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Biologie für Ingenieure

Biologie für Ingenieure

Last update 

Grundlagen Biologie BIW 1. Semester

Items (91)

  • wenn viele "taschen" in einem Mempranprotein gefüllt sind

    Erhöht sich die Effizienz des Proteins

  • eine der drei Grundsätze der „Zelltheorie“

    Alle Organismen bestehen aus einer oder mehreren Zellen

  • eine der drei Grundsätze der „Zelltheorie“

    Die Zelle ist die grundlegende organisatorische Einheit des Lebens

  • eine der drei Grundsätze der „Zelltheorie“

    Alle Zellen stammen von bereits existierenden Zellen ab

  • Was charakterisiert den Begriff „Leben“ (1v3)

    die Fähigkeit zur Aufnahme und Umformung von Energie, um komplexe Strukturen aufzubauen

  • Was charakterisiert den Begriff „Leben“ (1v3)

    die Fähigkeit zu sinnvoller gerichteter Arbeit wie z.B. Fortbewegung

  • Was charakterisiert den Begriff „Leben“ (1v3)

    die Fähigkeit zur Reproduktion aus sich selbst („Quintessenz des Lebens“)

  • größe einer Eukaryotenzelle

    10-100µm

  • größe einer Prokaryotenzelle

    1-10µm

  • Bakterienzelle

    Cytoplasma,Ribosomen,Nucleoid,Plasmamembran,Zellwand,(Kapsel)

  • Besonderheit von Bakterien

    Flagelle(Geißel)

  • Inhalt = Protoplasma

    Zellkern(Nukleus),Cytoplasma

  • Im Cytoplasma

    Organellen,Cytosol(Grundplasma)

  • Unterschiede der Organellen

    Mit oder Ohne Membran

  • Organellen ohne Membran

    Ribosomen,Cytoskelett

  • unterschied von Organellen mit Membran

    einfache oder doppelte Membran

  • Grünalgen

    Chlorella (Typisch im Süßwasser)

  • Braunalgen

    Fucus (Marin bis 100m groß)

  • Rotalgen

    Phorphyridium (meist marin)

  • Euglenen (alge)

    Euglena(flagellaten)

  • Aufbau Günalge

    Chloroplast,Kern,Cytoplasma,Vakuole,Cytoplasmamembran,Zellwand

  • In Planzen aber nicht Tierzelle

    Chloroplasen,Vakuole,Zellwand,

  • In Tierzelle aber nicht Pfalnzenzelle

    Lysosomen

  • in Planzen-und Tierzelle

    Endoplasmatisches Retikulum, Golgi-Apparat, Ribosomen, Mitochondrien, Zellkern

  • Darwinsche Evolutionstheorie

    Anpassung durch Selektion

  • Lamarcksche Evolutionstheorie

    Anpassung durch Gebrauch oder Nichtgebrauch

  • Katastrophismus

    Aussterben von Arten durch Katastrophen

  • Erstes Organisches Molekül entstaden aus

    N2, CO2, CH4, NH3, H2, H2S

  • Zentrales dogma der Biologie

    DNA>RNA>Protein

  • RNA-Synthese

    Transkription

  • Protein-Synthese

    Translation

  • mRNA

    Messenger-oder Boten-RNS

  • tRNA

    Transfer- oder Träger-RNS

  • rRNA

    ribosomale-RNS

  • Ribosomen Prokaryoten

    70s (23nm)

  • Ribosomen Eukaryoten

    80s (25nm)

  • "erweiterte" proteinbiosynthese bei eukatyoten

    transkription,5'Capping, RNA Splicing,3'Polyadenylierung,export,translation

  • Alle Organellen

    Nucleus,Mitochondrien,Golgi-Apperat,endoplasmatisches Reticulum

  • supramolekulare zusammenlagerung

    Membran,Ribosomen,Chromatin,Mikrotubuli

  • Makromoleküle

    Protein,DNA,RNA,Polysaccharide

  • Zellbausteine

    Aminosäuren,Glucose,Adenin und andere Basen, Palmitinsäure usw.

  • Hirchie der Bausteine: Zellbiologie

    Zelle nach Bausteine

  • Atome aller zellen

    Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff

  • Hirchie der Bausteine: Biocheme

    Bausteine nach Zelle

  • zwei bekannte Proteine

    Colagen, Insulin

  • Primärstruktur

    Aminosäuresequenz

  • Sekundärstruktur

    Alpha-Helix,Betha-Faltblatt

  • Tertiärstruktur

    Vollständige Polypeptid-oder Proteinketten

  • Quarterstruktur

    Proteinkomplex

  • Lipidaufbau:PHophoglyceride

    Choline,Phophate,Cycerol+Hydrocarbontail

  • besondere eigenschaft von wasser

    hohe oberflächenspannung,viskosität,Dieletrizitätskonstante

  • viskosität

    Maß für Zähflüssigkeit

  • Permittivität /Dieliektrizitätskontante

    gibt die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an

  • Gutes Lösungsmittl

    hohe Permitivität

  • werden durch wasser hydratidiert

    Ionen

  • Hydratation

    Anziehungskräft von Ionen (+-) werden aufgebrochen

  • Lösungswärme=

    Hydratationswärme(H) - Gitterenergie(U)

  • Unpolare oder hydrophobe Substanzen können

    keine oder nicht genügend Wasserstoffbrückenbindungen mit Wasser aufbauen

  • Unpolare oder hydrophobe Moleküle weden +H20

    von einem geordneten Wasserkäfig umgeben

  • Moleküle, die sowohl polare als auch unpolare Bereiche enthalten

    amphiphil oder amphipathisch

  • Amphiphile Moleküle

    Proteine, Steroide, Vitamine, Fettsäuren

  • Warum Micellenbildung?

    anzahl beteiligter Wassermoleküle wird verringert

  • semipermeable Membranen

    nicht für alle stoffen durchlässige Membran

  • Osmose

    spontane Passage von Wasser durch eine Semipermeable Membran

  • Osmolarität und Tonizität

    Summe aller gelösten Teilchen in einer Lösung

  • Gleicher osmotischer Druck

    Isotonisch

  • Zelle in Hypotonischer Lösung

    Zelle schwillt an (Wasseraufnahme)

  • Zelle in Hypertonischer Lösung

    Zelle schrumpft (Wasserverlust)

  • wie reagieren Pflanzenzellen in sehr hyptonischer Lösung?

    die Zellwand platzt

  • pH-Wert

    der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration

  • pH=

    - log10 [H+]

  • 14=

    pH + pOH

  • K=

    [H+] [OH-] / [H2O]

  • H2O=

    [H+]+ [OH-]

  • Puffer sind Lösungen

    deren pH-Wert sich bei Zugabe geringer Mengen an Säure oder Base kaum ändert

  • Pufer sind ein gemisch aus

    undissoziierter Säure (HA) und deren konjugierter Base (A-) in Form eines Salzes

  • Henderson-Hasselbalch-Gleichung

    pH = pKs + log [A-]/[HA]

  • Redoxreaktion

    Reaktion, bei der Elektronen von einer Substanz auf die andere übertragen werden

  • Elektronenabgabe

    Oxidation

  • Elektronenaufnahme

    Reduktion

  • Elektroaffinität von Redoxpaaren wir bestimmt durch

    das Redoxpotenzial E

  • Permease

    Enzymähnliches Verhalten von Proteinen in der Membran

  • Differential- und Dichtegradienten-Zentrifugation

    zertrennt zelle in ihre bestandteile

  • zelle durch zentrifugation in

    zellkern, orgnellen mit doppelmembran(gr), organellen mit einfachmembran(kl) +membranen und organellen ohne membran

  • Kompartiment

    Durch eine Membran vom übrigen Raum abgetrennter Bereich einer Zelle

  • Außer midrochondrien,Plastiden,Microbodys

    sind alle Kopartimente durch Membranfluss verbunden

  • Aufbau Zellkern

    Außen-und Innenmebran,Kernporen,Chromatin,Nucleoplasma,nucleolus

  • Chromatin

    Komplex aus DNA,Proteinen und RNA

  • Nicht-Histon-Proteine(Proteinbestandteil des Chromatins)

    Replikations-und Transkriptionsenzyme, DNA-Reperaturenzyme

  • Histone(Proteinbestandteil des Chromatins)

    Basische DNA,beteiligt an der räumlichen Organisation der DNA und Transkriptionsregelung

  • Nucleolus

    Zellzyklus abhängig, Ribsomen-Biogonese, besteht aus DNA,rRNA+Enzymen