Semper Phone

Effortless
LEARNING

  • Improve effortlessly – just by living your life
  • Learn while waiting for your apps to load
  • Recommended by 5 universities
  • Community of over 1,000,000 learners
  • 50,000+ expert-made packs, or create your own
"One of the best learning apps" - CNET
  • Apple Play Store
  • Install Semper from the Play Store
Mitarbeiterführung DAA

Mitarbeiterführung DAA

Last update 

Fragen zum Studienfach Mitarbeiterführung

Items (76)

  • Betriebsrat: wählbar ist..?

    alle AN mit 6 Monaten Betriebszugehörigkeit

  • Betriebsrat: wahlberechtigt sind..?

    Alle AN ab 18 Jahre

  • Betriebsrat kann gewählt werden wenn:

    min. 5 Wahlberechtigte (als ständig) angestellt und 3 davon wählbar sind

  • Welches Gesetz für - werdende Mütter?

    Mutterschutzgesetz

  • Welches Gesetz für - Behinderte?

    Schwerbehindertenschutzgesetz

  • Welches Gesetz für - Regelung der Arbeitszeit?

    Arbeitsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz

  • Welches Gesetz für - Azubis?

    Jugendarbeitsschutzgesetz, Arbeitszeit-, Arbeitsschutz-, Kündigungsschutz-, Bundesurlaubsgesetz

  • Welches Gesetz für - Mitbestimmung der AN?

    Betriebsverfassungsgesetz

  • Informelle Gruppe

    Bildet sich spontan, nach Sympathie und Zuneigung

  • Formelle Gruppe

    wird unter Gesichtspunkten der optimalen Zweckerfüllung durch Vorgesetzte zusammengesetzt

  • Primärgruppe

    Familie

  • Sekundärgruppe

    alle auf die Familie folgenden Gruppen

  • Merkmale der Gruppen im Betrieb

    min. 3 Pers., die miteinander interagieren. Es existieren ein Gruppenbewusstsein, Gruppenziele oder -werte

  • Schlagworte der Sozialen Kompetenz

    emotional, kognitiv, normativ

  • Soziale Komp.: normativ?

    Anwendung sozialer Normen, Fähigkeit eigenes und Verhalten anderer moralisch bewerten zu können

  • Soziale Komp.: kognitiv?

    logisches Denken, sprachlich-kommunikative Kompetenz

  • Soziale Komp.: emotional?

    Einfühlungsvermögen, Selbstvertrauen, Leistungsvermögen, Frustrationstoleranz

  • Definition eines Konflikts

    Irgendwie gearteter Gegensatz, Betroffenheit, schnelle Lösung nicht in Sicht

  • Versteckter (latenter) Konflikt

    ironische Bemerkungen, üble Nachrede, wortkarge Reaktionen, Unpünktlichkeit, Krankmeldungen

  • Intra-Rollenkonflikt

    Konflikt in EINEM Lebensbereich, einer Rolle

  • Inter-Rollenkonflikt

    zwischen MEHREREN Lebensbereichen/Rollen: Widersprüchliche Erwartungen an den Inhaber der Rolle

  • Lösung zum Inter-Rollenkonflikt

    Prioritäten setzen, Gleichzeitigkeit vermeiden

  • Identitätskonflikt

    gesellschaftliche Erwartungen nicht mit Persönlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen

  • der Reine Beziehungskonflikt

    nicht leicht zu lösen,da Konfliktpartner jeweils Ursache im Verhalten des anderen sieht.

  • Lösung: Reine Beziehungskonflikt

    mit Metakommunikation die Wogen glätten

  • die Beziehungsfalle

    Paradoxe Handlungsaufforderung, lebenswichtige Bez., Metakommun. über die Bez. ist verboten

  • die Konfusion (Vermischung)

    Ursächlich sachliche Meinungsverschiedenheit, entwickelt sich aber zu irrationaler Auseinandersetzung

  • Lösung der Konfusion

    Beziehungskonflikte haben Vorrang

  • Sachliche Meinungsverschiedenheit

    gleiches Rederecht für jeden, Vorschläge werden akzeptiert

  • Nullsummenkonflikt (NSK) = in der Sache nicht teilbar

    es gibt nur Sieger oder Verlierer

  • Lösung NSK

    Umwandlung des NSK in NNSK

  • Nicht-Nullsummenkonflikt (NNSK)

    in der Sache teilbar

  • Metakommunikation ist..?

    Kommunikation über die Kommunikation = sachliche Ebene verlassen und über die angekommene Botschaft auf Beziehungsebene reden

  • kommunikative Kompetenz

    Anwendung der Metakommunikation

  • Kommunikation - Inhaltsebene

    offen ausgesprochene Information

  • Kommunikation - Beziehungsebene

    unausgesprochen, Gefühle, Art und Weise wie die Worte gewählt werden (pos/neg)

  • Kommunikation - Beziehungsstruktur

    eigene Beziehung zum Gegenüber, Machtstruktur

  • Machtstruktur symmetrisch =

    keiner stimmt dem anderen zu, Streit kann eskalieren

  • Machtstruktur komplementär =

    einer übernimmt die Macht, der andere stimmt zu

  • Definition Transaktionsanalyse (Eltern-Ich, Kind-Ich, Erwachsenen-Ich)

    bei Kommunikation kommt nur ein Teil unserer Persönlichkeitsstruktur zu Wort

  • Transaktionsanalyse - Eltern-ich

    fürsorglich, umsorgend, kritisch, ermahnend, auf den rechten Weg führend

  • Transaktionsanalyse - Kind-Ich

    natürlich, spontan, ausgelassen/angepasst, brav/rebellisch, trotzig, patzig, wehleidig

  • Transaktionsanalyse - Erwachsenen-Ich

    wertet nicht, stellt nur fest, sachlich informierend, Auskunft gebend/suchend

  • Was ist Taylorismus / Fordismus?

    Prinzip des kürzesten Weges in der Arbeitsorganisation, Fließbandarbeit

  • Was ist das Harzburger Modell?

    Philosophie der MA-Führung nach 2. Weltkrieg, Berücksichtigt Bedürfnisse der MA

  • Polarisierungsthese

    bei Rationalisierung hat nur ein kleiner Teil der AN Vorteile der Maßnahme, Großteil "bleibt auf der Strecke"

  • Job rotation =

    Aufgaben- bzw Arbeitsplatzwechsel im Betrieb

  • Job enlargement =

    Aufgabenerweiterung auf gleichem Qualikationsniveau

  • Job enrichment =

    Anreicherung durch unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben, zb Weiterbildung

  • Teilautonome Gruppenarbeit

    Einbau von Schleifen in Fließband, Einrichtung von Fertigungsinseln

  • lean production =

    Verschlankung der Arbeitsorgane, Teamarbeit, Abbau von Hierachien, systematische Prozesskontrolle statt hinterher

  • Kollektive Deutungsmuster: Traditionelles Arbeitsethos

    Arbeit ist die für den Akt menschlicher Gestaltung notwendige Anstrenung, sowie Fleiß und Disziplin

  • Kollektive Deutungsmuster: Kollektiv-solidarische Arbeitseinstellung:

    Organisationen der Arbeiterbewegung, zb Gewerkschaften mit Kampf für mehr Mitbestimmung

  • Kollektive Deutungsmuster: Individuelle Aufstiegsorientierung:

    Positive Arbeitseinstellung, Ehrgeiz es allein zu schaffen, Abkehr von der Gewerkschaft

  • Kollektive Deutungsmuster: Instrumentelle Arbeitseinstellung:

    Arbeit ist ein Instrument zur Sicherung des Lebensunterhalts "Hauptsache Kohle kommt rein"

  • Kollektive Deutungsmuster: Bürokratische Arbeitseinstellung:

    Arbeitsweise sehr nach Vorschrift, Effektives Arbeiten aus den Augen verlieren

  • Kollektive Deutungsmuster: Escapistische Arbeitseinstellung:

    escape = fliehen, Arbeitsvermeidung, fehlende Bereitschaft für Überstunden

  • Charismatischer Führungsstil =

    begnadeter Führer der MA gut kennt und einschätzen kann

  • Autoritärer Führungsstil =

    Befehlshaber, lässt keine Kritik an seinen Entscheidungen zu, informiert nur über Nötigstes

  • Vorteile des Autoritären Führungsstils

    1) klare schnelle Entscheidungen 2) klare Rollentrennung

  • Nachteile des Autoritären Führungsstils

    1) Denkfähigkeiten des MA bleiben ungenutzt 2) hohes Fehlerrisiko 3) Desinteresse der MA 4) gespanntes Betriebsklima

  • Kooperativer Führungsstil =

    Einbeziehung der Mitarbeiter in seine Entscheidungen, lässt Diskussionen zu

  • Vorteile des Kooperativen Führungsstils

    1) große Effizienz bei komplexen Aufgaben 2) gutes Betriebsklima

  • Nachteile des Kooperativen Führungsstils

    1) mögliche Verzögerung von Entscheidungen durch Diskussionen 2) benötigte Qualifikation und Engagement der MA

  • laisser-fairer Führungsstil =

    "lässt sich am Arsch lecken"

  • situativer Führungsstil =

    situationsbezogener Führungsstil, Mischung aus kooperativen und autoritären Führungsstil

  • Führen mit Zielen

    Zielvorgabe von VG - MA führt aus, Zielorientierung: Zielrahmen und Spielraum für MA, und Zielvereinbarung: Selbstkontrolle der MA - VG moderiert und stellt Bewältigung der Aufgabe sicher

  • Innengeleitete Motivation (intrinsisch)

    durch Inhaltsfaktoren wie Freude an der Arbeit, Anerkennung, Möglichkeit etwas zu leisten, Weiterentwicklung, Aufstiegsmöglichkeiten

  • Extrinsische Motivation (außerhalb)

    Geld, soziales Ansehen, Kontextfaktoren: äußere Arbeitsbeding., soziale Beziehungen, Unternehmenspolitik, Krisensicherheit

  • Anreizstrategie

    Es wird ein bestimmter Lohn gezahlt, der Rest wird nach Leistung berechnet "Zuschreibungseffekt"

  • Verbindlichkeitsstrategie

    Die MA sollen sich über gewisse Verbindlichkeiten mit dem Betrieb identifizieren

  • Qualitätszirkel

    Kleingruppen (6-9 MA) Gruppe trifft sich alle 2-3 Wochen für 1-2 Stunden während der Arbeitszeit unter Leitung eines Moderators

  • Ziel des Qualitätszirkels

    Erkennen und Ansprechen von Problemen, Lösungen erarbeiten

  • Management by objectives /Führen durch Zielvereinbarung

    konsequenteste und mitarbeiterorientierteste Managementtechnik

  • Management by exception /Führen nach dem Ausnahmeprinzip

    Vorgesetzter gibt alle Arbeit an Mitarbeiter ab

  • Management by delegation /Führen durch Bevollmächtigung

    Aufgaben, Weisungsrechte, Vertreterbefug. werden von VG an einen/mehrere MA übertragen. VG konzentriert auf Erfolgskontrolle, VG verantwortlich