Microökonomik TU Braunschweig WS 2014/15

Items (147)

  • Gewinnoptimierung nur mit

    Kostenminimierung

  • Durchschnittskosten

    AC

  • Gesammtkosten

    TC

  • Grenzkosten

    MC

  • Menge

    Q

  • Frixkosten

    FC

  • Durchschnittliche variable Kosten

    AVC

  • Durchschnittliche Fixkosten

    AFC

  • Variable Kosten

    VC

  • Durchschnittskosten (AC)

    TC/Q // Gesammtkosten/Menge

  • Grenzkosten (MC)

    dTC/dQ // Ableitung beider Typen

  • Durchschnittliche variable Kosten (AVC)

    VC/Q // Variable Kosten/Menge

  • Durchschnittliche variable Kosten (AVC)

    TC-FC/Q // Gesammtkosten minus Fixkosten/ Menge

  • Durchschnittliche Fixkosten (AFC)

    FC/Q // Fixkosten/Menge

  • Gesammtkosten (TC)

    FC+VC

  • Effizienz, Zielkonflikte, Oppertunitätskosten und Wirtschaftswachstum werden von ... illustriert

    Produktionsmöglichkeitenkurve

  • Deskriptive Analyse

    Positive Aussage

  • Präskriptive Analysie

    Normative Aussage

  • Positive Aussagen

    wie die Welt "ist"

  • Normative Aussagen

    wie die Welt sein sollte

  • Menschen und Länder spezialisieren sich in der produktion von Gütern und tauschen Güter

    Allgemeine Beobachtung des Handels

  • Was bestimmt Produktion / Handel?

    Frage die durch Handel entsteht

  • Absoluter Vorteil

    Beschreibt Produktivität einer Person/Firma/Landes gegenüber einem anderen

  • Produktionsvorteil resultiert aus dem

    Absoluter Vorteil

  • Absoluter Vorteil tritt auf

    Produzent braucht die geringste Anzahl an Input für ein Output-Gut

  • Grenzrate der Transformation

    Gut 1 / Gut 2

  • Ablesbarkeit der Opportunitätskosten

    Steigung der Produktionskurve

  • Je geringer die Opportunitätskosten umso besser

    die Spezialisierung

  • Komparativer Vorteil

    Vergleich von Produzenten eines Gutes anhand der Opportunitätskosten

  • Das Unternehmen mit den geringsten Opportunitätskosten für ein Gut hat

    komparativen Vorteil

  • Durch Handel wird man nie(!)

    negativ Beeinflusst

  • Tauschverhältniss bei Handel

    zwischen eigenem Verhältniss und dem Tauschverhältnis des Partners

  • Neues Tauschverhältnis erzeugt

    neue Produktionskurve mit Steigung des Tauschverhältnisses

  • Differenz zwischen alter und neuer Produktionskurve beim Handeln

    Gewinn der erzielt wird

  • Handelsgewinne gründen sich auf

    komparativem Vorteil

  • Handelsgewinne gründen sich nicht auf

    absolutem Vorteil

  • Opportunitätskosten

    entgangene Erlöse die durch das nicht nutzen von möglichen Resourcen entstehen

  • vollständige Konkurentz

    Güter sind homogen und Käufer und Verkäufer haben keinen Einfluss aufden Preis

  • vollständige Konkurenz

    Güter sind gleich. Verkäufer und Käufer haben keinen Einfluss auf den Preis

  • Monopol

    Ein Verkäufer der den Preis kontrolliert

  • Oligopol

    Wenige Verkäufer und kein aggressiver Wettbewerb

  • Ologopol

    Wenige Verkäufer. Kein aggressiver Wettbewerb

  • Nachfrage

    Menge des Gutes das die Käufer erwerben wollen

  • Gesetzt der Nachfrage

    Inverse Beziehung zweischen Preis und Nachfrage

  • Substitutionseffekt

    Preisänderung ändert den relevanten Preis zwischen Gütern

  • Gesetz der Nachfrage

    bei sikendem Preis steigt die Nachfrage

  • Substitutionseffekt

    Preisänderung ändert relativen Preis zwischen zwei Gütern

  • Einkommenseffekt

    Preisänderung ändert Ausgaben für einen Warenkorb. Dies verändert die Kaufkraft des Einkommens

  • Nachfragefunktion

    Darstellung der Beziehung zwischen Menge und Preis

  • Nachfragefunktion

    Darstellung der Beziehung von Preis zu Menge

  • Nachfragekurve

    Verhältnis der Menge (X-Achse) zu Anzahl der Güter (Y-Achse)

  • Marknachfrage

    Summe aller individuellen Nachfragemengen

  • Nachfragekurve

    Darstellung der Menge (X-Achse) zum Preis (Y-Achse) !!stetig fallend!!

  • Marktnachfrage

    Summe aller individuellen Nachfragemengen

  • Substitute

    Preisanstieg des einen Gutes löst Nachfrageanstieg des anderen Gutes aus

  • Komplemente

    Preisanstieg des einen Gutes löst Nachfragerückgang des anderen Gutes aus

  • Veränderung der nachgefragten Menge

    Bewegung auf der Nachfragekurve. zB durch Steuer

  • Veränderung der Nachfrage

    verschiebung der Nachfragekurve nach links (abnahme) oder rechts (zunahme)

  • Angebotsmenge

    Menge eines Gutes die veräußert werden soll

  • Substitute

    Preisanstieg des einen Gutes bewirkt Nachfrageanstieg des anderen Gutes

  • Komplemente

    Preisanstieg des einen Gutes bewirkt Nachfragerückgang des anderen Gutes

  • Angebortskurve

    steigende Kurve für die Zuordnung von Preis (Y-Achse) und Angebotsmenge (X-Achse)

  • Marktangebot

    Summe aller individuellen Angebote aller potenziellen Verkäufer

  • Angebotsmenge

    Menge eines Gutes die Verkäufer verkaufen wollen

  • Gesetz des Angebots

    pirekter (positiver) Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage

  • Gleichgewichtspreis

    Preis, bei dem Angebot und Nachfrage gleich sind. Angebots- und Nachfragekurve schneiden sich

  • Gleichgewichtsmenge

    Menge bei der Angebot und Nachfrage gleich sind. Angebots- und Nachfragekurve schneiden sich

  • Angebotskurve

    Darstellung der Angebotsmenge (X-Achse) zum Preis (Y-Achse) !!stetig steigend!!

  • Marktangebot

    Summe der individuellen Angebote aller potenziellen Verkäufer

  • Überschussangebot

    Preis liegt über Gleichgewichtspreis und damit mehr Angebot als Nachfrage. Verkäufer senken Preis um Verkäufe zu steigern

  • Überschussnachfrage

    Preis liegt unter Durchschnittspreis. Nachfrage übersteigt das Angebot. Preis wird erhöht,da zu viele Nachfrager zu wenig Güter nachfragen

  • Gleichgewichtspreis

    Preis bei dem Angebot und Nachfrage gleich sind (Kurven schneiden sich)

  • Gleichgewichtsmenge

    Menge bei der Angebot und Nachfrage gleich sind (Kurven schneiden sich)

  • Marktgleichgewicht

    Schnittpunkt Angebots- und Nachfragekurve

  • Überschussangebot

    Preis liegt über Gleichgewichtspreis. Angebot übersteigt Nachfrage. Preis wird gesenkt

  • Überschussnachfrage

    Preis liegt unter Gleichgewichtspreis. Nachfrage übersteigt Angebot. Preis wird erhöht

  • Berechnung Preiselastizität

    Prozentuale Änderung der Nachfrage / Prozentuale Preiserhöhung

  • Elastizität

    Maß wie Käufer und Verkäufer auf Preisänderungen reagieren

  • unelastische Nachfrage

    Nachfrage reagiert kaum auf Preisänderungen, Elastizität < 1

  • elastische Nachfrage

    Nachfrage reagiert stark auf Preisänderungen, Elastitität > 1

  • vollkommen Elastisch Nachfrage / Angebot

    E -> oo

  • relativ Elastisch Nachfrage / Angebot

    E > 1

  • Einheitselastisch Nachfrage / Angebot

    E = 1

  • relativ Unelastisch Nachfrage / Angebot

    E < 1

  • Vollkommen Unelastisch Nachfrage / Angebot

    E = 0

  • elastische Nachfragekurve

    Bei Preisanstieg proportional größerem Mengenrückgang, d.h. Umsatz sinkt

  • Beobachtung der Elastizität auf Märkten

    Langfristig ist Angebot elastischer als kurzfristig

  • Einkommensunelastisch, also gleiche Nachfrage trotz schwankendem Einkommen

    Grundbedürfnisse zB Nahrung

  • Einkommenselastische Güter

    Luxusgüter

  • Preiselastisches Angebot

    Änderung der Angebotsmenge auf Grund von Preisänderungen

  • Unwirksamer Höchstpreis

    Höchstpreis liegt über dem Marktgleichgewicht

  • Wirksamer Höchstpreis

    Höchstpreis liegt unter dem Marktgleichgewicht

  • Folgen eines Höchstpreises

    Nachfrage anstieg und Angebots rückgang

  • Unwirksamer Mindestpreis

    Mindestpreis liegt unter dem Martgleichgewicht

  • Wirksamer Mindestpreis

    Mindestpreis liegt über dem Marktgleichgewicht

  • Folgen eines Mindestpreises

    Rückgang der Nachfrage und Anstieg des Angebotes

  • Einfluss der Steuer auf das Marktgleichgewicht

    Die Steuer hat keinen Einfluss auf das Maktgleichgewicht

  • Wer trägt die Steuerlast?

    Marktseite trägt Großteil der Steuer wenn die Nachfrageelastizität groß und Angebotselastizität gering ist

  • Bei erhebung von Steuern

    Gleichgewichtsmenge fällt, verkaufte Menge fällt unter die ohne Steuern mögliche Menge

  • Konsumentenrente

    Wohlfahrt der Käufer

  • Produzentenrente

    Wohlfahrt der Verkäufer

  • Einfluss des Martgleichgewichts auf Gesammtwohlfahrt

    Gesammtwohlfahrt im Marktgleichgewicht maximal

  • Berechnung der Konsumentenrente

    Zahlungsbereitschaft (bereit Höchstpreis zu zahlen) - tatsächlich gezahltem Preis

  • Konsumentenrente auf Nachfragekurve

    Bereich unterhalb der Nachfragekurve aber überhalb des gezahlten Preises

  • Berechnung Produzentenrente

    Vom Käufer bezahlten Verkaufspreis - Produktionskosten

  • Produzentenrente auf Angebotskurve

    Bereich unterhalb des erhaltenen Preises aber oberhalb der Angebotskurve

  • Maximale Summe aus Produzenten- und Konsumentenrente

    Im Marktgleichgewicht erreicht

  • Auf Grund einer Steuer

    Wohlfahrtsverlust verursacht

  • Verlust der Käufer und Verkäufer (verminderung Produzenten-, Konsumentenrente)

    übersteigt Steuereinnahmen des Staates

  • Zusammenhang der Elastizität mit dem Wohlfahrtsverlust bei Steuererhebung

    Angebot ist unelastisch -> Wohlfahrtsverlust klein, elastischem Angebot -> großer Wohlfahrtsverlust

  • Höhe der Steuer

    Steueraufkommen wächst

  • Effekt bei zu hoher Steuer

    Steueraufkommen verringert sich wegen reduziertem Marktvolumen

  • Wohlfahrtsverlust bei Steuer

    Addition der Produzenten- und Konsumentenrente und Steueraufkommen

  • Opportunitätskosten berechnen sich

    Explizite Kosten + implizite Kosten

  • explizite Kosten

    Ausgaben für Input(s)

  • Implizite Kosten

    Kosten verursachen keine direkte Zahlung

  • Produktionsfunktion

    Input (X-Achse), Output (Y-Achse)

  • Grenzprodukt

    Zuwachs der Produktmenge die bei zusätzlicher Einheit an Input entsteht

  • Produktionskosten

    fixe Kosten + varriable Kosten

  • Sehr niedriges Produktionsniveau

    Duchschnittskosten sind hoch, da Fixkosten auf wenige Einheiten aufgeteilt werden

  • Durchschnittskosten sinken

    Output steigt an

  • Durchschnittskosten fangen ab gewissem Punkt an zu steigen

    Durchschnittliche variable Kosten steigen erheblich

  • Grenzkosten sind niedriger als Durchschnittskosten

    Durchschnittskosten fallen

  • Grenzkosten sind höher als Durchschnittskosten

    Durchschnittskosten steigen

  • Schnittpunkt Grenzkostenkurve mit Durchschnittskostenkurve

    effiziente Produktionsmenge

  • Bei effizienter Produktionsmenge

    Durchschnittskosten minimal

  • Grenzkosten

    Geldbetrag um den Gesamtkosten steigen wenn Output um eine Einheit erhöht wird

  • Gesamterlös

    TR = P * Q; Verkaufspreis * Menge

  • Grenzerlös

    MR = dTR/dQ

  • Gewinnmaximum ist erreicht

    Grenzerlös (MR) = Grenzkosten (MC)

  • Stückgewinn bei Verkauf

    Grenzerlös (MR) ist größer als Durchschnittliche Gesamtkosten (ATC)

  • Geschäft trotz Verlust weiter betreiben

    kurzfristig beste Entscheidung

  • Grund für Monopolentstehung

    Eintrittschranken

  • Patentrecht und Copyright

    Beispiele für staatliche Monopole

  • Unternehmen im wettbewerb

    Preisnehmer

  • Monopole

    Preissetzer

  • Grenzerlös eines Monopols

    Grenzerlös geringer als Preis für ein Gut

  • Folge eines Monopols auf Käufer

    Monopol verlangt Preis über Grenzkosten (MC), daher nicht wünschenswert

  • Folge eines Monopols für Eigentümer/Verkäufer

    Durch erhöhten Preis wünschenswert

  • Nachfrage nach Gute des Monopols

    fallende Nachfragekurve

  • Reagtionen des Staates auf Monopole

    Fusionskontrolle , Umwandlung in Staatsbetrieb, Preiskontrolle

  • Folgen des Monopols auf Konsumenten-/Produzentenrente

    Durch Monopolpreis und Menge wird maximum der Produzenten- / Konsumentenenten nie erreicht

  • Produktionsmöglichkeitenmenge

    Kombination Input / Output aller möglichen Produktionsmöglichkeiten

  • Produktionsfunktion

    Stellt höchste Produktionsmenge dar, die mit Inputs erreicht werden kann

  • Isoquante

    Menge aller Kombinationsmöglichkeiten die ausreichen für konstanten Output

  • Rate der Substitution

    Austauschverhältnis zwischen zwei Inputs, für konstanten Output

  • Abnahme Grenzprodukt

    vermehrter Einsatz eines Inputs erhöht produzierten Output mit abnehmender Rate