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MGI_Klausur

MGI_Klausur

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MGI Lernen

Items (80)

  • ZNS

    Zentrales Nervensystem

  • Gehirn

    Hauptintegratiosort für alle komplexen Informationen

  • Prozesse ZNS liegen zugrunde

    Schlaf- Wach Rhythmus, Bewusstsein, Sprache, dem Denken, Motivation, Emotion

  • Zentren im Hirnstamm

    Verarbeiten meisten Erregungen unbewusst.

  • Gehirnteile

    Kleinhirn Zwischenhirn Endhirn Hypophyse

  • Pons und Mittelhirn

    steuern vegetativen Regelzentren/ generieren die Emotionen

  • Zwischenhirn besteht aus

    Thalamus, Hypothalamus

  • Hypothalamus

    Steuerzentrum aller vegetativen und endokrinen Prozesse

  • Thalamus

    Impulsauslese als Schutz gegen Reizüberflutung

  • Endhirn

    Steuerung komplexer Verhaltensmuster

  • Grosshirnrinde

    3mm dick, grau, Signalverarbeitung Informationsspeicherung Gedächtnis Generierung des Verhaltens Bewusstsein Sprache

  • Hippokampus

    zentrale Schaltstation des limbischen System, einen Hippocampus pro Hemisphäre.

  • limbisches System

    Emotionen, Triebverhalten, Motivation, Wach- Schlafrhythmus

  • Rückenmark

    Fortsetzung des Gehirnes, auf- Absteigenden

  • Aufsteigende Bahnen

    Feinwahrnehmung Temperatur, Reflexe, Motorik

  • Absteigende Bahnen

    Neurone für die Rumpf- und Extremitätenmuskulatur

  • Neuron des ZNS

    Drei Teilen: Dendritenbaum Zellkörper Axon

  • Motoneurone

    Nervenzellen, die efferente Axone in die Peripherie senden

  • Gliazellen

    dienen dem Erhalt der Neuronenfunktionen, Volumen des ZNS besteht zu mehr als der Hälfte aus Gliazellen

  • Plasmamembran

    umhüllt Zelle

  • DNA

    Speicher genetische Information

  • Bakterien

    enthalten zwar DNA, besitzen aber keinen Zellkern

  • Zelle als Fabrik

    Zellorganellen (Maschinen), Enzyme (Arbeiter), Rohstoffe (Nahrung), Erbinformationen (Bauplaene)

  • Zelle stellt her

    Eiweisse, Zucker, Fette, Farbstoffe

  • Transportproteine

    Meist noetig von Moleküle und Ionen zum Durchtritt der Plasmamembran

  • Molekül- und Ionenkonzentrationen

    unabhängig von den Gesetzen der Diffusion

  • Zellkern

    Membranumhülltes kugelförmiges Körperchen mit einem Durchmesser von ca 5 Mikrometern

  • Chromosome

    DNA- Moleküle und Proteine

  • Nucleolus

    Produktionsstätte der RNA und proteinhaltigen Teilchen

  • Cytoplasma

    gesamte Volumen der Zelle ausserhalb des Kernes

  • Virus

    Keine Zelle, koennen nur an Vermehrung gehindert werden

  • Verdauungstrakt hat die Aufgabe

    Nährstoffe in resorbierbare Spaltprodukte umzuwandeln / Transport auf Blutweg zu Organen/Geweben einzuleiten.

  • Anabolismus

    Wiederaufbau der Spaltprodukte zu körpereigenen Stoffen

  • Katabolismus

    Endgültiger Abbau der Spaltprodukte zur Energiegewinnung

  • zwei Wege der Nutzung der Nährstoffe

    Anabolismus/Katabolismus

  • Aufgabenstellung Endoprothetik

    dauerhaft funktionstüchtige Verbindung zwischen einem mechanischen und biologischen System

  • Gleitpaarungen

    Metall -> PE | Metall -> Metall | Keramik -> PE | Keramik -> Keramik

  • Verankerungsprinzipien Endoprothetik

    zementiert verankerte Systeme | zementfrei verankerte Systeme | Hybridsysteme

  • Gewebereaktionen

    Osteolyse (Aufloesung Gewebe), Sensibilisierung, Nierenfunktionsstörung

  • Metalabrieb

    Osteolyse, Abriebpartikel, Metalionen, Verteilung im ganzen Organismus

  • Proteine

    Universelle Baustein biologische Systeme / Muessen Proteine herstellen, um Wachstum und Verbrauch auszugleichen

  • Enzyme

    Makromoleküle als Katalysator, Tausende unterschiedliche bekannt

  • Haemoglobin (Protein Aufgabe)

    Transport und Speicherung

  • Proteine in Muskeln

    Koordinierte Bewegung , Hauptbestandteil

  • Mechanische Stützfunktion

    Faserproteine in den Bindegewebekollagenen

  • Aufgaben Protein

    Immunabwehr, Antikoerper, Nevenimpulse erzeugen/weiterleiten, Wachstumskontrolle

  • Aufbau Proteine

    Alphabet von 20 Aminosäuren, Fuer alle Lebensformen gleich

  • Synthetisierung von Proteinen

    genetisch festgelegte Leistung der Zellen

  • DNA des Zellkernes

    Träger der genetischen Information

  • Genom

    komplette Informationsgehalt der DNA eines Lebewesens

  • Gen

    Einzeleigenschaften in DNA-Sequenzen

  • DNA besteht aus

    Base, Ribose, Phosphorsäure

  • DNA-Sequenz beschrieben durch

    Vierbuchstabenalphabet ( G A T C )

  • Niere

    Ausscheidung wasserloeslicher Stoffwechselendprodukte, Paarig

  • Aufgabe Niere

    Kontrollorgan der Koerperfluessigkeiten

  • Kleinste Einheit der Niere

    Nephrone (ca. 1.2 Mio)

  • Änderungen des Membranpotentials

    Grundlage des Informationstransfers in erregbaren Zellen

  • Erregbarkeit

    Eigenschaft der Zellmembran, gekoppelt an Transportproteine (Ionenkanäle)

  • Aktionspotentiale Bilden/Weiterleiten

    spezifische Zellfunktion

  • Aufbau Nervenzelle

    Zellkörper, Organellen, Dendriten, Axon

  • Elektrische Synapsen

    direkte Depolarisation von Zelle zu Zelle (ZNS, Herzmuskel)

  • Chemische Synapsen

    haben Spalt, Erregung setzt Botenstoff frei, nur in eine Richtung

  • Muskeltypen

    Skelettmuskulatur, Herzmuskulatur, Eingeweidemuskulatur

  • Muskel

    40-50% des Körpergewichtes, wandeln chemische Energie in mechanische Energie und Wärme um, wirkuerlich Steuerung

  • Muskelaufbau

    Umgeben von Epimysium als Haut

  • Muskelfaser

    von Basallamina umgeben, mehrere Fasern bilden Muskelfaszikel

  • Muskelfaszikel,

    mehrere Muskelfaszikel einen Muskel

  • ATP

    Muskelkraftstoff, anderes dient Resynthese von ATP

  • dynamischer Mineralspeicher

    das Skelett, ein anpassungsfähiger Gelenkrahmen

  • Osteogenese/Ossifikation

    Bildung von Knochengewebe, z.B. aus Knorpel

  • Einfluss auf Knochenmasse

    Hormone, Ernaehrung, Schwerelosigkeit, Inaktivitaet

  • Osteoblasten

    Knochenaufbau

  • Osteoklast

    Knochenabbau, griech. klasten=zerzbrechen

  • Osteosythen

    Knochenstoffwechsel

  • Knorpelgewebe

    Komplexes Bindegewebe, dass vielfältige Aufgaben übernehmen kann

  • Epiphysenknorpel

    Bestimmt Form, Wachstum und Entwicklung des Skeletts

  • Gelenkknorpel

    Ueberzieht Gelenke, gewaehrt Schmierung und Reibungsarmut, Lastverteilung

  • Faserknorpel

    Bildet Sehnen und Baender

  • elastischer Knorpel

    Formstabilitaet verformbarer Koerperteile (Ohrmuschel, Luftroehre)

  • Kollagene

    Grundbausteine von Bindegewebe