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  • RFC

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  • IETF

    Internet Engineering Task Force

  • IP

    Internet Protocol

  • HTTP

    Hypertext Transfer Protocol

  • Was sind Protokolle

    definieren Format&Reihenfolge,wie Nachrichten von Systemen im Netzwerk gesendet&empfangen werden+ Aktionen, welche durch diese Nachrichten ausgelöst werden.

  • UDP

    User Datagram Protocol

  • TCP

    Transmission Control Protocol

  • Anwendungen für TCP

    HTTP FTP SMTP

  • Anwendungen für UDP

    Streaming von Audio/Video Telekonferenzen DNS SNMP IP-Telefonie

  • Eigenschaften von TCP

    Zuverlässig Reihenfolgeerhaltend Flusskontrolle Überlastkontrolle (Staukontrolle)

  • Eigenschaften von UDP

    Verbindungslos Unzuverlässige Datenübertragung Keine Flusskontrolle Keine Überlastkontrolle

  • Nenne verschiedene Arten von Funk für den Internet-Zugang

    WLAN (Wifi) 3G (z.B. UMTS), 4G (LTE) Satellit

  • Was versteht man unter Leitungsvermittlung

    Eine dedizierte Leitung (z.B. analoges Telefonnetz) wird für jeden Ruf geschaltet. Die Ressourcen stehen dem Nutzer exklusiv zur Verfügung.

  • Was versteht man unter Paketvermittlung

    Daten werden als Pakete über gemeinsam genutzte Verbindungen geleitet. Dabei wird das Store-and-Forward-Prinzip angewendet. Die Ressourcen der Verbindung stehen NICHT exklusiv zur Verfügung. Daraus können Stausituationen und Datenverluste entstehen.

  • TP

    Twisted Pair

  • DSL

    Digital Subscriber Line

  • HFC

    Hybrid Fiber Coax

  • FDM

    Frequency Division Multiplex

  • TDM

    Time Division Multiplex

  • Was ist statistisches Multiplexing

    Bandbreite wird nach Bedarf verteilt

  • Was ist TDM

    Jede Verbindung erhält immer den gleichen Zeitrahmen in einem sich wiederholenden Muster

  • Was ist Store and Forward

    Das Paket muss bei einem Router vollständig angekommen sein, bevor es auf der nächsten Leitung übertragen werden kann

  • ISP

    Internet Service Provider

  • Verarbeitungsverzögerung

    Verarbeitung im Knoten, z.B. Prüfung auf Bitfehler, Lookup in Weiterleitungstabelle, ...

  • Definition von Durchsatz

    Rate (Bit/Zeiteinheit), mit der Daten zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden

  • 1. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Anwendungsschicht (Application Layer)

  • Maleware, Schadprogramme oder Evilware

    Spyware Trojaner Würmer Virus

  • Was ist IP-Spoofing

    Das Senden von Paketen mit falscher Absenderadresse

  • Was versteht man unter Paketverlust

    Wenn alle Pufferplätze belegt sind, werden neu ankommende Pakete verworfen

  • DNS

    Domain Name System

  • Warteschlangenverzögerung

    Proportional zu Bandbreite der Ausgangsleitung

  • Ausbreitungsverzögerung

    Proportional zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Signals auf dem Träger, z.B. Licht in Glas

  • 2. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Darstellungsschicht (Presentation Layer)

  • 3. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Sitzungsschicht (Session Layer)

  • 4. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Transportschicht (Transport Layer)

  • TCP

    Transmission Control Protocol

  • 5. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Netzwerkschicht (Network Layer)

  • 6. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Sicherungsschicht (Data Link Layer)

  • Anwendungen für UDP

    Streaming von Audio/Video Telekonferenzen DNS SNMP IP-Telefonie

  • 7. Schicht ISO/OSI-Referenzmodell

    Bitübertragungsschicht (Physical Layer)

  • Tupel für TCP Socket Adressierung

    Quell-IP, Ziel-IP, Quell-Port, Ziel-Port

  • Tupel für UDP Socket Adressierung

    Ziel-IP, Ziel-Port

  • Name für Datenpaket auf Transport-Ebene

    Segment

  • Anwendungen, die UDP nutzen

    Media Streaming, insbesondere Live DNS SNMP

  • Wesentliche Eigenschaften eines Servers

    Immer eingeschaltet Feste IP-Adresse Serverfarmen, um zu skalieren

  • Wesentliche Eigenschaften eines Clients

    Clients kommunizieren mit Servern Sporadisch angeschlossen Können dynamische IP-Adressen haben Kommunizieren nicht direkt miteinander

  • Wesentliche Eigenschaften einer P2P-Architektur

    Bei Peer-to-Peer keine Server vorhanden Beliebige Endsysteme kommunizieren direkt miteinander Peers sind nur sporadisch angeschlossen und wechseln ihre IP-Adresse

  • Was zeichnet eine P2P-Architektur aus

    Gut skalierbar, aber schwer zu warten und zu kontrollieren

  • Was ist ein Prozess

    Ein Prozess ist ein Programm, welches auf einem Host läuft

  • Wie wird ein Prozess identifiziert

    Durch eine IP-Adresse und eine Portnummer

  • Von was hängt die Wahl des Transportdienstes ab

    Kann die Anwendung Datenverlust tolerieren Wie groß ist die tolerierte Verzögerung Welche Bandbreite wird benötigt

  • Nenne zwei Transportprotokolle

    TCP UDP

  • Nenne Beispiele mit TCP als zugrunde liegendes Transportprotokoll

    E-Mail Remote-Terminalzugang World Wide Web Dateitransfer

  • Nenne Beispiele mit UDP als zugrunde liegendes Transportprotokoll

    Multimedia-Streaming Internettelefonie

  • URL

    Uniform Resource Locator

  • Was bedeutet: HTTP ist 'zustandslos'

    Server merkt sich keine Informationen über frühere Anfragen von Clients

  • Unterschied zwischen nichtpersistente und persistenten HTTP

    Beim persistenten HTTP können über die gleiche TCP-Verbindung mehrere Requests gesendet und mehrere Objekte übertragen werden. Bei nichtpersistenten HTTP maximal ein Objekt.

  • RTT

    Round Trip Time

  • Was ist die RRT

    Zeit, um ein kleines Paket vom Client zum Server und zurück zu schicken, ohne dass es auf der Serverseite zu nennenswerten Bearbeitungszeiten kommt

  • Was sind Proxyserver

    Anfragen des Clients sollen ohne den ursprünglichen Webserver durch einen Proxyserver beantwortet werden können

  • Wozu Web-Caching

    Verringert Antwortzeiten, da Cache örtlich nah zum Nutzer Verringert den Datenverkehr auf Leitung zum ISP bzw. jenseits des Caches Generell: Caching entlastet auch den Ursprungsserver (--> Chance für kleine Anbieter)

  • Wozu dient ein 'Bedingtes GET (conditional GET)'

    Ein Objekt wird nicht gesendet, wenn der Cache eine aktuelle Version besitzt

  • FTP

    File Transfer Protocol

  • Skizzierte Funktionsweise von FTP

    Client kontaktiert Server auf Port 21 via TCP Autorisierung des Clients Einsicht des Verzeichnisses Bei Bedarf öffnet der Server eine Dateiübertragung Nach Übertragung schließt der Server die Verbindung

  • SMTP

    Simple Mail Transfer Protocol

  • Welches Transportprotokoll wird bei SMTP verwendet

    TCP (Port 25)

  • Was sind die drei Phasen des Mail-Versands

    Handshaking Transfer of Messages Closure

  • Wie werden Nachricht bei SMTP kodiert

    7-Bit-ASCII (für Header und Daten)

  • Unterschied zwischen HTTP und SMTP

    Bei HTTP: Jedes Objekt in eigener Antwortnachricht gekapselt Bei SMTP: Mehrere Objekte können in einer Nachricht versendet werden

  • MIME

    Multimedia Mail Extension

  • POP

    Post Office Protocol

  • IMAP

    Internet Mail Access Protocol

  • Unterschied zwischen POP3 und IMAP

    Bei POP3: 'Download-and-Delete'-Modus, reiner Lesezugriff, ist zustandslos zwischen einzelnen Sitzungen Bei IMAP: Alle Nachrichten bleiben auf dem Server, Nachrichten können in Ordnern auf dem Server verwaltet werden, IMAP bewahrt den Zustand zwischen einzelnen Sitzungen

  • Zweck vom DNS-Dienst

    Übersetzung von Hostnamen in IP-Adressen ("www1.example.com", "145.12.2.2", A) Alias Namen für sprechenden Namen ("www.example.com", "www1.example.com", CNAME) Auflösung Domäne zu Mailserver ("example.com", "mail1.example.com", MX) Auflösung Domäne zu Nameserver ("example.com", "dns1.example.com", NS)

  • TLD

    Top-Level-Domain

  • Vorteil von P2P-Filesharing

    Die Summe der Upload-Bandbreiten der beteiligten Peers kann deutlich größer sein als die Download-Bandbreiten von Servern.

  • RDT

    Reliable Data Transfer

  • Fehlerbild RDT 1.0

    Fehlerfreie Netzwerkschicht unter der Transportschicht

  • Fehlerbild RDT 2.x

    Einführung von Bitfehlern, kein Paket geht verloren

  • Fehlerbild RDT 3.0

    Zu Bitfehlern kommen Paketverluste hinzu

  • Lösungsansatz RDT 2.x

    Prüfsumme in Paketen (Datenpakete wie ACK-Pakete) Wiederholtes Senden von Paketen Sequenznummern, um Dubletten von neuen Daten unterscheiden zu können

  • Lösungsansatz RDT 3.x

    Timer auf Senderseite Handling Bei Paketversand Timer stellen Nach Timeout Wiederholung des Paketes, dann Timer neu stellen Bei Empfang des ACK Timer stoppen

  • Strategie "Go-Back-N"

    N Pakete gleichzeitig in Übertragung Empfänger erwartet Pakete in korrekter Reihenfolge, kumulatives ACK Bei Timeout Wiederholung des ältesten unbestätigten Paketes sowie aller folgenden Pakete Minimiert Speicherbedarf beim Empfänger

  • Strategie "Selective Repeat"

    N Pakete gleichzeitig in Übertragung Empfänger puffert Pakete, die außerhalb der Reihenfolge kommen Für jedes Paket ein einzelnes ACK Pro Paket ein Timer auf Senderseite Bei Timeout Wiederholung nur des einen Paketes Minimiert Netzwerklast vom Sender zum Empfänger

  • TCP Header

    2 Byte Größe Quellport Zielport Receiver Window Checksum Urgent Data Pointer 4 Byte Größe Sequence number Acknowledgement number Sonstiges Header Length Flags UAPRSF Options

  • TCP Charakteristika

    Punkt-zu-Punkt Verbindungsorientiert Übertragung zuverlässigen Bytestroms Voll-Duplex pipelined Flußkontrolle Staukontrolle

  • Berechnung TCP Timeout

    EstimatedRTT + 4*DevRTT

  • Glättung EstimatedRTT

    (1-a)*EstimatedRTT + a*SampleRTT für beispielsweise a = 1/4

  • Glättung DevRTT

    (1-b)*DevRTT + b*|SampleRTT-EstimatedRTT|) für beispielsweise b = 1/8

  • TCP RDT

    Einen Timer für das älteste unbestätigte Paket Kumulative ACKs Bei Timeout senden NUR des ältesten unbestätigten Paketes Neuversand bei Timeout ODER bei 3 Dubletten in den ACKs

  • TCP Congestion Control

    Duplikate in den ACKs --> Halbierung der letzten Datenrate, dann lineares Wachstum Timeout --> Reduktion der Datenrate auf 1 unbestätigtes Paket, dann TCP Slow Start bis 1/2 mal letztes Maximum, dann linear weiter

  • ATM ABR Congestion Control

    RM-Zellen NI-Bit --> No Increase CI-Bit --> Congestion Indication

  • TCP congestion Control AIMD

    AIMD = Adaptive Increase - Multiplicative Decrease

  • TCP Slow Start

    Exponentielles Wachstum bis entweder Paketverlust oder Schwellwert (1/2 * letztes Maximum)

  • CIDR

    Classless Inter-Domain Routing

  • forwarding vs. routing

    Forwarding: Weiterleitung eines Paketes auf die entsprechende Ausgangskarte eines Routers auf Basis einer Weiterleitungstabelle (forwarding table) Routing: Berechnung optimaler Routen von einer Quelle zu einer oder mehrerer Senken. Das Ergebnis kann in eine Weiterleitungstabelle gewandelt werden.

  • Verbindungsorientierte Netzwerkarchitekturen

    ATM, X.25, frame relay

  • Dienstgüten für einzelne Pakete bzw. für einen Strom von Paketen

    Garantierte Auslieferung Garantierte maximale Verzögerung Reihenfolgeerhaltung Minimale durchschnittliche Datenrate Beschränkte Varianz in den Ankunftszeiten von Paketen

  • Eigenschaften von ATM ABR

    Garantierte Reihenfolge Garantierte minimale Bandbreite Stau-Feedback

  • ATM ABR

    Asynchronous Transfer Mode - Available Bit Rate

  • Virtual Circuit

    Virtuelle Verbindung, ähnlich zu analoger Telefonie-Technik Vor Datenaustausch Aufbau eines virtuellen Pfades von der Quelle zur Senke Aushandlung / Reservierung von Quality of Service Werten (Garantien) Besteht aus Pfad VC-Nummern pro Link Einträgen in Weiterleitungstabellen

  • QoS

    Quality of Service - Dienstgüte

  • Matching von Routing-Einträgen

    Longest prefix matching

  • Switching Fabrik Typen

    Hauptspeicher (2 x Bus) Bus Crossbar

  • HOL-Blocking

    Head-of-the-Line Blocking

  • ICMP

    Internet Control Message Protocol

  • IPv4 Header

    4 Byte Source IP Destination IP Fragmentation Management 2 Byte datagram length Sonstiges Time to Live Upper Layer Type of Service Header length version options

  • DHCP

    Dynamic Host Configuration Protocol

  • Was wird beim DHCP an Konfig-Daten mitgegeben?

    IP-Adresse Subnetz-Maske Gateway-Adresse DNS-Adresse

  • ICANN

    Internet Corporation for Assigend Names and Numbers