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Jura StR II

Jura StR II

Last update 

Jura Strafrecht II, also BT I

Items (112)

  • Heimtücke

    Ist das bewusste Ausnutzen der auf Arglosigkeit beruhenden Wehrlosigkeit des Opfers in feindseliger Willensrichtung

  • Arglos

    Ist, wer zu Beginn der Tötung (22 StGB) sich keines Angriffs auf sein Leben versieht.

  • Wehrlos

    Ist, wer infolg Arglosigkeit zur Verteidigung außerstande o. in seiner Verteidigung stark eingeschränkt ist

  • bewusstes Ausnutzen

    Ist gegeben, wenn der Täter die Arg-& Wehrlosigkeit des Opfers nicht nur äußerl. wahrgenommen hat, sondern die Bedeutung für die hilflose Lage erfasst & zur Tatbegehung genutzt hat

  • In feindselige Willensrichtung

    handelt nicht, wer das Opfer zu dessen Bestem töten will

  • Mordlust

    aus Mordlust tötet, wem es in erster Linie darauf ankommt, einen Menschen sterben zu sehen

  • zur Befriedigung des Geschlechtstrieb

    ... tötet, wer sich durch den Tötungsakt selbst o. an der Leiche sexuelle Befriedigung verschaffen will o. mit dem Tod des Opfers bei einer Vergewaltigung rechnet

  • Habgier

    Das rücksichtslose Sterben nach materiellen Gütern Gewinnstreben um jeden Preis

  • Sonst niedrige Beweggründe

    Motive, die nach allg. Wertung auf sittlich tiefster Stufe stehen, durch hemmungslose Eigensucht bestimmt & deshalb besonders verwerflich, ja verächtlich sind

  • Grausam

    handelt, wer dem Opfer aus gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung durch Dauer, Stärke o. Wiederholung der Schmerzverursachung besonders schwere Qualen körperlicher o. seelischer Art zufügt, die über das zur Tötung erforderliche Maß hinausgeht

  • gemeingefährlichen Mitteln

    sind solche, deren Wirkungsweise der Täter im Einzelnenfall nicht sicher zu beherrschen vermag und deren Einsatz geeignet ist, eine größere Zahl von Menschen an Leib o. Leben zu gefährden

  • Ermöglichungsabsicht

    Tötung muss Mittel zur Ermöglichung einer Straftat sein und darf nicht nur eine Begleiterscheinung o. Folge des Vorgehens Täters darstellen

  • Verdeckungsabsicht

    Tötung muss das Mittel der Verdeckung einer Straftat sein & darf nicht nur eine Folge einer anderen Handlung darstellen

  • Verdeckung

    Bestreben der Verhinderung o. Erschwerung des Bekanntwerdens der Vortat o. ihres Täters

  • Verlangen des Getöten (216 StGB)

    Tötung muss durch autonomen Willen des Opfers ernstlich begehrt & unmissverständlich kundgetan worden sein

  • Ernstlich

    Setzt voraus, dass der Verlangende imstande ist, die Tragweite seiner Entscheidung zu erfassen, & dass er sie frei von Zwang & anderen wesentlichen Willensmängeln trifft

  • Aktuelles Bestehen

    Im Augenblick der Tathandlung

  • Körperliche Misshandlung

    jede üble unangemessene Behandlung, die das körperliche Wohlbefinden und die körperliche Unversehrtheit mehr als nur unerheblich beeinträchtigt

  • Gesundheitsschädigung

    Das Hervorrufen o. Steigern eines pathologischen Zustandes

  • beibringen

    Der Täter bringt des Tatmittel bei, wenn er es derart mit dem Körper verbindet, dass es seine gesundheitschädigende Wirkung entfalten kann.

  • Gefährliches Werkzeug

    Alle Gegenstände, die geeignet sind, nach der Art und Weise ihrer konkreten Verwendung erhebliche Verletzungen hervorzurufen.

  • Gemeinschaftlich

    Ist eine KV, wenn mindestens zwei Personen bei ihrer Ausführung zusammenwirken.

  • Gesundheitsschädliche Stoffe

    Sind Substanzen, die durch mechanische oder thermische Wirkung die Gesundheit erheblich zu beeinträchtigen vermögen.

  • Gift

    Ist jeder anorganische oder organische Stoff, der in der konkreten Verwendung durch chemische oder chemisch-physikalische Wirkung die Gesundheit erheblich zu beeinträchtigen vermag.

  • Hinterlist

    Der Überfall ist hinterlistig, wenn der Täter in einer seine wahren Absicht planmäßig verdeckenden Weise vorgeht, um dem Angegriffenen die Abwehr zu erschweren.

  • lebensgefährdende Behandlung

    Eine Behandlung ist lebensgefährdend, wenn sie unter Berücksichtigung der jeweiligen Tatumstände objektiv generell geeignet ist, das Opfer in Lebensgefahr zu bringen.

  • Überfall

    Ist ein plötzlicher Angriff auf einen Ahnungslosen

  • Waffen

    Sind Gegenstände, die zur Herbeiführung erheblicher Verletzungen allgemein bestimmt sind.

  • Dauernd nicht mehr zu gebrauchen

    Ist das Glied, wenn es auf unabsehbare Zeit seine Funktion eingebüßt hat.

  • dauernde Entstellung

    Von einer dauernden Entstellung ist auszugehen, wenn die äußere Gesamterscheinung des Verletzten in ihrer ästhetischen Wirkung derart verändert wird, dass er auf unabsehbare Zeit psychische Nachteile im Verkehr mit seiner Umwelt zu erleiden hat.

  • Geistige Behinderung

    Ist eine der Geisteskrankheit an Gewicht gleichstehende Einschränkung der intellektuellen Fähigkeiten.

  • Geistige Krankheit

    exogene und endogene Psychosen

  • Glied

    Ist jeder Körperteil, der mit einem anderen durch ein Gelenk verbunden ist

  • Lähmung

    Ist eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit eines Körperteils, die den ganzen Körper in Mitleidenschaft zieht.

  • Siechtum

    Ist ein chronischer Krankheitszustand ohne absehbare Heilungschance, der den Gesamtorganismus des Verletzten ergreift und ein Schwinden der Körperkräfte zur Folge hat.

  • Verfallen

    Erfordert, dass der Körper insgesamt in erheblicher Weise und für einen nicht absehbaren Zeitraum beeinträchtigt wird.

  • Verloren

    Das Glied ist verloren, wenn es völlig vom Körper abgetrennt ist.

  • Verlust

    Ist wenn eine tatbestandliche Fähigkeit dauerhaft eingebüßt wird

  • Verlust vom Sehvermögen

    Zumindest auf einen Auge muss die Fähigkeit unter 10 % des Normalzustands gesunken sein

  • Verlust des Hörvermögen

    Wenn das Gehör insgesamt unter 10 % des Normalzustands gesunken ist.

  • Wichtig

    Ein Glied ist wichtig, wenn sein Verlust für einen normalen Menschen zu einer wesentlichen Beeinträchtigung seiner körperlichen Aktivität führt. (Str.)

  • Angedrohtes Übel (Entscheidungsfreiheit)

    Jeder Nachteil, der geeignet ist, das Opfer i.S.d. Täters zu lenken

  • Angedrohtes Übel (Verhaltensfreiheit)

    Jeder rechtswidrige Eingriff in die Güter einer Person.

  • Drohung

    Ist die Ankündigung einer als vom Täterwillen abhängig dargestellten Übelszufügung.

  • Empfindlichkeit

    Ein Übel ist dann nicht empfindlich, wenn von dem Betroffenen unter den gegebenen Umständen erwartet werden kann und muss, dass er der Bedrohung in besonnener Selbstbehauptung standhält (str.)

  • Duldung

    Ist ein Geschehenlassen, dass nicht auf eigener Entschließung des Genötigten beruht, sondern ihm durch ein Müssen auferlegt ist.

  • Gewalt

    ist jede körperl. Krafteinwirkung, die durch körperl. - physisch wirkender Zwang dazu geeignet ist einen tatsächl. o. erwarteten Widerstand zu überwinden.

  • Handlung

    Ist jedes aktive Verhalten des Opfers

  • Nötigungserfolg

    Erfolg der Nötigung ist das durch die Anwendung der Nötigungsmittel veranlasste Verhalten.

  • Unterlassen

    Setzt voraus, dass das Opfer zur Vornahme der nicht ausgeführten Handlung in der Lage gewesen wäre.

  • Verwerflichkeit

    Anwendung der Gewalt oder Androhung des Übels muss zu dem angestrebten Zweck sozialethisch zu missbilligen sein. (Zweck-Mittel-Verhältnis)

  • Aneignung

    Aneignen ist die (zumindest vorübergehende) Inbesitznahme einer Sache zu ihrer (beliebigen) Nutzung.

  • Beweglich

    Ist eine Sache, wenn sie tatsächlich fortbewegbar ist.

  • Enteignung

    Enteignen heißt, dem Eigentümer dauerhaft aus seiner Eigentümerstellung zu verdrängen.

  • Fremd

    Eine Sache ist fremd, wenn sie zumindest im Miteigentum eines anderen steht und nicht herrenlose ist.

  • Gewahrsam

    bedeutet die mit Herrschaftswillen begründete, in ihrem Umfang von der Verkehrsanschauung bestimmte Verfügungsgewalt über eine Sache.

  • Bruch

    Der Gewahrsam wird gebrochen, wenn er ohne den Willen seines Inhabers aufgehoben wird.

  • obj. RWK der angestrebten Zueignung

    Es darf kein fälliger einredefreier Anspr. auf die Sache bestehen.

  • Sache

    Jeder körperliche Gegenstand

  • Wegnahme

    ist der Bruch fremden und die Begründung neuen Gewahrsams.

  • Zueignung

    bedeutet, eine Sache mit dem Willen in Besitz zu nehmen, sie nunmehr zumindest vorübergehend als eigene zu besitzen (Aneignung) & dem Eigentümer auf Dauer den ihm zustehenden Besitz vorzuenthalten (Enteignung).

  • Zueignungsabsicht

    Zielgerichteter Wille bzgl. der Aneignung & mindestens bedingter Vorsatz bzgl. der Enteignung.

  • allg. zugänglich

    ist eine Sammlung, wenn sie für einen nach Zahl & Individualität unbest. oder für einen zwar best., aber nicht durch persönl. Beziehungen innerl. verbundenen größeren Personenkreis geöffnet ist.

  • anderes Werkzeug

    steht einem falschen Schlüssel gleich, wenn es auf den Mechanismus des Verschlusses (ordnungswidrig) einwirkt.

  • Ausnutzen

    verlangt, dass der Täter die sich aus der fremden Bedrängnis ergebende Lockerung des Gewahrsams als Gelegenheit zur erleichterten Durchführung des Diebstahls ergreift.

  • Behältnis

    ist ein Raumgebilde, das der Aufnahme & Umschließung von Sachen dient, aber nicht zum Betreten durch Menschen bestimmt ist.

  • dem Gottesdienst gewidmet

    ist eine Sache, mit oder an der religiöse Zeremonien vorgenommen werden.

  • Dienst- oder Geschäftsraum

    sind Gebäudeteile, die zum Aufenthalt & zur Ausübung berufl. oder sonstiger (nicht notwendig erwerbswirtschaftlicher) geschäftl. Tätigkeit best. sind.

  • Einbrechen

    ist das Öffnen oder Erweitern einer den Zutritt verwehrenden Umschließung unter Kraftentfaltung von außen.

  • Eindringen

    liegt vor, wenn der Täter ohne Einverständnis des Verfügungsberechtigten zumindest mit einem Teil seines Körper in die Räumlichkeit gelangt.

  • Einsteigen

    ist das Hineingelangen in die Räumlichkeit auf einem unüblichen & eine gewisse Geschicklichkeit erfordernden Wege zur Überwindung eines Hindernisses.

  • falscher Schlüssel

    Ein Schlüssel ist falsch, wenn der Berechtigte ihn zur Tatzeit überhaupt nicht, nicht mehr oder noch nicht zur Öffnung des betreffenden Schlosses bestimmt hat.

  • Gebäude

    ist ein durch Wände & Dach begrenztes & mit dem Erdboden - zumindest durch eigene Schwere - fest verbundenes Bauwerk, das den Zutritt von Menschen gestattet & Unbefugte abhalten soll.

  • Gemeinde Gefahr

    ist eine Situation, in der erhebl. Schaden an Leib & Leben oder Leben oder bedeutenden Sachwerten für unbest. viele Personen wahrscheinlich ist.

  • Geringwertig

    ist die Sache bei einer Wertgrenze zwischen 30 - 50 €.

  • gewerbsmäßig

    handelt, wer sich aus wiederholter Begehung eine fortlaufende Einnahmequelle von nicht unerhebl. Dauer und gewisser Erheblichkeit.

  • Hilflosigkeit

    Hilflos ist, wer nicht aus eigener Kraft in der Lage ist, einem Gewahrsamsbruch wirksam zu begegnen.

  • Kirche

    ist ein dem Gottesdienst gewidmetes Gebäude.

  • öffentl. ausgestellt

    sind die Sachen, wenn sie um ihrer Besichtigung willen allg. zugänglich gemacht sind.

  • Schutzvorrichtung

    ist jede künstl. Einrichtung, die (zumindest auch) dem Zweck dient, die Wegnahme einer Sache erhebl. zu erschweren.

  • Sich-verborgen-Halten

    liegt vor, wenn der Täter sich dem Gesehenwerden dadurch entzieht, dass er sich an einer Stelle, an der er nicht erwartet wird, unberechtigt aufhält.

  • Umschlossener Raum

    ist ein Raumgebilde, das (auch) zum Betreten von Menschen best. & mit Vorrichtung zur Abwehr des Eindringens versehen ist.

  • Unglücksfall

    ist ein plötzl. äußeres Ereignis, das eine erhebl. Gefahr für Personen oder Sachen mit sich bringt oder zu bringen droht.

  • Verschlossen

    ist ein Behältnis, wenn es durch einen technischen Verschluss oder auf andere Weise gegen den unm. Zugriff von außen gesichert ist.

  • Bande

    ist ein auf ausdrückl. o. stillschweigender Vereinbarung beruhender Zusammenschluss von wenigstens drei Personen mit dem ernsthaften Willen, für eine gewisse Dauer künftig mehrere selbständige, im Einzelnen noch unbest. Straftaten zu begehen.

  • Beisichführen

    Der Täter führt die Waffe / das gef. Werkzeug bei sich, wenn er über sie zu irgendeinem Zpkt. während des Tathrrgangs schnell & ungehindert verfügen kann.

  • gefährliches Werkzeug

    ist ein Gegenstand, der aufgrund seiner waffenähnl. Beschaffenheit & der konkreten Tatumstände vom Täter dazu best. erscheint, erhebl. Verletzungen herbeizuführen o. (realisierbar) anzudrohen.

  • Mitwirkung

    ist die Beteiligung von mindestens zwei Bandenmitgliedern bei der konkreten Tat.

  • sonstige Mittel

    sind Werkzeuge & Mittel aller Art, die der Täter zum Zweck der Anwendung o. Androhung von Gewalt gegen Personen mit sich führt.

  • Waffe

    ist ein Gegenstand, der seiner Konstruktion nach zur Herbeiführung erhebl. Verletzungen allg. best. ist.

  • Wohnung

    ist ein abgeschlossener & überdachter Gebäudeteil, der einem o. mehreren Menschen auf Dauer als Unterkunft dient.

  • anvertraut

    Eine Sache ist anvertraut, wenn dem Täter der Besitz an ihr (ausdrückl. o. konkludent) mit der Maßgabe eingeräumt wurde, die Herrschaft über sie im Sinne des Berechtigten auszuüben.

  • Zueignung

    ist die Inbesitznahme einer Sache mit dem Willen, sie nunmehr zumindest vorübergehend als eigene zu besitzen (Aneignung) & dem Eigentümer auf Dauer den ihm zustehenden Besitz vorzuenthalten (Enteignung).

  • häusliche Gemeinschaft

    ist ein auf dem freien & ernstl. Willen seiner Mitglieder beruhendes Zusammenleben für eine gewisse Dauer.

  • Geringwertigkeit

    der Sache richtet sich nach dem (legalen) Verkehrswert.

  • Berechtigter

    ist derjenige, dem das Recht auf dem Besitz des Fahrzeugs zum Zwecke seines Gebrauchs zusteht.

  • Fahrrad

    sind radgebundene Fortbewegungsmittel, die mit den Füßen o. Händen bewegt werden.

  • Ingebrauchnahme

    ist die bestimmungsgemäße Benutzung als Fortbewegungsmittel.

  • Kraftfahrzeug

    sind Fahrzeuge, die durch Maschinenkraft bewegt werden, ohne an Bahngleise gebunden zu sein

  • Unbefugt

    ist die Ingebrauchnahme, wenn sie gegen den (ausdrückl. o. mutmaßl.) Willen des Berechtigten erfolgt.

  • Erregen

    Ein Irrtum ist erregt, wenn eine Fehlvorstellung durch Einflussnahme auf den Getäuschten (mit) bewirkt wird.

  • Gefährdungsschaden

    ist anzunehmen, wenn das Opfer seine Vermögensposition praktisch e eingebüßt hat, während umgekehrt der Täter bereits den fragl. Vorteil ohne ernsthaftes Hindernis realisieren kann.

  • Irrtum

    Jede positive Fehlvorstellung (str.)

  • konkludente Täuschung

    Eine konkludente Erklärung ist eine Information, die mittelbar aus dem ausdrückl. formulierten Inhalt einer Tatsachenbehauptung erschlossen wird.

  • Stoffgleichheit

    ist gegeben, wenn der erstrebte Vorteil die Kehrseite der durch die Verfügung bedingten Vermögensminderung ist.

  • Tatsachen

    sind alle vergangenen & gegenwärtigen Sachverhalte (Ereignisse, Zustände), die obj. bestimmbar & dem Beweis zugängl. sind.

  • Täuschung

    ist eine Irreführung durch eine ausdrückl. o. konkludente Fehlinformation o. das pflichtwidrige Unterlassen der Aufklärung durch eine zutreffende Information über Tatsachen.

  • Unmittelbarkeit

    ist gegeben, wenn die Vermögensminderung vom Getäuschten selbst o. einem für ihn handelnden Dritten & nicht vom Täter o. einem für diesen handelnden Dritten vorgenommen wird.

  • Vermögen

    ist die Summe aller Guter mit Marktwert, die einer Person in rechtl. schutzwürdiger Weise zugeordnet sind, zu verstehen.

  • Vermögensminderung

    ist jede Einbuße eines Vermögensgegenstandes.

  • Vermögensschaden

    ist eine nicht durch ein Äquivalent kompensierte Vermögensminderung.

  • Vermögensverfügung

    ist jedes Verhalten (Tun o. Unterlassen) anzusehen, das unm. zu einer Vermögensminderung führt.